Humorvolles - Jokes / Witze  Laugh...


Dies sind einfach Witze und repräsentieren nicht meine Meinung...

Die Seite ist noch im Aufbau, hier aber schon einiges zum lachen...

noch mehr Witze:

Multimedia-Jokes

DarwinAward99.txt

Freak Test.txt

GenesisOfComputerworld.txt

Gesetze.TXT

Gesetze2.TXT

SchneeballbriefAntwort.txt

Skifahren.pdf

windoof....txt

witze/Xmas Gedicht.txt

Wer Anderen eine Grube gräbt...

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt aus, daß die Zigarren "durch eine Serie kleiner Feuerschäden" vernichtet wurden.

Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der Argumentation, daß er die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht habe. Der Rechtsanwalt klagte... und gewann!

Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, daß der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, daß die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 $ an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte.

Aber jetzt kommt das Beste!

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter dem Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 $ Geldstrafe verurteilt.

Christdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

 

Sozialist

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

 

Sozialdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt r Sie.

 

Freidemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und?

 

Kommunist

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

 

Kapitalismus pur

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

 

EU Bürokratie

Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

 

Amerikanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

 

Französisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

 

Italienisches Unternehmen

> Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

 

Russisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt sie Ihnen weg -- wie viele Kühe es auch immer sein mögen.

WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE

1.      Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

2.      Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.

3.      Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.

4.      Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.

5.      Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.

6.      Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

7.      Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu spät.

8.      Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.

9.      Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.

10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.

11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.

12. Kraftkleber hält ewig.

13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.

14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.

15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.

16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.

17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.

18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.

19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.

20. Die Feuerwehr in Augsburg, ist innerhalb von 8 Minuten da.

21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.

22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.

23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.


Versicherungsaussagen "Dann verlor ich die Herrschaft....",
auch zu finden unter: http://www.fh-landshut.de/~baumgart/fun/versich2.htm

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungs­wirtschaft gesammelt:

 

Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.

An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.

Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.

Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.

Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...

Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.

Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.

Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.

Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte...

Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich mußte immer weggetragen werden.

Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird.

Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.

und noch mehr:

Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.

Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.

Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.

Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht vorher anzuzeigen.

Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.

Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.

Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.

Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüber schweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.

Während ich die Straße normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte kam der Gegner und gab‘s mir von hinten mit dem Kipper.

Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.

Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

Ich habe mir den rechten Arm gebrochen meine Braut hat sich den Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.

Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.

Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.

Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind.

Schon gar nicht von Ihrem Computer.

Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur „Frau“ machen.

Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.

Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das „w“ weggelassen.

Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.

Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiß finde ich zu hoch, aber ich muss wohl zähneknirschend zahlen.

Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.

Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich nichts.

Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.

Auszüge aus Briefen, die das Wohnungs- bzw Sozialamt erreichten:

> > Ich habe den Rheumatismus und ein Kind von 4 Jahren, was auf die Feuchtigkeit zurückzuführen ist.

> > Ich möchte eine Wohnung angewiesen bekommen, da ich großen Heiratsdrang in mir verspüre.

> > In dieser Wohnung kann ich nicht bleiben da ich dauernd der Sittlichkeit ausgesetzt bin.

> > Ich habe eine Tochter und 4 Söhne, und wir sind alle so beschränkt, daß wir nur 2 Betten aufstellen können. In einem Bett schlafen die Jungens, in dem anderen meine Tochter und ich was schon gegen das Zuchthaus ist.

> > Ich bin seit 2 Monaten verheiratet und habe noch keine Familienwohnung. Meine Frau ist in anderen Umständen. Nun frage ich Sie: Muß das sein?

> > Die Ursache ist darauf zurückzuführen, daß hier der Hausherr seine Spitze gegen meine Frau richtet.

> > Ich muß Sie bitten, mich innerhalb von 8 Tagen zu befriedigen, sonst muß ich mich an die Öffentlichkeit wenden.

> > Mein Mann macht keine Geschäfte mehr; wenn er mal eins macht dann sind es nur Tropfen auf den heißen Stein.

> > Hiermit stelle ich einen Antrag auf ein Bett mit Inhalt.

> > In der Kammer schläft meine Tochter und über ihr die Gasuhr. Dieselbe kommt in einem Monat nieder. Nun frage ich: Wohin mit ihr?

