1und1Internet

Humorvolles.de - Witze über Computer

 

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* Betriebssysteme im Flugbetrieb * 
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DOS-Airlines: 
Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen 
alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem 
Boden aufschlaegt. Dann schieben wieder alle an, springen 
auf... 

MAC-Airlines: 
Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepaecktraeger und 
Ticketverkaeufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und 
sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man 
immer die gleiche Antwort: das muesse man nicht wissen, 
wolle es nicht wissen, und alles laute schon richtig. Man solle 
also lieber gleich still sein. 

Windows-Airlines: 
Das Flughafenterminal ist schoen bunt, die Stewards und 
Stewardessen sind freundlich. Man gelangt ohne Probleme an 
Bord, ein reibungsloser Start...Ploetzlich, ohne Vorwarnung 
stuerzt das Flugzeug ab. 

OS/2-Airlines: 
Um an Bord des Flugzeugs zu kommen, muss man sein Ticket 
zehnmal stempeln lassen und in zehn verschiedenen 
Schlangen anstehen. Dann fuellt man ein Formular aus, in dem 
man angeben muss, wo man sitzen moechte und ob der 
Sitzplatz wie in einem Schiff, einem Bus oder einem Zug 
aussehen soll. Wenn es einem gelingt, an Bord zu kommen, hat 
man einen wunderbaren Flug...-ausser, wenn die Hoehen- und 
Seitenruder einfrieren. In diesem Fall hat man jedoch immer 
noch genuegend Zeit, sich auf den Absturz vorzubereiten. 

UNIX-Airlines: 
Jeder bringt ein Stueck des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle 
gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stueck fuer 
Stueck zusammen. Dabei diskutieren sie fortwaehrend, welche 
Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen. 

VMS-Airlines: 
Megacarrier mit weltweiter Ju52-Flotte. Passagiere streiken zur 
Zeit gegen Umstellung auf moderneres Fluggeraet. 
Spezialisiert auf Formationsflug in kleinen Gruppen mit 
spektakulaeren Crashmoeglichkeiten. 

NT-Airlines: 
Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und 
bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf 
den Boden und geben Geraeusche von sich, als wuerden sie 
wirklich fliegen.

Quellcode für win2K

 

> /*  Source Code to Windows 2000 Kernel   */

 

> #include "win31.h"

> #include "win95.h"

> #include "win98.h"

> #include "winnt.h"

> #include "evenmore.h"

> #include "oldstuff.h"

> #include "billrulz.h"

> #include "monopoly.h"

> #define INSTALL = HARD

>

> char make_prog_look_big[4600000];

> void main()

> {

>  while(!CRASHED)

>  {

>   display_copyright_message();

>   display_bill_rules_message();

>   do_nothing_loop();

>   if (first_time_installation)

>   {

>    make_50_megabyte_swapfile();

>    do_nothing_loop();

>    totally_screw_up_HPFS_file_system();

>    search_and_destroy_the_rest_of_OS/2();

>    make_futile_attempt_to_damage_Linux()

>    disable_Netscape();

>    disable_RealPlayer();

>    disable_Corel_Products();

>    hang_system();

>   }

>

>   write_something(anything);

>   display_copyright_message();

>   do_nothing_loop();

>   do_some_stuff();

>

>   if (still_not_crashed)

>   {

>    display_copyright_message();

>    do_nothing_loop();

>    basically_run_windows_3.1();

>    do_nothing_loop();

>    do_nothing_loop();

>   }

>  }

>

>  if (detect_cache())

>  disable_cache();

>

>  if (fast_cpu())

>  {

>   set_wait_states(lots);

>   set_mouse(speed, very_slow);

>   set_mouse(action, jumpy);

>   set_mouse(reaction, sometimes);

>  }

>

>  /* printf("Welcome to Windows 3.11"); */

>  /* printf("Welcome to Windows 95"); */

>  /* printf("Welcome to Windows 98"); */

>  /* printf("Welcome to Windows NT"); */

>  printf("Welcome to Windows 2000");

>  if (system_ok())

>   crash(to_dos_prompt)

>  else

>   system_memory = open("a:\swp0001.swp", O_CREATE);

>  while(something)

>  {

>   sleep(5);

>   get_user_input();

>   sleep(5);

>   act_on_user_input();

>   sleep(5);

>  }

>  create_general_protection_fault();

> }

 

Murphy´s Gesetze

>

>            Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen.

>            Das, was Du suchst, findest Du immer an dem Platz, an dem Du zuletzt nachschaust.

>            Egal, wie lange und mühselig man versucht, einen Gegenstand zu kaufen, wird er, nachdem man ihn endlich gekauft hat, irgendwo billiger verkauft werden

>            Die andere Schlange kommt stets schneller voran.

>            Um ein Darlehen zu bekommen, muß man erst beweisen, daß man keines braucht.

>            Alles, was Du in Ordnung zu bringen versuchst, wird länger dauern und Dich mehr kosten, als Du dachtest.

>            Wenn man lange genug an einem Ding herumpfuscht, wird es brechen.

>            Wenn es klemmt - wende Gewalt an. Wenn es kaputt geht, hätte es sowieso erneuert werden müssen.

>            Maschinen, die versagt haben, funktionieren einwandfrei, wenn der Kundendienst ankommt.

>            Konstruiere ein System, das selbst ein Irrer anwenden kann, und so wird es auch nur ein Irrer anwenden wollen.

>            Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.

>            In einer Hierarchie versucht jeder Untergebene seine Stufe der Unfähigkeit zu erreichen.

>            Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen.

>            Sind Sie im Zweifel, murmeln Sie. Sind Sie in Schwierigkeiten, delegieren Sie.

>            Alles Gute im Leben ist entweder ungesetzlich, unmoralisch, oder es macht dick.

>            Eine Smith und Wesson übertrumpft vier Asse.

>            Hast Du Zweifel, laß es überzeugend klingen.

>            Diskutiere nie mit einem Irren - die Leute könnten den Unterschied nicht feststellen.

>            Freunde kommen und gehen, aber Feinde sammeln sich an.

>            Schönheit ist nur oberflächlich, aber Häßlichkeit geht durch und durch.

>            Um etwas sauberzumachen, muß etwas anderes dreckig werden. (Aber Du kannst alles dreckig machen, ohne etwas sauber zu bekommen.)

>            Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Programmierer Programme machen, dann würde der erste Specht, der vorbeikommt, die Zivilisation zerstören.

>            Ein Computerprogramm tut, was Du schreibst, nicht was Du willst.

