Humorvolles.info - Witze über das Berufsleben

 

Die Kannibalen

Bei einer Firma werden fünf Kannibalen als Programmierer im Informatikbereich angestellt.

Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der CIO:

"Ihr verdient hier gutes Geld und könnt in der Kantine essen. Also lasst die Mitarbeiter in Ruhe."

Die Kannibalen versprechen es.

 

Nach vier Wochen kommt der CIO wieder und sagt:

"Ihr arbeitet ja sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau. Wisst Ihr, was aus Ihr geworden ist?"

Die Kannibalen schwören, nichts zu wissen und nichts damit zu tun zu haben.

 

Als der CIO wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen:

"Wer von Euch hat die Putzfrau gefressen?"

 

In der hintersten Reihe sagt einer kleinlaut: 

"Ich war's." -

 

"Du Idiot!", schreit der Boss. "Seit vier Wochen ernähren wir uns von Teamleitern und Projektmanagern, damit keiner etwas merkt. Aber Du musstest die Putzfrau fressen!" 

Wenn's mal wieder länger dauert:

Ausgangssituation - Ein Huhn überquert die Straße. Warum?

Eine Analyse aus berufenen Mündern:

 

Kindergärtnerin:

Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

 

Plato:

Für ein bedeutendes Gut.

 

Aristoteles:

Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

 

Karl Marx:

Es war historisch unvermeidlich.

 

George W. Bush:

Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

 

Johannes Rau:

Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

 

Ronald Reagen:

Hab ich vergessen.

 

Captain James T. Kirk:

Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

 

Hippokrates

Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

 

Martin Luther King, Jr.:

Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

 

Moses:

Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

 

Helmut Kohl:

Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

 

Clinton:

Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

 

Machiavelli:

Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

 

Gerhard Schröder:

Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

 

Freud:

Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

 

Bill Gates:

Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.

 

Pfarrer Jürgen Fliege:

Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

 

Edmund Stoiber:

Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

 

Darwin:

Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.

 

Einstein:

Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

 

Dieter Bohlen:

Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.

 

Buddha:

Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

 

Hemingway:

Um zu sterben. Im Regen.

 

McKinsey:

Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

Der Berufswunsch

> >

> > Es war einmal ein Junge, der auf die Frage nach seinem Berufswunsch

> > antwortete, er würde gerne ein großer Schriftsteller werden. Als man

> > ihn fragte, was er unter "groß" verstehe, sagte er: "Ich mochte

> > Sachen schreiben, die die ganze Welt liest, Sachen, auf die die

> > Leute mit echten Emotionen reagieren, Sachen, die den Leser zum

> > Weinen und Schreien bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen!"

> >

> > Heute arbeitet er für Microsoft und schreibt Fehlermeldungen.

 

Soviel zu Controlling und Qualitätsmanagement  .....

 

Die Geschichte von den Sieben Zwergen

 

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für

Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen,

fleissig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte

er sich aus, ohne daß die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an

etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn

das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu

Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

 

Doch eines Tages meinte einer von ihnen, daß sie so recht nicht wüßten,

wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie

Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen

beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine

neue Arbeit derart in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für

immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden,

die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und

verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten,

welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen

Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während

die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln

beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting.

 

Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten

die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der

Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da

Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm

Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren

aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge

schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der

Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte

seine Schaufel nieder.

 

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit

der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den

Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen

hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So

sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit

erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht

leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die Anderen weder ein

noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der

Taylorismus.

 

Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen,

bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen

ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer

verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab,

die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu

Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.

 

Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die

Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und

organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge

zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am

Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden

konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte

kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge

in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen

verwendet.

 

Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen

Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre

kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue

Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das

Outsourcing.

 

Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine

Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer

Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von

ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und

weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen

nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann,

unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter

ihnen.

 

So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die

Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren

unter ihnen, daß stärker und stärker wurde.

 

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht

als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten,

beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die

geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten

Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das

die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch

hielten. Dann kassierte eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie

er erschienen war.