> > Frau Müller läßt dauernd ihr Wasser mit lautem Getöse laufen. Ich bitte einen Mann zu schicken, der Abhilfe schafft.

> > Mein Mann braucht dringend eine neue Hose für seine Tätigkeit als Musiker, da er in der alten keine Musik mehr machen kann

 

> > Gegenüber von uns ist ein Heim für gebärende Mütter. Eine Gebärmutter lag im Fenster und winkte mir freundlich zu.

> > Der Beamte, der meine Kohlen abgelehnt hat, soll mal im Winter bei mir schlafen, damit er fühlt, was für ein kaltes Loch ich habe.

> > Ich, 72 Jahre alt, meine Frau, 68, wir haben 9 Kinder gezeugt und tun unsere Pflicht noch heute, aber bei dem Schnee und der Kälte ist es ohne Schuhe nicht mehr möglich.

> > Ich bitte dringend mir einen Elektriker zu schicken, sonst muß ich in der nächsten Nacht wieder die Kerze nehmen.

 

Die Fragen des  Lebens:

An solchen  Tagen wie heute; blauer Himmel, ich im Büro, Finger in der Nase, verträumt aus  dem Fenster schauend und die Augenlieder halb geschlossen, da schiessen mir  allerlei Gedanken durch meine kreative Hirnhälfte und ich frage  mich:

- Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

- Wie kommen die "Rasen betreten verboten"-Schilder in die Mitte desRasens?

- Haben Analphabeten genau so viel Spaß mit einer Buchstabensuppe?

- Als der Mensch entdeckte, daß Kühe Milch geben was tat er dann gerade?

- Wenn Chinesen auf Hochzeiten Reis werfen, werfen Mexikaner dann Kakteen?

- Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je

  erfahren?

- Warum "Abkürzung" so ein langes Wort ist?

- Wie merkt man, daß unsichtbare Tinte aus ist?

- Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen?

- Wenn Hasenpfoten Glück bringen, hat der Hase dann auch Glück gehabt?

- Ein Butterbrot landet immer auf der Butterseite. Eine Katze landet immer

  auf den  Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den Rücken

  schmiert?

- Wenn der Mensch eine Weiterentwicklung des Affen ist, warum gibt's dann

  noch Affen?

- Bekommen die Arbeitnehmer von Teekanne auch eine Kaffeepause?

- Warum schrumpfen Schafe nicht wenn es regnet?

- Wenn es heute null Grad hat, und es wird morgen zwei mal so kalt, wie viel

  Grad hat es  dann morgen?

- Warum muß der Deckel von einem Sarg zugenagelt werden?

- Was zählen Schafe, wenn sie nicht schlafen können?

- Olivenöl kommt von Oliven, Maisöl kommt von Mais. Woher kommt Babyöl?

- Wenn Dich ein Taxichauffeur im Rückwärtsgang nach Hause bringt, muß er

  dann Dir was bezahlen?

- Wenn man mit einem Fahrzeug Lichtgeschwindigkeit fährt, was passiert,

  wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

- Bekommen Brandopfer Vergünstigungen in Krematorien?

- Und zuletzt: Wie weiß ein Blinder, daß er fertig ist mit Hintern putzen?

 

Dazu auch noch ein paar Fragen:

- Können Fische schwitzen?

- Was passiert, wenn sie Fieber haben?

- Haben Fische Durst?

- Wird beim Trinken das Wasser weniger?

- Müssen Fische pinkeln?

- Warum gibt es dann Fischschwärme?

 

Und noch mehr Fragen:

> > Was fuehlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

> > Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?

> > Was zaehlen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

> > Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

> > Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?

> > Warum nennt man einen Mann, der Frauen schmutzige Sachen sagt, einen Sexist,

> > waehrend eine Frau, die Maennern schmutzige Sachen sagt, eine Mark pro Minute kriegt?

> > Warum traegt ein Kamikazepilot einen Helm?

> > Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?

> > Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht - ist das dann eine Geiselnahme?

> > Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?

> > Wenn Schwimmen gut sein soll fuer die Entwickung von Armen und Beinen,warum haben Fische weder Arme noch Beine?

> > Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo das Rauchen verboten ist?

> > Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen Parkplaetze?

> > Wie kommt der Fahrer des Streuwagens morgens zur Arbeit?

> > Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne festgemacht?

> > Kriegt ein Fisch genau wie ein Mensch Kraempfe, wenn er direkt nach dem Essen schwimmen geht?

> > Wie heissen die harten Plastikenden an den Schnuersenkeln?

> > Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geoeffnet hat,

> > warum hat er dann ein Schloss in der Tuer?

> > Sind die Wegweiser zu einer Blindenschule auch in Braille geschrieben?

> > Wenn eine Fliege an der Zimmerdecke landet, macht sie dann einen Looping oder eine Drehung um ihre Längsachse?

Wie Sie wissen, habe ich eine Witwe geheiratet mit einer zwanzigjährigen

Tochter. Die hat dann mein Vater geheiratet! Mein Vater wurde also mein

Schwiegersohn, meine Stieftochter meine Mutter. Als meine Frau den Jungen

kriegte, war das der Schwager meines Vaters und gleichzeitig mein Onkel (als

Bruder meiner Stiefmutter). Nun hat meine Stiefmutter, die ja zugleich meine

Stieftochter ist, vorgestern ebenfalls einen Jungen bekommen und der ist nun

also sowohl mein Bruder als auch mein Enkel ! .......

Ich selbst aber bin der Mann meiner Frau und ihr Enkel (als Sohn Ihres

Schwiegersohnes). Meine Frau ist meine Großmutter (als die Mutter meiner

Stiefmutter). Und da der Mann meiner Großmutter mein Großvater ist, bin ich

nun mein eigener Großvater.

Kuh mit Extras

 

Ein Bauer kauft sich einen Mercedes C 180 D. Er ärgert sich über die

Aufpreise der Sonderausstattung. Kurze Zeit später kauft sich ein

Vorstandsmitglied von Daimler-Chrysler von diesem Bauern eine Kuh für seinen

Freizeithof.

 

Der Bauer schrieb folgende Rechnung:

 

Der Bauer schrieb folgende Rechnung:

 

4.800 DM      1 Kuh - Standardausführung Grundpreis

  300 DM      1 Kuh - zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis

  200 DM      Rindlederbezug

  100 DM      Milchbehälter für Sommer- und Winterbetrieb

  100 DM      4 Zapfhähne

   70 DM      2 Stoßstangen, verhornt

   60 DM      Fliegenwedel, halbautomatisch

  120 DM      Düngevorrichtung (Bio)

  200 DM      Allwetterhufe

  800 DM      Zweikreisbremssystem (Vorder- und Hinterläufe)

  270 DM      mehrstimmige Signaleinrichtung

  300 DM      verschließbare Halogenaugen

 2500 DM      Vielstoff Futterverwerter

   

                                                                          

 9820 DM *    Totalkuh in gewünschter Ausführung

 

 

* Preis ohne Überführung

> > > F> ür alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben und ihre

> > > Laune an jemandem auslassen müssen (also letztendlich für alle...)!

> > > Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an

> > > jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

> > >

> > > Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein

> > > Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.

> > > Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?"

> > >

> > > Ich sagte höflich: "Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit

> > > Herrn Fischer sprechen?"

> > > Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, dass

> > > jemand so unhöflich sein konnte.

> > >

> > > Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte

> > > die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit

> > > Ulf beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf

> > > meinem Schreibtisch lag. Ich beschoss, nochmals anzurufen.

> > >

> > > Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein

> > > Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das

> > > Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

> > >

> > > Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen

> > > wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich

> > > schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

> > >

> > > Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein

> > > Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für

> > > mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

> > >

> > > Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte

> > > ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der

> > > Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob

> > > Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.

> > >

> > > Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell

> > > nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"

> > >

> > > LESE WEITER, DENN ES KOMMT NOCH BESSER !!!

> > >

> > > Einige Tage später sah ich eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um

> > > aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie

> > > würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung

> > > und

> > > bewegte sich langsam rückwarts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig

> > > zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt

> > > sie raus.

> > >

> > > Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung

> > > in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen,

> > > ich

> > > war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten.