 

"Murphy like: A few laws of computer programming"  

1. Any given program, when running, is obsolete. 
2. Any given program costs more and takes longer. 
3. If any program is useful, it will have to be changed. 
4. If a program is useless, it will have to be documented. 
5. Any given program will expand to fill all available memory. 
6. The value of a program is proportional to the weight of its output. 
7. Program complexity always grows until it exceeds the capability of the programmer who must maintain it. 
8. If a test installation functions perfectly, all subsequent systems will malfunction. 
9. Job control cards that positively cannot be arranged in improper order will be. 
10. If the input editor has been designed to reject all bad input, an ingenious idiot will discover a method to get bad data past it. 
11. Profanity is the one language all programmers know best. 
12. Adding manpower to a late software project makes it later. 
13. A carelessly planned project takes three times longer to complete than expected; a carefully planned project takes only twice as long. 14. (Lubarsky's Law of Cybernetic Entomology) There is always one more bug. 
15. It is impossible to make any program foolproof because fools are so ingenious. 
16. When things are going well, something will go wrong. 
17. When things just can't get any worse, they will. 
18. Anytime things appear to be going well, you have overlooked something. 
19. Test functions and their tests should be reproducible -- they should all fail in the same way. 
20. If it looks easy, it's tough. 
21. If it looks tough, it's damn near impossible. 
22. You always find any bug in the last place you look. 
23. Anything can be made to work if you fiddle with it long enough. 
24. A terminal usually works better if you plug it in. 
25. If all else fails, read the documentation. 
26. If you do not understand a particular word in a piece of technical writing, ignore it. The piece will make perfect sense without it. 
27. No matter how much you do, you'll never do enough. 
28. What you don't do is always more important than what you do do. 
29. Procrastination avoids boredom; one never has the feeling that there is nothing important to do. 
30. Always leave room to add an explanation if it doesn't work out. 
31. No amount of genius can overcome a preoccupation with detail. 
32. Nothing is impossible for a man who doesn't have to do it himself. 
33. If builders built buildings the way programmers write programs, then the first woodpecker than came along would destroy civilization. 34. Programmers will act rational when all other possibilities have been exhausted. 
+------------------------------------------------------------------------+ 
| "Comedy, for me, it's cheaper than therapy." R. Williams | 
| jsbell@acs.ucalgary.ca Internet Academic Computing Services | 
| bellj@cpsc.ucalgary.ca (alternate) University of Calgary, Canada

- Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"

- Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."

- Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem Schirm."

- Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."

- Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."

- Windows: "Na so was."

- Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"

- Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht einfach breit machen!"

- Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"

- Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."

- Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."

- Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"

- Grafikkarte: "Na, erst mal nich."

- CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber..."

- Windows: "Was soll ich'n damit?!"

- Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon."

- Windows: "Das hört man gern."

- USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."

- Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"

- USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."

- Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste." - an Windows: "Sag Du mal was."

- Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."

- Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."

- Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."

- Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."

- Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."

- Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"

- Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."

- Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"

- Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."

- Blauer Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."

Otto-Normalcomputer (So oder ähnlich geht's auch in DEINEM Compi zu) :

Da sprach der Prozessor ...

Stromversorgung: He, Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!      

Prozessor:      (Gaehn...) Was'n los?   

Stromversorgung:Aufstehen... der Alte will was! 

Prozessor:      Schooon wieder? Na gut. Hier Prozessor: Alle mal herhören: Startbereitschaft. Video-Chip sofort Anfangsbild ausgeben.   

Video-Chip:     Anfangsbild ausgegeben. 

Sound-Chip:Gibt's was zu tun? Gibt's was zu tun?        

Prozessor:      SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!      

Puffer: Alles ready. Er will was von der Disk haben.    

Prozessor:      Disk... Disk... Bitte sofort melden.    

Diskette:       (Rattert...) Diskette bereit. Sende Daten.      

Puffer: Moment... Bin noch nicht soweit 

Sound-Chip:Kann ich nix tun? Ich mach gern was! 

Prozessor:      Halt die Klappe... Wir sind doch kein Amiga, daß wir hier mit Multi-Tasking rumfummeln. 

Disk:   Na? Was ist denn? Daten bereit. 

Puffer: Jajaja... Einen Augenblick!     

Prozessor:      Jetzt mach aber mal hin, es wird Zeit.  

User-Port:      Empfange Daten. Sende sie.      

Puffer: Ja, wer denn noch alles... Ich hab doch nur 8 Bit!      

Disk:   Mir reichts. Ich schick jetzt nen "Device not present error"!   

Tastatur:       Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.        

Prozessor:      Seit doch mal ruhig! Ram. Ram bitte Empfang bestätigen. 

Ram:    Empfang bestätigt. Sagt ihm, dass ich voll bin. 

Prozessor:      Bist du verrückt! Nach so wenig Daten?  

Sound-Chip: Ich kann ja welche nehmen!  

Alle anderen:SCHNAUZE!  

Sound-Chip:Dann eben nicht.     

Ram:    Habe wieder Speicherplatz.      

User-Port:      Habt ihr irgendwelche Daten für mich?   

Sound-Chip:Oh ja... Für mich auch!      

Prozessor:      Klappe... Ich blick schon jetzt nicht mehr durch! Video-Chip, bitte sofort wirre Daten schicken zwecks aufhängen.       

Tastatur:       Er hämmert mir - aua - auf der Restore-Taste - autsch - rum!    

Prozessor:      Alles klar. Gib ihm ein Ready Vic!      

Video-Chip:     Ok... Ready ausgegeben. 

Sound-Chip:Mir ist langweilig.  

Ram:    Ich denk, er will programmieren? Wo bleiben die Daten?  

Tastatur:       Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst. 

Prozessor:      Achtung, Sound-Chip! Hier kommen Daten für dich!        

Sound-Chip:Jetzt mag ich nicht mehr.    

Prozessor:      Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt! 

Sound-Chip:Spiel doch selbst!   

Prozessor:      Jetzt sei lieb und spiel!       

Sound-Chip:Mag nicht!   

Ram:    Lasst doch den Kindskopf. Sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll. Hier ist schon alles dicht gedrängt.     

User-Port:      Hier sind schon wieder ein paar Daten...        

Disk:   Erst komme ich! Ich warte schon eine Ewigkeit.  

User-Port:      Halt die Klappe, du überkandidelte Nudel!       

Disk:   Blöder Datenschieber!   

User-Port:      Hupfdohle!      

Disk:   Schieber!       

Prozessor:      ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich häng mich auf!    

Stromversorgung: Ganz ruhig Leute .. Er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.     

Prozessor:      An Alle: Jede Tätigkeit einstellen und still sein.      

Sound-Chip:Soll ich jetzt nicht mehr spielen?   

Alle anderen:SCHNAUZE!  

Tägliches Gebet für uns Informatiker

 

Windows Unser, das Du bist im Rechner,

geöffnet seien Deine Fenster,

Dein Crash komme,

Dein Reboot geschehe,

wie in NT und 2000 so in 98.

Unser täglich Servicepack gib uns heute,

und vergib uns unsere Linuxpartition,

wie auch wir vergeben die Treiberbugs.

Und führe uns nicht in den Blueschreen,

sondern erlöse uns von

den dll Versionskonflikten.