 

Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter

mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung

der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die

externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

 

So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte

in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten

Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine

ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte

elendig.

 

Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber

fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um

der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und dieses

deprimierende, aber wahrheitsgetreue Märchen ist aus.

Wie Firmenaufträge vergeben werden

> Programmer to Team Leader: "We can't do this proposed project. **CAN NOT**

> It will involve a major design change and no one in our team knows the

> design of this legacy system. And above that, nobody in our company knows

> the language in which this application has been written. So even if

somebody

> wants to work on it, they can't. If you ask my personal opinion, the

company

> should never take these type of projects"

>  Team Leader to Project Manager:

> "This project will involve a design change. Currently, we don't have any

> staff with experience in this type of work. Also, the language is

unfamiliar

> to us, so we will have to arrange for some training if we take this

project.

> In my personal opinion, we are not ready to take on a project of this

> nature."

>  Project Manager to 1st Level Manager: "This project involves a

> design change in the system and we don't have much experience in that

area.

> Also, not many people in our company are appropriately trained for it. In

my

> personal opi

> nion, we might be able to do the project but we would need more

> time than usual to complete it."

>  1st Level Manager to Senior Level Manager:

> "This project involves design re-engineering. We have some people who have

> worked in this area and others who know the implementation language. So

they

> can train other people. In my personal opinion we should take this

project,

> but with caution."

>  Senior Level Manager to CEO: "This project will

> demonstrate to the industry our capabilities in remodeling the design of a

> complete legacy system. We have all the necessary skills and people to

> execute this project successfully. Some people have already given in-house

> training in this area to other staff members. In my personal opinion, we

> should not let this project slip by us under any circumstances."

>  CEO to

> Client: "This is the type of project in which our company specializes. We

> have executed many projects of the same nature for many large clients.

Trust

> me when I say that we are the most

> competent firm in the industry for doing

> this kind of work. It is my personal opinion that we can execute this

> project successfully and well within the given time frame.

Der Manager und der Ingineur

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."

> Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist 40 Grad 22 Minuten nördliche Breite, und 58 Grad 16 Minuten westlicher Länge."

> "Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.

> "Bin ich", antwortet der Mann. "Wie haben Sie das gewusst?"

> "Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."

> Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."

> "Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie haben Sie das gewusst?"

> "Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld..."

Streit der Körperteile

 

Ein Körper hatte Langeweile,

da stritten sich die Körperteile

Gar heftig und mit viel Geschrei,

wer wohl der Boss von ihnen sei.

 

"Ich bin der Boss, sprach das Gehirn,

ich sitz` ganz hoch hinter der Stirn,

muß stets denken und euch leiten.

Ich bin der Boss, wer will`s bestreiten."

 

Die Beine sagten halb im Spaße,

"Gib nicht so an, Du weiche Masse

Durch uns der Mensch sich fortbewegt,

ein Mädchenbein den Mann erregt,

der Mensch wirkt durch uns erst groß.

Ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss."

 

Die Augen funkelten und sprühten:

"Wer soll euch vor Gefahr behüten,

wenn wir nicht ständig wachsam wären

uns sollte man zum Boss erklären."

 

Das Herz, die Nieren und die Lunge,

Die Ohren, Arme und die Zunge,

ein jeder legte schlüssig dar

"Ich bin der Boss, ist doch klar."

 

Selbst Penis strampelte keck sich bloß

Und rief entschlossen: "ich in der Boss

Die Menschheit kann mich niemals missen,

denn ich bin nicht nur da zum Pissen."

 

Bevor man die Debatte schloß,

da furzt das Arschloch: "Ich bin Boss."

Hei, wie die Konkurrenten lachten

Und bitterböse Späße machten.

Das Arschloch darauf sehr verdrossen

hat zielbewusst sich verschlossen.

Es dachte konsequent bei sich.

"Die Zeit, sie arbeitet für mich.

Wenn ich mich weigere zu scheißen,

wird ich die Macht schon an mich reißen.