> > >

> > > Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich

> > > dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf

> > > dieser Welt."

> > >

> > > Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "Zu

> > > verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich

> > > mir einen anderen Parkplatz.

> > >

> > > Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte

> > > gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer xxx 823-4863

> > > angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich

> > > ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.)

> > >

> > > Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf

> > > meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

> > >

> > >  Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte:

> > >

> > > "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW

> > > verkauft?"

> > >

> > > "Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen

> > > kann?"

> > > "Ja, ich wohne in K> öln am Gustaf-Heinemann-Ufer.

> > > Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."

> > >

> > > Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"

> > > "Ich heisse Willi Schmitz."

> > > "Wann kann ich Sie antreffen, Willi?"

> > > "Abends bin ich zu Hause."

> > > "Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?"

> > > "Ja."

> > > "Willi, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

> > > Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz Nummer in meinen

> > > Telefonspeicher ein Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich

> > > jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.

> > >

> > > Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern

> > > anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem

> > > Problem und kam zu folgender Lösung:

> > >

> > > Zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.

> > >

> > > Der Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."

> > > Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.

> > >

> > > Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?" Ich sagte: "Ja."

> > > Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich sagte: "Nein."

> > > Er sagte: "Wie heisst Du, Kumpel?" Ich sagte: "Willi Schmitz"

> > > Er sagte: "Wo wohnst Du?" "Gustaf-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist

> > > ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."

> > > "Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu

> > > beten." Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!"

> > > und legte auf.

> > >

> > > Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo."

> > > Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"

> > > Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."

> > > "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich gebe Dir eine

> > > Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich legte auf.

> > >

> > > Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte,

> > > ich wohne in Köln, Gustaf-Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen

> > > Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

> > >

> > > Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die

> > > ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten

> > > Erfahrungen

> > > meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten,

> > > bevor die Polizei sie festnahm!!!

> > >

> > > So, nun mag ein jeder von Euch seine eigenen Lehren aus dieser Sache

> > > ziehen. Ich kann dazu nur sagen:

> > >

> > > ICH FÜHLE MICH GROSSARTIG !!!

> > >

> > > Ich wünsche Dir noch ein frohes Telefonieren

 

Nerven:

WiE mAn SelBsT GeSuNd BlEiBt UnD dAbEi AnDeRe In DeN WaHnSiNn TrEiBt .

 . .

> > - Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren.

> > - Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (verstelle  nicht deine Stimme)

> > - Finde heraus, wo dein Chef/ deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef/ deine Chefin sie getragen hat (Dies ist besonders wirksam, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist).

> > - Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich bin auf der Toilette."

> > - Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

> > - Bestehe darauf, dass du die eMail- Adresse Xena_Goettin_des_Feuers@firmennamen.com oder Elvis_the_king@firmenname.com bekommst

> > - Jedes Mal, wenn dich jemand bitte, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.

> > - Ermutige deine Kollegin, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

> > - Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".

> > - Entwickle eine unnatürliche Angst vor dem Tackern.

> > - Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

> > - Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck-Zeile aller deiner Überweisungen.

> > - Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht".

> > - Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung".

> > - Stelle deinen Monitor so ein, dass seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, dass du das so magst.

> > - Benutze weder Punkt und Komma.

> > - So oft wie möglichen hüpfen anstatt zu gehen.

> > - Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.

> > - Gib beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.

> > - Singe in der Oper mit.

> > - Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.

> > - Teile deinen Freunden fünf Tage im voraus mit, dass du nicht zur Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.

Und DeR LetzTe WeG, LeUtEn AuF DiE NeRvEn Zu GeHeN:

> > Schick diese  eMail an jedem in deinem Adress-Buch, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schicken

 

Games:  Hasentoeter  http://www.gamato.de/games/hasentoeter/hasentoeter/index.html

oder Sumo-Soccer: http://www.gamato.de/

 

Kettenbriefe

 

Hallo, mein Name ist Meike. Ich leide unter einigen sehr seltenen und

natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausur- und

Examensergebnissen, extreme Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt

und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich

circa 50 Milliarden beschissener Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe.