Denn Dein ist das Ram und die Festplatte und die Prozessorauslastung in Ewigkeit.

 

Strg+Alt+Entf

 

Internationales Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren

Führungsebene.

Treffen im Tagungshotel am letzten Tag.

 

Der Seminarleiter spricht:

"Meine Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen Allgemeinbildung

betreiben.

Mal sehen, was Sie so drauf haben.

Also - ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo

und wann."

 

Er beginnt:

"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..."

 

Keiner weiß es.

 

Da meldet sich ganz hinten ein kleiner Japaner:

"Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Ostelspazielgang, 1806!"

 

Die Teilnehmer murmeln anerkennend.

 

Nächste Frage:

"Der Mond ist aufgegangen, die goldenen Sternlein prangen..."

 

Und wieder, wie aus der Pistole geschossen, der Japaner:

"Matthias Claudius, Abendlied, 1779!"

 

Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden.

 

Der Seminarleiter:

"Fest gemauert in der Erde..."

 

"Schiller", strahlt der Japaner,

"Das Lied von del Glocke, 1799!"

 

Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich.

 

Murmelt einer in der ersten Reihe:

"Scheißjapaner!"

 

Wieder ertönt die Stimme von hinten:

"Max Glundig, CeBit, 1982!"

 

 

> Ein sächsischer Computerhersteller will demnächst einen PC für Senioren auf den Markt bringen.

> Hier die TOP 10 - Anzeichen, daß man gerade vor einem PC für Senioren sitzt:

> 10: Will man eine Datei speichern, bietet einem Word automatisch Testament.doc an.

> 9: Der 42" - Monitor.

> 8: Man kann die Moorhühner nicht abschießen, man darf sie füttern.

> 7: Die Boxen sind ab Werk schon auf volle Lautstärke eingestellt.

> 6: Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad" und "Normandie" wählen.

> 5: Als besonderen Service gibt es die Lifetime-Garantie.

> 4: Die voreingestellte Startseite ist www.zdf.de.

> 3: Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten, die automatisch Parkinson ausgleichen.

> 2: Keine Ratenzahlung möglich.

> Und das Nr.-1-Anzeichen, dass man gerade vor einem PC für Senioren sitzt:

> Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wird, kommt automatisch der Notarzt

>

Computer: "Beep. Hotel International, guten Tag. Womit kann ich Ihnen
dienen?"
Anrufer: "Ja, äm, ich wollte wissen, ob Sie ein Doppelzimmer mit Bad haben."
Computer: "Beep. Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad."
Anrufer: "Was, alle frei?"
Computer: "Beep. Nach freien Zimmern haben sie nicht gefragt."
Anrufer: "Also, wieviele haben sie frei?"
Computer: "Beep. Heute haben wir nichts frei."
Anrufer: "Ich komme ja auch erst übermorgen, nur eine Nacht."
Computer: "Beep. Ach so. Übermorgen haben wir noch fünf frei. Sie möchten
eins dieser herrlichen, preiswerten Zimmer, nicht wahr? Bitte buchstabieren
Sie Ihren Namen."
Anrufer: "Em. Ü. El. El. E. Er."
Computer: "Beep. Danke, Herr Emü el Eller. Ich bestätige Ihre Buchung: ein
ruhiges Doppelzimmer mit Bad. Übermorgen für eine Nacht, zum Preis von 450
DM. Wann bitte kommen Sie an?"
Anrufer: "Das weiß ich nicht ... wo ist denn mein Flugschein?..."
Computer: "Beep. Das weiß die Flugauskunft, ich verbinde, beep."
Computer: "Honk! Flugauskunft, guten Tag."
Anrufer: "... ach ja, hier. Flug LH 4523, wann kommt der?"
Computer: "Honk! Flug El Al 4523 ist nicht in der Datei."
Anrufer: "Nicht El Al, El Ha, El Haaaaaaa, Haaaaarghhh!"
Computer: "Beep. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben
behandlungsdürftige Erkältungssymptome. Zur weiteren Diagnose sagen sie
bitte 'aahh'."
Anrufer: "Aaaa? bin ich denn bescheuert? Ich wollte ein Zimmer buchen und
keinen Arzt. Oh, hätte ich doch bloß noch einen guten alten Apple!"
Computer: Beep.
Anrufer: "Hallo, sind Sie noch da?"
Computer: "Zoing! Zentrallager. Entschuldigen Sie die Verzögerung. Ich habe
einen Apple, Baujahr 1976 im 'Used Comp Shop', Castrop-Rauxel, zu einem
Preis von 1800 DM. Möchten Sie ihn haben?"
Anrufer: "Nein. Verpiß dich und vergiß es!
Computer: "Zoing! Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschung von
Zentrallagerdaten."
Anrufer: "Ich will ein Zimmer, Du Depp, Du damischer!"
Computer: "Zoing! String Recognition Error at Susra$('damischer'$Aswi44S):
Syntax Check at 200DE Rec83749: Error Recovery in Progress. Zoing. Please
wait."
Anrufer: "Herrje, verschwinde. Ich will zurück zum anderen Computer."
Computer: "Diinngg. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob
Sie bescheuert sind, einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Gab es
früher Probleme?"
Anrufer: "Du verdammter $&#. Du kannst mich mal, du blöder #$&%@."
Computer: "Beep, Achtung, hier spricht der Polizeirechner. Ihnen wird eine
Straftat nach Paragraph 1523 StPO, Beleidigung zentraler Intelligenzsysteme,
zur Last gelegt. Ihre Personal-Chipkarte wird eingezogen. Ich weise Sie auf
Ihr Aussageverweigerungsrecht hin. Sie können außerdem einen Computer des
Rechtsanwaltverbandes konsultieren."
Anrufer: röchel...

Bill Gates hat das zeitliche gesegnet und steht vorm Himmelstor. Petrus

sagt: "Also Bill, ich weiß wirklich nicht recht, was ich mit Dir machen

soll. Mit Deinen Anwendungsprogrammen hast Du Millionen Menschen glücklich

gemacht. Andererseits hast Du das schreckliche Windows 95 und 98 auf den

Markt gebracht. Ach, am besten Du suchst es Dir selbst aus." Bill Gates

besucht also zuerst den Himmel - geschlechtslose Engel treiben auf

Schäfchenwolken daher und spielen Harfe. Danach macht er eine Stippvisite in

der Hölle - dralle Weiber kredenzen ihm erlesene Spezialitaeten und kraulen

ihn dabei an erlaubten und weniger erlaubten Stellen. Bill macht sich

frohgemut zu Petrus auf und sagt: "Die Wahl fällt nicht schwer - ich will in

die Hölle!" Zwei Wochen später schaut Petrus in der Hölle vorbei. Bill wird

von ein paar fiesen, geschwänzten Teufeln im Fegefeuer geröstet. Als er

Petrus entdeckt, schreit er wie am Spieß: "So haben wir nicht gewettet, das

hier ist ganz anders als am Anfang!"