 

Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,

Die Galle produzierte Steine

Das Herz, es stockte schon bedenklich,

auch das Gehirn fühlte sich kränklich.

 

Das Arschloch war nicht zu erweichen

Lies hier und da ein Fürzchen streichen.

Zum Schluss, da sahen alle ein.

Der Boss kann nur das Arschloch sein

 

Die Moral von der Geschicht

 

Mit Fleiß und Arbeit schafft man`s nicht,

Um Boss zu werden hilft allein

Ein Arschloch von Format zu sein

Das mit viel Lärm und ungeniert

Nichts - als nur Scheiße produziert

 

Golf is good for you - The secret to success and long life... 

The above regards following attached MSG : 

* Did you know who in 1923 was: 

1. President of the largest steel company? 
2. President of the largest gas company? 
3. President of the New York Stock Exchange? 
4. Greatest wheat speculator? 
5. President of the Bank of International Settlement? 
6. Great Bear of Wall Street? These men should have been considered some of the world's most successful men. At least they found the secret of making money. 

Now more than 55 years later, do you know what has become of these men? 
1. The President of the largest steel company, Charles Schwab, died a pauper. 
2. The President of the largest gas company, Edward Hopson, is insane. 
3. The President of the N.Y.S.E., Richard Whitney, was released from prison to die at home. 
4. The greatest wheat speculator, Arthur Cooger, died abroad, penniless. 
5. The President of the Bank of International Settlement shot himself. 
6. The Great Bear of Wall Street, Cosabee Rivermore, died of suicide. 

That same year, 1923, Gene Sarazan, won both the U.S. Open and PGA Tournaments. Today he is still playing golf and is solvent. 

CONCLUSION: STOP WORRYING ABOUT BUSINESS AND START PLAYING GOLF 

UNBILLABLE TIME

 

It has come to our attention recently that many of you have been turning in time sheets that specify large amounts of Miscellaneous Unproductive Time (code 5309). To our department, unproductive time is not a problem.

What is a problem, however, is that we do not know exactly what you are doing with your unproductive time. The newly installed Activity Based Costing Financial System requires additional information to achieve its goals. Attached below is a sheet specifying a tentative extended job code list based on our observations of employee activities. The list will allow you to specify with better precision what you are doing during your unproductive time.

Please begin using this job code list immediately and let us know about any difficulties you may encounter.

 

>     Extended Task Code List Code # Explanation:

>

>     5000 Surfing the Net

>     5001 Reading/Writing Social Email

>     5002 Sharing Social E-Mail (see codes #5003, #5004)

>     5003 Collecting Jokes and Other Humorous Material via E- Mail

     5004 Forwarding Jokes and Other Humorous Material via E- Mail from jokesplus.com

>     5005 Faxing Jokes and Other Humorous Material to Friends not on E-Mail

>     5316 Meeting

>     5317 Obstructing Communications at Meeting

>     5318 Trying to sound knowledgeable while in Meeting

>     5319 Waiting for Break

>     5320 Waiting for Lunch

>     5321 Waiting for End of Day

>     5322 Vicious Verbal Attacks Directed at Coworker

>     5323 Vicious Verbal Attacks Directed at Coworker while Coworker Is Not Present

>     5393 Covering for Incompetence of Coworker Friend

>     5400 Trying to Explain Concept to Coworker Who Is Not Interested in Learning

>     5401 Trying to Explain Concept to Coworker Who is Stupid

>     5402 Trying to Explain Concept to Coworker Who Hates Me

>     5481 Buying Snack

>     5482 Eating Snack

>     5500 Filling Out Time Sheet

>     5501 Inventing Time Sheet Entries

>     5502 Waiting for Something to Happen

>     5503 Scratching Myself

>     5504 Sleeping

>     5510 Feeling Bored

>     5600 Bitching about Lousy Job (see code #5610)

>     5601 Bitching about Low Pay (see code #5610)

>     5602 Bitching about Long Hours (see code #5610)

>     5603 Bitching about Coworker (see codes #5322, #5323)