 

Kettenbriefe von Leuten, die tatsächlich glauben, dass, wenn man diese

Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in Arkansas, das mit

einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für die rettenden OP

zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die

"Freak Show" verkaufen.

Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der "seine" Mail

weiterleitet 100 Dollar geben wird?

Recht hast Du, das glaube ich nämlich auch ...

 

Und hier die drei beliebtesten Typen:

 

KETTENBRIEF TYP 1:

 

Hallo.

 

scroll weiter nach unten

 

 

 

 

Wünsch Dir was.

 

 

 

 

scroll weiter nach unten

 

 

 

 

Nein, das nicht.

 

 

 

 

 

scroll weiter nach unten

 

 

 

 

 

Nein, das auch nicht - Du kleines Schwein

 

 

 

scroll weiter nach unten

 

 

 

 

scroll weiter nach unten

 

 

 

 

scroll weiter nach unten

 

 

 

 

etc. Hahaha

 

Erst einmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an

5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen

Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites

Güllefaß gestoßen. Und das ist wahr! Weil: DIESER Brief hier ist nicht

wie all die anderen.

DIESER hier ist WAHR!!!

 

 

KETTENBRIEF TYP 2:

 

Hallo und danke das Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen.

Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine

Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das

Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedesmal, wenn

dieses Mail hier weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das

"Kleine hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose,

Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto" überwiesen

wird/alternativ: Visitenkarten zugemailt werden ...

Automatisch! Uneigennützig! Ach ja, und vergiß nicht, wir haben absolut

keine Mittel und Wege die versandten e-Mails zu zählen, selbst mit NASA

und BND-Unterstützung, und das hier alles ist ein großer Hirnfick. Also,

mach weiter! Sende diese Mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47

Sekunden.

 

KETTENBRIEF TYP 3:

 

Hallöchen da draußen! Dieser Kettenbrief existiert seit 897. Das ist

absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine e-Mails gab. Und so

funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15

Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn gebrauchen, sonst

...:

- Bizarres Horror-Szenario Nr. 1

- Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2

- Noch seeehr bizarreres Horror-Szenario Nr. 3

 

X X X X X

War das verständlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen,

ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie.

Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein

schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der

noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten

Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jedes

weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in seinen

Vorgarten stürzt. Danke

P.S. Leite dieses hier weiter und Lady Di und Elvis kommen zurück.

Kettenbrief 2: Realsatire

Nun, man kennt sie ja, die Glücks-Rundbriefe. An dem hier sind zwei Dinge interessant:

 

1. Er kam per Post (O.k., nicht sehr spektakulär)

 

2. Man lese sich den Text durch, da hat doch glatt ein RAF (!) -General 17 Mio Pfund gewonnen!

 

Na ja,

 

Warum habe ich den Brief nicht erhalten. Laut meiner Rechnung bin ich der

einzige der diesen nicht bekommen hat.

 

Alle 96 Tage, also mindestens 4 * im Jahr wird der Brief weiter geschickt.

 

Im ersten Jahr also 4*20 Briefe. Im zweiten 20*20*4 etc.

Seit 1953 wie im Brief angegeben also 48 Jahre * 4 = 192 "Versandtermine"

 

20^192 =  6,277101735386680763835789423e+249

 

Bei 10 Milliarden Einwohnern heißt das, jeder hat den Brief schon

6,277101735386680763835789423e+239 mal erhalten.   Denn eigentlich hätte ihn

wohl schon jeder im Universum erhalten müssen.

 

Nur ich nicht - ist doch komisch oder ?

 

Kettenbrief III

> >    Der Glücksfrosch

> >    Ein Mann nimmt sich einen Tag frei und beschließt

> >    zum Golfplatz zu fahren.

> >    Er ist beim zweiten Loch als er einen Frosch neben

> >    dem Grün sitzen sieht.

> >    Er denkt nicht darüber nach und will gerade schlagen,

> >    als er folgendes hört:

> >    "Quaak...... 9 Eisen".

> >    Der Mann sieht sich um und sieht niemanden.

> >    "Quaak...9 Eisen".

> >    Er sieht den Frosch an und beschließt, dem Frosch

> >    zu beweisen, dass dieser Unrecht hat.