Petrus antwortet leicht amüsiert: "Ja, aber das war doch nur ein Demo - Releasekandidat ..."

        "Ich habe einen AMD Athlon und einen Pentium

III aus

        dem Fenster geworfen."

        "Und?"

        "Der AMD Athlon war wirklich schneller!"

 

        Heute braucht es die Rechenpower eines

Pentiums, 16

        MB RAM und 1 GB Festplattenspeicher, damit

Win 95 lauffähig ist.

Vor einigen Jahren brauchte es die Rechnenpower von drei C64, um den Mondflug zu ermöglichen...

... irgendetwas stimmt mit Microsoft nicht...

 

 

        Computerkunde: "Ich suche noch ein

spannendes

        PC-Adventure, das mich so richtig fordert."

        Verkäufer: "Dann versuchen Sie es doch mal

mit Windows 98 - sie werden begeistert sein ..."

 

Apple Chef Mike Spindler ruft seinen Vorgänger John

Sculley an:

        Spindler: "John, wir müssen uns mal wieder treffen,

        ... wie wäre es morgen gegen 15.oo Uhr?"

        Sculley: "Einen Moment, ich muß erst in meinem

        Newton Message-Pad nachschauen."

        (Eine Minute Schweigen, dann:)

        Sculley: "Nein sorry, Mike. Um 15.oo Uhr habe ich

        keine Zeit. Da habe ich einen Termin mit Kfd@hkMbrinsdt <mailto:Kfd@hkMbrinsdt>  in der Wqbrw\c-Bar."

 

 

        "Das neue Windows 95 kann einfach alles, dank 32

        Bit! - Wenn ich 32 Bit getrunken habe, glaube ich

        auch immer, daß ich alles kann." (T. Koschwitz)

 

        Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer

        ein Frosch entgegen:

        "Ich bin eine verzauberte Prinzessin, KÜß MICH !"

        Der Programmierer küßt den Frosch nicht, steckt ihn

        aber kurzerhand in seine Tasche.

In der Mittagspause quakt der Frosch wieder:

        "Bitte, bitte, küß mich. Ich bin eine verzauberte Prinzessin!"

        Keine Reaktion. Als der Programmierer abends am

        Stammtisch in der Kneipe seinen Frosch vorführt,

        fragt man ihn, warum er den bettelnden Frosch nicht

        erhört und ihn küßt.

Daraufhin antwortet er: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber

einen         sprechenden Frosch finde ich cool...".

 

Behauptung:

Jedes Programm läß sich um eine Anweisung kürzen.

Jedes Programm hat mindestens einen Fehler.

Durch Induktion können wir schließen:

Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert...

 

        Ein Auto hat einen Platten. Woran erkennt man, daß

        der Fahrer Informatiker ist?

        Ganz einfach: Er überprüft, ob der Fehler auch an einem anderen Reifen auftritt.

 

        In einer Wirtschaft sitzen zwei Männer am Tisch und

        unterhalten sich. Der eine beobachtet auch die

        Nachbartische und stellt fest, daß am ersten Tisch

        jemand der Bedienung drei Finger zeigt und diese mit

        drei Bier kommt.

        Auch am nächsten Tisch gehen drei Finger hoch,

        allerdings kommt da die Bedienung mit fünf Bier und

        alle Gäste dieses Tisches sind zufrieden.

        Am darauffolgenden Tisch werden der Bedienung

        wiederum drei Finger angedeutet. Die Bedienung

        bringt jedoch an diesen Tisch sieben Bier und auch

        die Gäste dieses sind Tisches zufrieden.

        Irritiert fragt unser Gast seinen Nachbarn, wie das

        funktioniert. Immer werden nur drei Finger gezeigt,

        die Bedienung bringt jedocheinmal drei, einmal fünf

        und einmal sieben Bier und trotzdem sind alle Gäste

        zufrieden. Sein Tischnachbar klärt ihn auf:

        "Am ersten Tisch sitzen die Kegler, die haben nur

        drei Bierbestellt. Am nächsten Tisch muß man genauer

        hinsehen, da sitzendie Schreiner, infolge

        Berufsunfällen haben sie nicht mehralle Finger. Am

        letzten Tisch sitzen die Informatiker, die geben

        Ihre Bestellung im Binär-Code auf (2^0 + 2^1+ 2^2)."

 

        Voll aus dem Herzen von Informatik orientierten

        Manta-Fahrern stammt auch der auf der Cebit-Home

        1996 anzutreffende Werbespruch: "OPEL ihre Auffahrt

        zum Datenhighway".

        Man sollte nunmehr "Mandi's" Fahrverhalten auf der

        Datenautobahn beobachten.

Der Wagen von drei Microsoft-Mitarbeiter hat einen Platten. Wutentbrannt verkündet der Produktionschef, daß der Automobil-Hersteller sofort einen neuen Wagen zur Verfügung zu stellen hätte. Der Verkaufsleiter ist aufgrund eigener Berufserfahrungschon etwas vorsichtiger und glaubt, daß es besser wäre, wenn man den ADAC rufen würde. Fassungslos steht der Programmierer daneben:

Ich verstehe euch nicht. Wir machen es am besten wie immer, wir erklären den Plattfuß zum nicht-relevanten Fehler und fahren weiter.

Die amerikanische Post hat die Verdienste von Bill Gates gewürdigt: Sein Gesicht ziert nun eine Brifmarke.

Im täglichen Betrieb zeigte sich jedoch, daß diese Briefmarke nicht auf den Briefen hielt. Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis:

        1. Die Briefmarke ist völlig korrekt.

        2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden.

        3. Die Kunden spucken nur auf die falsche Seite....

        Ein Systemadministrator erhält von einer Firma die Beschwerde, daß ihr Netzwerk öfters zusammenbricht. Und zwar immer Freitags zwischen 13.40 und 14.00.

        Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen.

        Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server. Das Netz ist tiptop eingerichtet, alles läuft. Er kann nichts erkennen.

        Also beschließt er, sich Freitags in den Serverraum zubegeben, vor den Server zu setzen und auf 13.40 zu warten.

        Punkt 13.40 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau, zieht den Stecker aus dem Server, steckt ihren Staubsauger ein und saugt den Teppich.

Der Killer-Virus:

Achtung!

Wenn Sie eine e-Mail mit dem Titel "Bad Times" erhalten, löschen Sie die sofort, ohne sie zu lesen.

Es handelt sich hierbei um den bislang gefährlichsten e-Mail-Virus.

 

Er wird Ihre Festplatte formatieren.

Und nicht nur die, sondern alle Disketten, die auch nur in der Nähe Ihres PCs liegen.

Er wird das Thermostat Ihres Kühlschranks so einstellen, dass Ihre Eisvorräte schmelzen und die Milch sauer wird.