>     5604 Bitching about Boss (see code #5610)

>     5605 Bitching about Personal Problems

>     5610 Searching for a New Job

>     5640 Miscellaneous Unproductive Bitching

>     5701 Not Actually Present at Job

>     5702 Suffering from Eight-Hour Flu

>     6102 Ordering Out

>     6103 Waiting for Food Delivery to Arrive

>     6104 Taking it Easy while Digesting Food

>     6200 Using Company Resources for Personal Profit

>     6201 Stealing Company Goods

>     6202 Making Excuses after Accidentally Destroying Company Goods

>     6203 Using Company Phone to Make Long-Distant Personal Calls

>     6206 Gossiping

>     6207 Planning a Social Event

>     6210 Feeling Sorry for Myself

>     6221 Pretending to Work While Boss is Watching

>     6222 Pretending to Enjoy My Job

>     6223 Pretending I Like My Coworkers

>     6224 Pretending I Like Important People When in Reality They Are Jerks

>     6238 Miscellaneous Unproductive Fantasizing

>     6601 Running my Own Business on Company Time

>     6602 Complaining

>     6603 Writing a Book on Company Time

>     6604 Planning a Vacation on Company Time

>     6611 Staring Into Space

>     6612 Staring at Computer Screen

>     6615 Transcendental Meditation

>     7281 Extended Trip to the Bathroom (at least 10 min.)

>     7400 Talking with Divorce Lawyer on Phone

>     7401 Talking with Plumber on Phone

>     7402 Talking with Dentist on Phone

>     7403 Talking with Doctor on Phone

>     7404 Talking with Masseuse on Phone

>     7405 Talking with House Painter on Phone

>     7406 Talking with Personal Therapist on Phone

>     7419 Talking with Miscellaneous Paid Professional on Phone

>     7425 Talking with Mistress/Boy Toy on Phone (also see code #7400)

>     7931 Asking Coworker to Aid Me in an Illicit Activity

>     8000 Recreational Drug Use

Advice to the Boss on How to Enhance Our Working Relationship

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1.  Never give me work in the morning.  Always wait until 5:00 and then bring it to me.  The challenge of a deadline is refreshing.

2.  If it's really a "rush job", run in and interrupt me every 10 minutes to inquire how it's going.  That helps.

3.  Always leave without telling anyone where you are going.  It gives me the chance to be creative when somebody asks me where you are.

4.  If my arms are full of papers, boxes, books or supplies, don't open the door for me.  I need to learn how to be more independent and do without any help, which is why I work here.

5.  If you give me more than one job to do, don't tell me which is the priority.  Let me guess.  It builds management skills and my innate ability of mind reading.

6.  Do your best to keep me late.  I like the office and I really have nowhere to go and nothing else to do.  My life is yours.

7.  If a job pleases you, keep it a secret.  Leaks like that could cost me a promotion.

8.  If you don't like my work, tell everyone.  I like my name to be popular in a conversation.

9.  If you have any special instructions for a job, don't write them down.  In fact, save them until the job is almost done, or better yet until it *is* done, so I can learn repetitive perfection doing it your way.

10.  Never introduce me to people you're with.  When you refer to them later, my shrewd deductions will identify them.

11.  Be nice to me only when the job I'm doing for you could really change your life.

12.  Tell me all your little problems.  No one else has any and it's nice to know someone else is less fortunate.

 

Und eine Stimme von oben sprach:

Lächle und sei froh,

es hätte schlimmer kommen können

 

Ich lächelte und war froh,

und es kam schlimmer!

VERY IMPORTANT - VIRUS ALERT!

 There is a new virus going around, called "work". If you receive any sort of "work" at all, whether via email, internet or simply handed to you by a colleague...DO NOT OPEN IT.

 Work has been circulating around our building for months and those who  have been tempted to open "work" or even look at "work" have found that  their social life is deleted and their brain ceases to function properly.

 If you do encounter "work" via email or are faced with any "work" at all, then to purge the virus, send an email to your boss with the words "Sorry...I'm off to the pub". The "work" should then be automatically deleted from your brain.

 If you receive "work" in paper-document form, simply lift the document and drag the "work" to your garbage can. Put on your coat and skip to the  nearest bar with two friends and order three pints of beer. After  repeating this action 14 times, you will find that "work" will no longer  be of any relevance to you.

 

 Send this message to everyone in your address book. If you do not have  anyone in your address book, then I'm afraid the "work" virus has already  corrupted your life.

 

Test Your Knowledge.

The following short quiz consists of 4 questions and tellswhether you are qualified to be a consultant.

Scroll down for the answer. The questions are not that difficult.

 

1. How do you put a giraffe into a refrigerator?

 

The correct answer is: Open the refrigerator, put in the giraffe and close the door.

This question tests whether you tend to do simple things in an  overly complicated way.

 

2. How do you put an elephant into a refrigerator?

 

Wrong Answer: Open the refrigerator, put in the elephant and close  the refrigerator.

Correct Answer: Open the refrigerator, take out the giraffe,put in   the elephant and close the door. This tests your ability to think  through the repercussions of your actions.

 

3. The Lion King is hosting an animal conference. All the animals attend except one. Which animal does not attend?

 

Correct Answer: The Elephant. The Elephant is in the refrigerator.  This tests your memory. OK, even if you did not answer the first three questions, correctly, you still have one more chance to show your abilities.

 

4. There is a river you must cross, but it is inhabited by   crocodiles. How do you manage it?

Correct Answer: You swim across. All the Crocodiles are attending  the Animal Meeting! This tests whether you learn quickly from your    mistakes.

According to Andersen Consulting Worldwide, around 90% of the professionals they tested got all questions wrong; however,many preschoolers got several correct answers. Andersen Consulting says    this conclusively disproves the theory that most management consultants have the brains of a four year old.

 

der hund eines gewerkschafters.

 

vier männer sprachen über die klugheit ihrer hunde  der erste war ingenieur und sagte sein hund könne zeichnen er sagte ihm er solle ein stück papier holen und ein rechteck, ein dreieck und einen kreis zeichnen was der hund auch tat.

> der buchhalter saaagte er glasube sein hund sei besser er befahl ihm ein dutzend kekse zu holen und sie in dreierhäufchen aufzuteilen was der hund auch locker machte

> der chemiker fand das gut meinte aber sein hund sei noch besser er saagte ihm sein hund solle 500milliliter milch holen und 275 ml davon in ein glas leeren was auch dieser hund locker schaffte.

alle männer stimmten überein das ihre hunde sehr intelligent sind.

dann wandten sie sich an den gewerkschafter und fragten ih was sein hund alles könne

der gewerkschafter rief seinen hund und sagte zu ihm er solle mal alles zeigen was er könne da frass der hund die kekse, soff die milch aus, schiss auf das papier, buimste die drei anderen hunde durch und behauptete dann sich eine rückenverletzúng zugezogen zu haben er reichte eine beschwerde wegen gefährlichen arbeitsbedingungen ein, verlangte dienstausfall, liess sich krank schreiben und humpelte nach hause.

Top 15 Ways to Get Rid of a Bad Boss

 

                  1. Do exactly what he tells you to do. Keep careful documentation for when he denies it.

 

                  2. We printed all his idiotic e-mail messages on the VP's printer and "forgot" about them. People are nosy... use it to your advantage.

                  3. I asked my boss for his opinion in a meeting with his pointy-haired boss present. My boss made himself look so foolish, he was gone the next day.

 

                  4. Make it look like he's doing a good job. ALL corporations fire effective staff members.

                  5. STOP doing his work for him. Then watch him squirm with big PHB.

                  6. Wait till your pointy-haired boss's PHB goes into a restroom stall. Pretending not to know he's there, you and an accomplice gossip about the rotten things your PHB has been saying about his PHB. Wash your hands and leave.