Er wird die Magnetstreifen auf Ihren Kreditkarten entmagnetisieren, die Geheimnummer Ihrer EC-Karte umprogrammieren, die Spurlage Ihres Videorecorders verstellen und Subraumschwingungen dazu verwenden, jede CD, die Sie sich anhören, zu zerkratzen.

Er wird Ihrem Ex-Freund/der Ex-Freundin Ihre neue Telefonnummer mitteilen.

Er wird Frostschutzmittel in Ihr Aquarium schütten.

Er wird all Ihr Bier austrinken und Ihre schmutzigen Socken auf dem Wohnzimmertisch plazieren, wenn Sie Besuch bekommen.

Er wird Ihre Autoschluessel verstecken, wenn Sie verschlafen haben und Ihr Autoradio stören, damit Sie im Stau nur statisches Rauschen hören.

Er wird Ihr Shampoo mit Zahnpasta und Ihre Zahnpasta mit Schuhcreme vertauschen, während er sich mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin hinter Ihrem Rücken trifft und die gemeinsame Nacht im Hotel auf Ihre Kreditkarte bucht.

Bad Times verursacht juckende Hautrötungen.

Er wird den Toilettendeckel oben lassen und den Fön gefährlich nah an eine gefüllte Badewanne plazieren.

Er ist hinterhältig und subtil. Er ist gefährlich und schrecklich. Und ausserdem ist er lila-gelb gestreift!

 

Toaster-Entwicklung

>  IBM

>  ===

Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann würden sie riesengroße Toaster bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen müßten, damit es über Nacht getoastet werden könnte. IBM würde den weltweiten Markt für sich in Anspruch nehmen und fünf oder sechs solcher Toaster in Einsatz bringen.

 

>  Xerox

>  =====

Wenn Xerox Toaster herstellen würde, könnte man entweder ein- oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden Scheiben würden heller und heller werden. Aber der Toaster würde das Brot auch pressen.

 

>  Oracle

>  ======

Wenn Oracle Toaster herstellen würde, dann würden sie behaupten, ihr Toaster wäre mit allen Marken und Arten von Brot kompatibel. Aber wenn man ihn gekauft hat, stellt man fest, daß die Back-Maschine noch in der Entwicklung steckt, die Croissant-Erweiterung erst in drei Jahren kommen wird und das gesamte Gerät momentan nur Rauch erzeugt.

>

>  Sun

>  ===

Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann würde der Toast oft verbrennen, aber man würde eine gute Tasse Java bekommen.

 

>  Microsoft

>  =========

Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müßte man jedesmal, wenn man einen Laib Brot kauft, einen Toaster erstehen. Man müßte den Toaster nicht nehmen, aber ihn in jedem Falle bezahlen. Toaster95 würde 15000 kg wiegen (dadurch benötigt er einen verstärkten Stahlbetonboden in der Küche), soviel Elektrizität verbrauchen, wie für die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist und 95 Prozent des Platzes in Eurer Küche einnehmen.

Microsoft würde behaupten, dies sei der erste Toaster, der einem die Möglichkeit gibt, zu kontrollieren, wie hell oder dunkel der Toast sein soll, und würde heimlich Deine anderen Küchengeräte befragen um herauszufinden, wer die Hersteller sind.

>  Apple

>  =========

Der Toaster hätte die gleichen Funktionen wie der Microsoft-Toaster, er wäre nur 3 Jahre vorher verfügbar und niemand würde ihn kaufen.

 

und letztendlich:

 

>  SAP

>  ===

Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre das Bedienungshandbuch ca. 100.000 Seiten dick, der Toaster hätte 2500 Schalter, die alle nach einem exakten Muster eingeschaltet werden müßten. Ein Team von Basis- und Funktionsberatern würde ungefähr ein Jahr brauchen, um den Toaster  bestmöglich zu konfigurieren, und dann nochmals sechs Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit müßte Deine gesamte Familie ausgedehnte Ausbildungskurse besuchen, um zu lernen, wie der Toaster zu bedienen ist. Und wenn einmal alles läuft, so werden sie sagen, dann haben Sie den besten Toast der Welt bekommen . . .

 

Sie denken, Sie haben Probleme mit Computern?

Es gibt Menschen, die sind noch bedeutend schlimmer dran, wenn man folgenden, dem Internet entnommenen Beispielen Glauben schenken darf:

Compaq ersetzt das Kommando "press any Key" durch " press return Key" weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste "Any" sei.

 Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. es stellte sich heraus, dass die "Abdeckung" der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.

Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten eine Kopie einer fehlerhaften Diskette einzusenden. einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mit Fotokopien eben jener Diskette ein.

Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass derKunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste "Senden" gedrückt hatte.

Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein Computer "sehe" den Drucker immer noch nicht.

Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten.

Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fußpedal, aber nichts passiert." Es stellte sich heraus, dass das "Fußpedal" die Maus war.

 

Support line

Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichende Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

> >

> >  "Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"

> >  "Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect"

> >  "Was für Probleme sind das?"

> >  "Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."

> >  "Wie das?"

> >  "Sie sind verschwunden."

> >  "Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"

> >  "Da ist nichts."

> >  "Nichts?"

> >  "Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."

> >  "Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows

> >  beendet?"

> >  "Woran merke ich das?"

> >  "Sehen Sie C: Eingabe vor sich?"

> >  "Was ist eine Seheingabe?"

> >  "Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"

> >  "Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."

> >  "Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"

> >  "Was ist ein Monitor?"

> >  "Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht.

> >  Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"

> >  "Weiß ich nicht."

> >  "Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"

> >  "Ja, ich glaube schon."

> >  "Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."

> >  "Ja, ist es."

> >  "Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei

> >  Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"

> >  "Nein."

> >  "Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."

> >  "...Okay, das Kabel ist da.."

> >  "Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."

> >  "Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."

> >  "Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"

> >  "Nein."

> >  "Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?"

> >  "Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."

> >  "Dunkel?"

> >  "Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."

> >  "Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."

> >  "Kann ich nicht."

> >  "Nicht? Wieso?"

> >  "Weil wir Stromausfall haben."

> >  "Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir`s jetzt.

> > Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der

> > Ihr Computer ausgeliefert wurde?"

> >  "Ja, die habe ich im Schrank."

> >  "Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie

> >  es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem

> >  Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."

> >  "Im Ernst? Ist es so schlimm?"

> >  "Ich befürchte, ja."

> >  "Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"

> >  "Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."

Ach, deswegen haben wir immer so viel Ärger mit dem Computer, man muß

vorher ein Ritual abhalten! :)

Computer Ritual

 

A computer ritual, suitable to do before undertaking a complex

programming task, debugging or connecting to Internet. Instead of

a dagger, a calculator can be used, and a computer or terminal

could be used as an altar if desired.

 

 

Draw the CompSci Cross:

 

Stand before the altar. Point above the head and intone: "To Thee:".