                  7. Let Mr. Type A try to move construction scaffolding alone. He's out for weeks with a back injury; productivity soars.

                  8. Tell him he's needed in a branch office on the other side of the world, and while he's gone disable his keycard.

                  9. Just throw him into the conveniently located vertical tunnel heading through the deathstar. (How did the safety inspectors ever allow that?)

                  10. Tell HIS boss that you've got the greatest boss in the world - one that puts the well-being of his workers above the job requirements. He'll be gone within the hour!

                  11. I installed Solitaire on her laptop. We haven't seen her since then.

                  12. Everyone in the department referred headhunters to him. He got hired away not long after that. They even wrote up a procedure for it should it be necessary to induce turnover again.

                  13. Improve his resume (serious lies) and send it to a competitor. They hire him. You get rid of him and cripple your competitor in one fell swoop.

                  14.If you have a bad boss, you have a bad job. If you have a bad job - quit. It's actually quite simple.

                  15.  You can't get rid of a boss. You think you do, but the new boss is really the old boss with a new name and a different haircut and shirt. You can't even get rid of him by going to a new job. He is there too...

 

Wörterbuch für Produktbeschreibungen

"abwaertskompatibel"

kann genauso viel wie sein Vorgaenger

 

"aufruestbar"

das Grundgeraet alleine ist wertlos

 

"aussergewoehnlich vielseitig"

es gibt viele Anwendungen, die das Geraet nicht beherrscht

 

"beeindruckend"

niemand haette gedacht, dass wir es wagen

 

"bewaehrte Technologie"

veraltetes Geraet

 

"Denkt mit und denkt weiter"

wird immer das Gegenteil von dem tun, was es soll

 

"einfache Bedienung"

Idiotensicher bis jemand die Tastatur benutzt

 

"ergonomische Gestaltung"

der Ausschalter ist ohne Schraubenzieher erreichbar

 

"gestochen scharfe Zeichendarstellung"

fuer Brillentraeger unbedenklich

 

"handelsueblich"

wird von uns nicht mitgeliefert

 

"hochspezialisierte Creativ-Computer-Technik"

kann absolut nichts, aber das ganz besonders gut

 

"konsequente Weiterentwicklung"

wir haben alle Fehler nochmal gemacht

 

"Standard"

abgekupfert

 

"ueberraschendes Preis-Leistungs-Verhaeltnis"

die Leistung des Geraets entspricht dem Preis seiner Verpackung

 

"zukunftsweisend"

es kommt noch schlimmer

 

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Die letzten Worte :

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der Airbus Crew : Das Lämpchen da blinkt - ach vergessen wirs

des Architekten: Mir fällt da gerade was ein...

des Astronauten: Nein, nein, meine Luft reicht noch ne Viertelstunde.

des Bergsteigers: War n gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken...

des Bettnässers: Mach mal die Heizdecke an...

des Biologen: Die Schlange ist nicht giftig, die kenne ich

des Briefträgers: Braves Hundchen...

des Bungee-Jumpers: Nein, das hält.

des Busfahrers: CCCCCCHHHHHHHHHRRRRRRRRRR

des Beifahrers: Rechts ist frei!

des Chefs: Tolles Geschenk! - So ein Feuerzeug in Revolverform!

des Chemikers: So, und nun noch etwas von diesem Zeug...

des Chemikers: Und nun der Geschmackstest

des Co-Piloten: Was meinst Du mit Ich hab vergessen zu tanken ?

des Computers: Sind Sie sicher? (J/N)

des Computerusers: Der Hersteller sagt, daß sich diese 2 Karten vertragen!

des Do-it-youself-Mechanikers: Das müsste halten

des Elektrikers: Klar hab ich den Strom abgeschaltet

des Elektronikers: Was ist denn das für ein Draht ??

des Fahrlehrers: Nun versuchen Sie s alleine

des Fahrradfahrers: Guck mal, ich kann freihändig fahren.

des Fahrstuhlpassagiers: Abwärts, bitte.

des Fallschirmspringers: Scheiß Motten!

des Fleischermeisters: Kalle, wirf mir mal das Messer rüber!

der Geisel: Du wirst niemals schiessen, Feigling!

des Gerichtsvollziehers: Und den Revolver pfände ich auch!

des Großwildjägers: Scheiße, Munition alle ...

des Handgranatenwerfers: Bis wieviel sagten Sie soll ich zählen?

des Hardware-Bastlers: Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran...