Visualise a shining light above you, sending down a perfect line of

light into you.

 

Point to the floor and intone: "The Data". The line continues down,

and develops regular markings.

 

Point to the right and intone: "The Code". A shining line extends to

the right.

 

Point to the left and intone: "The Communications". The line extends

to the left, and develops regular markings.

 

Cross the hands and intone: "For Ever. Amen". A line appears

perpendicular to the others. Together they form a coordinate

system with you in origin, dividing space into a faint green grid.

 

 

Drawing of the Diagrams:

 

Go to the east and draw a horizontal digram (a line) from left to

right and intone: "von Neumann". Draw a shining line straight south

and then west, forming a corner (aligned with the co-ordinate

system).

 

Go to the south and draw a vertical digram upwards and intone:

"Turing". Continue the line west and north.

 

Go to the west and draw a vertical digram downwards and intone:

"Ada Lovelace". Continue the line north and east.

 

Go to the north and draw a horizontal digram from right to left and

intone: "Babbage". Continue the line east and south, so that it forms

an unbroken square around the temple. Visualise how it projects

two copies, one on the floor and one in the air, so that the space

enclosed is a perfect cube. Two other squares, perpendicular to the

first appear and interlock to form a strong cube with each face

divided into four squares, alternating black and white (total 24

squares, which correspond to the 24 permutations of Tetragrammaton)

 

 

The Invocation of the 2^2 Archangels:

 

Stand in origin, with your arms extended.

 

In the East, visualise Raphael standing, holding a LISP expression

and surrounded by dancing code. Say: "Before me: Raphael!"

 

In the West, visualise Gabriel standing, holding a string of ones and

zeros and surrounded by flowing data and graphics. Say: "Behind

me Gabriel!".

 

In the South, visualise Michael standing, holding a debugger

window and surrounded by multicoloured messages. Say: "To my

right Michael!".

 

In the North, visualise Uriel standing, holding a binary tree and

surrounded by arrays. Say "To my left Uriel!".

 

Intone: "Around me flames the ones and zeros, and in the column

shines the byte!" Visualise how the lines flare up, and you stand

inside a pillar of eight bits quickly counting up from 0 to 255.

 

Repeat the CompSci cross.

> > Ein Softwareingenieur, ein Hardwareingenieur und ein Manager sind auf

> > dem Weg zu einem Treffen in der Schweiz. Sie fahren eine steile

> > Bergstrasse

> > hinab, als plotzlich die Bremsen versagen. Der Wagen gerat beinahe

> > ausser Kontrolle, rast in wilden Schlangenlinien die Strasse herunter,

> > knallt gegen die Leitplanken, bis er - wie durch ein Wunder -

> > schliesslich auf halber Hohe an der Wand zum Stehen kommt.

> > Die Insassen sind unverletzt, haben aber ein Problem:

> > Sie stecken auf der steilen Strasse auf halbem Wege fest, und das in

> > einem Auto ohne Bremsen. Was sollen sie tun?

> >

> >

> > "Ich weiss, was wir machen." sagt der Manager. "Lasst uns ein Meeting

> > abhalten, eine Vision formulieren, ein Pflichtenheft erstellen, einige

> > Ziele definieren, und durch einen Prozess kontinuierlicher

> > Verbesserungen eine Losung des kritischen Problems finden,

> > und schon sind wir wieder unterwegs."

> >

> >

> > "Nein, nein", sagt der Hardwareingenieur, "das dauert viel zu lange

> > und hat noch nie funktioniert. Ich habe meine Schweizer Taschenmesser

> > dabei, und in Nullkommanix kann ich damit das Bremssystem des Wagens

> > reparieren, und schon sind wir wieder unterwegs."

> >

> >

> > Da meldet sich der Softwareingenieur: "Bevor wir irgendetwas

> > ausprobieren, sollten wir den Wagen auf die Bergspitze zuruckschieben,

> > einsteigen, und schauen, ob das Problem nochmal auftritt."

 

Electrical Engineering vs. Computer Science

Once upon a time, in a kingdom not far from here, a king summoned two of
his advisors for a test. He showed them a shiny metal box with two slots in
the top, a control knob, and a lever. "What do you think this is?"

The first advisor, an engineer, answered first. "It is a toaster," he
said.
The king asked, "How would you design an embedded computer for it?" The engineer replied, "Using a four-bit microcontroller, I would write a simple program that reads the darkness knob and quantizes its position to one of 16 shades of darkness, from snow white to coal black. The program would use that darkness level as the index to a 16-element table of initial timer values.
Then it would turn on the heating elements and start the timer with the initial value selected from the table. At the end of the specified time, it would turn off the heat and pop up the toast. Come back next week and I'll show you a working prototype."

The second advisor, a computer scientist, immediately recognized the danger of such short-sighted thinking. He said, "Toasters don't just turn bread into toast, they are also used to warm frozen waffles. What you see before you is really a breakfast food cooker. As the subjects of your kingdom become
more sophisticated, they will demand more capabilities. They will need a breakfast food cooker that can also cook sausage, fry bacon, and make scrambled eggs. A toaster that only makes toast will soon be obsolete. If we don't look to the future, we will have to completely redesign the toaster in just a few
years."

"With this in mind, we can formulate a more intelligent solution to the problem. First, create a class of breakfast foods. Specialize this class into subclasses: grains, pork, and poultry. The specialization process should be repeated with grains divided into toast, muffins, pancakes, and waffles; pork divided into sausage, links, and bacon; and poultry divided into scrambled eggs, hard-boiled eggs, poached eggs, fried eggs, and various omelette classes."

"The ham and cheese omelette class is worth special attention because it must inherit characteristics from the pork, dairy, and poultry classes. Thus, we see that the problem cannot be properly solved without multiple inheritance. At run time, the program must create the proper object and send a message to the object that says, 'Cook yourself.' The semantics of this message depend, of course, on the kind of object, so they have a different meaning to a piece of toast than to scrambled eggs."

"Reviewing the process so far, we see that the analysis phase has revealed that the primary requirement is to cook any kind of breakfast food. In the design phase, we have discovered some derived requirements. Specifically, we need an object-oriented language with multiple inheritance. Of course, users don't want the eggs to get cold while the bacon is frying, so concurrent
processing is required, too."

"We must not forget the user interface. The lever that lowers the food lacks versatility, and the darkness knob is confusing. People won't buy the product unless it has a user-friendly, graphical interface. When the breakfast cooker is plugged in, users should see a cowboy boot on the screen. They click on it, and the message 'Booting' appears on the screen. Users can then pull down a menu and click on the foods they want to cook."

"Having made the wise decision of specifying the software first in the design phase, all that remains is to pick an adequate hardware platform for the implementation phase. A Pentium IV with 512Mb of memory should be sufficient. If you select a multitasking, object oriented language that supports
multiple inheritance and has a built-in GUI, writing the program will be a snap. Imagine the difficulty we would have had if we had foolishly allowed a hardware-first design strategy to lock us into a four-bit microcontroller!"