 

 

Wäre Grundlektüre für unsere Japaner, oder nicht?

Business-Bayerisch

 

WIE MEINEN, ODER WAS WILL DER KOLLEGE AUS BAYERN DAMIT SAGEN ?

 

 

Des sog i da .....

DIESE SACHE MOECHTE ICH BESONDERS BETONEN

 

Do wennst ma ned gest

MIT DIESER SACHE MOECHTE ICH MICH IM MOMENT NICHT BEFASSEN

 

Kon scho sei

ES SPRICHT EINIGES DAFUER, DASS

 

So is a wieda ned ....

DER SACHVERHALT IST KOMPLIZIERTER, WIE ER SICH DARSTELLT

 

Schau ma moi....

DETAILLIERTE AUSSAGEN SIND IM MOMENT NICHT OPPORTUN

 

A bisse wos geht imma....

EINE KOMPROMISSLOESUNG IST VORSTELLBAR

 

Do schiabt se heit nix mehr....

DIE ARBEITEN KOENNEN HEUTE LEIDER NICHT MEHR FERTIG GESTELLT WERDEN

 

Jetzt wart' ma moi....

IM MOMENT SOLLTEN KEINE ENTSCHEIDUNGEN GETROFFEN WERDEN

 

Wennst moanst...

ICH AKZEPTIERE IHRE MEINUNG, WUERDE ABER ....

 

Schmarrn.....

DA BIN ICH ANDERER MEINUNG

 

Des woas i a ned...

DAZU KANN ICH IM MOMENT KEINE ANTWORT GEBEN

 

Nacha, pack'mas...

WIR WERDEN UNS UM IHR PROBLEM KUEMMERN ....

 

So a Glump, verreckts....

IM MOMENT BESTEHT EIN QUALITAETSPROBLEM MIT

 

Der ziagt ned ...

DER KUNDE TEILT IN DIESER ANGELEGENHEIT NICHT UNSERE MEINUNG

 

Aba heid nimma...

ES IST UNS HEUTE LEIDER NICHT MEHR MOEGLICH

 

Ja, spinn i denn ?

ICH KANN GAR NICHT GLAUBEN, WAS SIE MIR ERZAEHLEN

 

Wia laft's nachat so ?

WIE SIND SIE MIT DER PERFORMANCE DER ANLAGEN ZUFRIEDEN ?

 

Des is isi...

IHREM WUNSCH FOLGEND KOENNEN WIR DIE AENDERUNG SOFORT IMPLEMENTIEREN

 

 

Pfiads Eich mitanant

 

> >Liebe Mitarbeiter,

> >

> > wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das

> > anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im

> > Frühstücksraum A1 beenden.

> > Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab,

> > möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln

> > hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu

> > lassen.

> >

> > 1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus

> > eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von

> > Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen

> > Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

> >

> > 2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl

> > direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten

> > Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung

> > *Sonst frißt mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg* kann

> > nicht akzeptiert werden.

> >

> > 3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde *nicht*

> > direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste

> > der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis *Alkohol

> > desinfiziert* beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen

> > gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

> >

> > 4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine

> > Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird

> > darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen.

> > Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege

> > Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

> >

> > 5.) Sollte jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von

> > einer gewissen Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten

> > die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im

> > letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht

> > sehr begeistert.

> >

> > 6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte

> > gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig

> > und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

> >

> > In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige

> > der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks

> > Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im

> > Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. K. meint, es

> > bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen

> > Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September

> > dieses Jahres.

> >

> > Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln

> > halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.

> >

> > MfG Die Geschäftsleitung

 

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