The king wisely had the computer scientist beheaded, and they all  lived happily ever after.


 

Erfurt - Presse oder

CS = Counter Strike (isn Ballerspiel)

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So dann wollen wir mal. Unser lokaler Schützenverein hat heute seinen Tag der offenen Tür und bietet neben Kaffee, Kuchen und Tombola auch ein Gastschiessen für Erwachsene (unter Aufsicht). Schließlich bin ich durch CS erfahren im Umgang mit Schusswaffen aller Art.

Ich gehe also in das Schützenhaus und sofort fällt mir der korpulente Mann Mitte 50 auf, der Obergästechefschiesseinweiser. Ich gehe auf ihn zu, ich will ja mit meiner Schusswaffenerfahrung aus CS glänzen und laut den Medienberichten der letzten Tage, habe ich wohl das beste Training der Welt erfahren.

"Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?"

"Ja. Ich möchte schiessen!"

"Dann sind Sie hier richtig. Haben Sie den Erfahrung mit Schusswaffen?"

"Jawoll die hab´ ich. Allerdings erst seit 1.0 (Retail) aber ich hab´ ´nen guten Skill!"

Sprudelt es aus mir hervor. Der Mann vom Schützenverein sieht mich etwas benommen an, ihm ist anzusehen, dass er sich meine Worte noch ein paarmal durch den Kopf gehen lässt. Ebenfalls ist ihm anzumerken, das ihn das auch nicht weiterbringt und schliesslich lässt er es bleiben.

"Fein. Dann gehen wir mal zum Pistolenschiesstand. Mit welchen Waffen haben sie denn schon Erfahrung?"

"Och.. mit allen möglichen." sage ich,

"am liebsten aber MP5 und Colt"

"MP5? Sind sie bei der Polizei oder beim Grenzschutz?"

"Manchmal GSG9, aber selten. Durch den bescheuerten Helm kassiert man ja jede Menge Headdies"

Da der Mann vor mit herläuft kann ich sein Gesicht nicht sehen. Aber sein abruptes Schweigen in Verbindung mit einem Kopfschütteln sagt mir, dass er mir entweder nicht glaubt oder mich für total bescheuert hält. Na, dem werd´ ich´s zeigen, was Skill heisst!

"So hier sind wir." Wir sind auf einer Map angelangt (der Mann nannte es

"Raum") auf der in regelmäßigen Abständen Holzbretter (schlechte Textur!) parallel angebracht waren, wie Trennwände in der Umkleidekabine von C&A, nur nicht so hoch, und ohne Vorhang. Jeweils im Abstand von ca. 10 Metern dieser Kabinen Stand ein Pappschild mit konzentrischen Kreisen.

"Dann wollen wir mal. Da sie schon Erfahrung haben, brauch´ ich ihnen ja nicht viel erklären" sagt der Mann,geht zu einem grossen Stahlschrank und holt eine Pistole (sieht aus wie die 1-1 aber ich bin mir nicht sicher) heraus, bringt sie zu meiner Kabine und legt sie auf das Tischchen neben mir.

"Heute ist noch nichts los. Ich bin hinter ihnen, die Schussbahn ist frei.

Sie können schiessen wenn sie bereit sind. Nehmen Sie aber das hier."

Hab´ ich´s doch gewusst. Dieser Schützenheininoob will mir ein Uralt Headset aufdrehen: groß, rot, hässlich und OHNE MIKRO!

"Nein danke. Ich habe mein eigenes dabei" sage ich leicht triumphierend.

Natürlich habe ich mich vorbereitet, und wie! Also nehme ich mein schlankes, leichtes Faltheadset aus meiner Jackentasche, klappe es auseinander, setzte es auf und bring mein Mikro in Postion.

"Wo ist der Anschluss?"

"Welcher Anschluss?"

"Für das Headset?"

"Für was?"

Ich deute auf das Gestell auf meinen Kopf:

"Für das hier!"

"Sie brauchen keinen Anschluss, oder wollen sie Musik hören? Das wird aber ziemlich laut mit dem Ding, wollen sie nicht einen Gehörschutz von uns nehmen?"

"Ich hab´s gern laut"

Das der Kerl ein Lautstärkeminimalist ist, hätte ich mir auch denken können. Schritte hören? Wozu denn? Ich dachte der kennt sich aus, naja...falsch gedacht.

"Ok. Ich fange jetzt an."

"Bitte schön!"

Was ist das? klingt der leicht genervt? Selten solch´ einen Lamer erlebt.

Naja, ich bereite mich mal besser vor, dass ich von cs_schützenhaus gekickt werde, begleitet von "Cheater" Schreien von diesem dicken Admin hier. Ok. Die Wumme liegt vor mir auf dem Tisch, also nehm´ ich sie auf, wie ich es gewohnt bin. Gehe einen Schritt zurück und laufe nach vorne. AUA! Das waren die Weichteile. Ich sehe: der Tisch ist zu hoch also hüpf´ ich drauf und lauf über die Pistole.

"Was machen Sie da?"...ah schon wieder dieser Depp...

"Wonach sieht es denn aus?"

"Warum stehen sie auf dem Tisch?"

"Weil ich vielleicht die Pistole nehmen will?"

"Hören Sie auf über die Waffe zu laufen... Nehmen Sie doch Ihre HÄNDE?"

"Sehr witzig das geht wohl nicht weil..."

Ich schaue kurz auf meine Hände und erstarre: Auf der Unterseite der Hände ist ein seltsames Linienmuster. Kleine Kanäle die sich über die gesamte Oberfläche ziehen. Und das auch noch als Bump-Mapping. Nicht das ihr meint ich wäre bescheuert, aber ich weiss wie normalerweise meine Hände auszusehen haben. Wenn ich meine Hand umdrehe ist sie blau, dunkelblau und irgendwie geschwungen, fast oval. Und in der Mitte meiner Handfläche ist ein kleines, rotes Licht. Jäh unterbricht der Admin meine kleine Erkundungstour über meine Handfläche.

"Geht es Ihnen gut? Stimmt etwas mit Ihren Händen nicht?"

"Doch doch alles in Ordnung"

"Steigen Sie erstmal hier runter!"

Ich hüpfe vom Tisch mit einem klassischen Duckjump. Doch leider dauert das "Duck" länger als der "Jump". Ich lande auf der Fresse.

"Mann, warum ziehen Sie denn die Beine an, wenn Sie vom Tisch hüpfen."

"Ich...äh..."

"Haben Sie sich weh´ getan?"

"Nein. Es geht. Ein paar HP kostet so ein Sprung immer."

"Was meinen Sie? Egal. Hier ich zeige Ihnen mal, wie man die Waffe hält."

Mit beiden Händen? Was soll das denn? Was hat der Kerl für beschissene Models drauf? Er drückt mir die Pistole in die Hände. Ich nehme eine Hand wieder herunter, ziele und...

"Auf was soll ich den zielen?"

"Wie wäre es mit der Zielscheibe?"

"Was? Das Pappding?"

"Ja! Das Pappding."

"Was soll ich denn damit? Sehen so meine Gegner aus, Kreise mit Zahlen drin?"

"Gegner?"

"Wo ist der Kopf? Ich ziele immer auf den Kopf."

"Es gibt keinen Kopf. Auf Mannscheiben darf nicht geschossen werden. Nur von Bund, Polizei und Grenzschutz."

Ich schüttele den Kopf. Eine weitere Diskussion bringt nix. Nicht nur das der Admin hier oberdoof ist, keine Ahnung von Headsets und Waffenhaltung hat. Nein! Er kennt auch nur die deutsche Version, wahrscheinlich sifft jetzt gleich irgendein grüner Glibber aus der Pappe, zum hinhocken fehlen ihr ja die Beine. Also Wumme in die Hand, gezielt (auf die Pappschachtel, rofl) abdrück und "Klick". Nochmal "Klick, klick, klick!"

"Die Pistole ist leer"

"Nein, das kann nicht sein. Ich habe Ihnen ein volles Magazin rein!"

"Höre Sie dieses Geräusch nicht?"

"Welches Geräusch?"

"Dieses Hier!"

Ich ziele auf den Admin,

"Um Himmelswillen, zielen Sie damit nicht auf mich..."

und drücke ab: "klick, klick, klick"

"Verdammt, zielen Sie auf die Scheibe"

"Haben Sie es denn jetzt gehört"

"Ja. Habe ich. Haben Sie die Waffe den durchgeladen?"

"Wen hab´ ich? Wo hab´ ich?"

"Die Waffe durchladen! Ich dachte Sie hätten Erfahrung damit."

Durchladen? Jetzt kapier´ ich, was er meint, sag´ das doch gleich, aber:

"Wo issn hier Space?"

"Was?"

"Space? Leertaste? Kleiner, weisser Biberdildo?"

"Was wollen Sie?"

"Ich habe Reload auf Space! Wie soll ich den Nachladen ohne Space?"

"Ach geben Sie her..." Der Admin reisst mit die Pistole aus der Hand, zieht an dem Ding oben (also doch reload!) entspannt den Hahn (ich wusste gar nicht, dass das geht) und gibt sie mir wieder.

"So. Ziel anvisieren und abdrücken" sagt er.

Nichts leichter als das, tausendmal gemacht. Also, locker die Knarre in die Hand genommen, auf die Pappschachtel gezielt (sagte ich schon *rofl*? Egal:

ROFL!) abgedrückt und:

"BÄÄÄÄNNNNGGGG"

"Aua, Scheisse ist das laut" ich höre nur noch ein piepsen, reisse mir mein

Headset vom Kopf.

"Sagen Sie mal.." motze ich den dicken Admin an "seit ihr alle schwerhörig?"

"Ich habe Ihnen ja einen Gehörschutz angeboten"

"Gehörschutz...Papperlapapp... Wo issn die Console?"

"Die Was?"

"Ihr habt volume 10000 oder was?"

"Was haben wir?"

"Ich möchten drehen Lautstärke runter? Du verstehen?" Der Mann schaut mich an und sagt nichts. Kurze Pause. Stille. Das dröhnen in meinem Kopf wird besser. In einer blitzartigen Bewegung reiß´ ich sein "Billigheadset" aus der Hand, laufe zurück zu meiner Kabine, ziele, drücke ab "Bamm,Bamm,Bamm,Bamm". Vier Schüsse, kurz hintereinander. Die Pappschachtel wackelt leicht, durch den Wind. Der Holzbacken über mir hat ein Loch. Egal.

Ich zücke mein Taschenmesser, klappe es auf, Schere, noch mal, jetzt, große Klinge. Springe über den Tisch vor mir, ziehe die Beine diesmal nicht an, Fehler, falle auf die Fresse (fast in´s Messer) wieder fünf HP weg, egal.

Ich renne auf die Scheibe zu, kurz vorher springe ich ab (noch nicht so

richtig an 1.4 gewöhnt) und schlitze was das Zeug hält. Weiße Papierschnitzel fliegen unter meinen Hieben durch die Luft. Das ist ja noch eine. Und hingesprungen, und noch mal, und noch mal. Fünf Papierscheiben gemessert! Haha, das soll mir einer nachmachen. Wäre ich nicht zweimal gestürzt hätte ich noch 100HP, egal. Ich bin etwas aus der Puste (1.4 eben), mit dem Taschenmesser in der Hand stehe ich, auf die Knie abgestützt vor den gefraggten "german Retail" Pappkameraden (ohne Kopf!). Stille. Plötzlich höre ich ein Klatschen und drehe mich um. Neben den Admin stehen noch zwei weitere Leute. Der Admin hält die Hand vor die Stirn die beiden anderen Klatschen mir Applaus, zwar nicht frenetisch, aber sie klatschen. Beide sind weiss angezogen: Dann wird es mit schlagartig klar: HOSSIES!

Aber bin ich jetzt T oder CT? Egal: wenn ich sie nicht bewegen kann bin ich T und wenn ich sie bewegen kann und es auch noch Kohle gibt, bin ich wohl CT. Ich laufe hin (im Laufen wetze ich noch ein- zweimal mein Messer elegant

auf den Erdboden (und wäre beinahe nochmals gestürzt)) und nehme ein Hossie an der Hand und ziehe. Ein Stück kann ich ihn bewegen (also CT), ich kriege aber kein Geld (also doch T), dann bleibt die Geisel stehen (also definitiv: T). Ich überlege noch, ob ich sie auf 15HP runtermessern soll, da kommt die andere Geisel auch schon von hinten und zieht mir eine Art Jacke über. Ich kann mich nicht mehr bewegen, null. Verdammte Cheater. Erst haben sie ´nen Hossie Skin und jetzt auch noch einen "unbindall" Cheat. Ich merke einen Stich im Arm und schlafe ein.

Als ich aufwache bin ich in einem weissen Raum, mit weichen Wänden. Ich kenne die Map nicht, nenne sie aber mal es_klappsmühle. Die Jacke haben sie mir ausgezogen. Diese Noobs. Schräg vor mit ist ein Lüftungsschacht, mit einem gekonnten Duckjump müsste ich raufkommen.

Mal sehen....

 

> Dicker Nebel. Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich verflogen. Der

> Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich der

> Pilot aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?"

> Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht

> eine scharfe Kurve und landet 5 Minuten später mit dem letzten Tropfen

> Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere

> wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz

> einfach ", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt

> und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen.

> Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."

 

 

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