> >    Er steckt seinen anderen Schläger weg und nimmt

> >    den, den ihm der Frosch empfohlen hatte.

> >    Bam! Er trifft. Der Mann ist geschockt. Er sagt

> >    zum Frosch:" Du bist

> >    sicher so ein Glücksfrosch, was?"

> >    Der Frosch antwortet: "Quaak....Glücksfrosch".

> >    Der Mann beschließt ihn mitzunehmen zum folgenden

> >    Loch. "Was meinst Du, Frosch?" fragt der Mann.

> >    "Quaak... 3 Holz."

> >    Der Kerl nimmt sich einen 3 Holz und... Bam!

> >    Eingelocht.

> >    Der Mann ist erstaunt und weiß nicht mehr, was er

> >    sagen soll.

> >    Am Ende des Tages hat er die beste Partie Golf

> >    seines Lebens gespielt und fragt den Frosch:

> >    "OK, wo gehen wir jetzt hin?"

> >    Der Frosch antwortet: "Quaak... Las Vegas."

> >    Sie fahren nach Las Vegas und der Kerl fragt:

> >    "Und Frosch, was jetzt?"

> >    "Quaak.... 3000$, schwarz 6".

> >    Es ist eine Chance von eins zu einer Million, dass

> >    der Mann gewinnt, aber nach

> >    der Golfpartie denkt er sich, was soll`s.

> >    Bam! Haufenweise Geld wird ihm über den Tisch

> >    zugeschoben. Der Mann nimmt seinen Gewinn, begleicht seine Schulden

> >    von einer missglückten Grundstücksspekulation und fragt den Frosch:

> >    "OK, Frosch, was nun?"

> >    Der Frosch sagt, "Quaak... Washington."

> >    Sie gehen nach Washington und der Kerl fragt:

> >    "OK, Frosch, und jetzt?"

> >    Der Frosch sagt: "Quaak...Run for president."

> >    Die Chance ist noch viel kleiner als eins zu einer Million, aber der

> >    Mann macht es und wird Präsident.

> >    Der Mann sitzt schon lange in seinem Büro im

> >    Weißen Haus  als er den  Frosch fragt:

> >    "Frosch, ich weiß nicht, wie ich dir danken soll.

> >    Du hast das ganze Geld für mich gewonnen und mir

> >    diesen guten Job besorgt; ich bin Dir ewig dankbar."

> >    Der Frosch antwortet:" Quaak....Lass mich Dich küssen."

> >    Warum nicht, denkt sich der Mann, weil der Frosch

> >    soviel für ihn getan hat, verdient er es.

> >    Mit einem Kuss verändert sich der Frosch in eine

> >    hübsche junge Frau  Anfang 20, mit einem herrlichen Mund....

> >    Und so, Mr Starr, kam das Mädchen in mein Zimmer."

> >    (sagte Clinton)

> >

> >    Der Ursprung dieser E-Mail ist unbekannt, aber sie bringt jedem Glück, der sie weiterschickt.

> >    Derjenige, der die Kette unterbricht wird Pech haben.

> >    Bewahre diese Mail nicht. Schicke sie einfach weiter an mindestens 5 Freunde, denen Du Glück wünschst.

> >    Du wirst sehen, daß etwas Gutes passieren wird Innerhalb von 4 Tagen von heute an, wenn die Kette nicht unterbrochen wird.

> >    Viel Erfolg!

F: Woher kommt BSE?

A: Es gibt Vermutungen, daß BSE vom selben Produzenten stammt wie die Spice Girls.

F: Was ist besser, AIDS oder BSE?

A: BSE hat es als relativ junges und hippes Krankheitsbild derzeit etwas leichter, die Herzen der Verbraucher zu erobern, aber AIDS ist natürlich weiterhin der Klassiker. Entscheiden Sie selbst!

F: Kann sich BSE auch auf den Computer übertragen?

A: Das ist noch nicht bewiesen. Also lieber Sicherheitskopien anfertigen!

F: Ich habe im Radio schon zum wiederholten Male von Kühen auf der Autobahn gehört. Macht BSE schneller?

A: Ja, schneller tot.

F: Können auch Hunde BSE kriegen?

A: Nein, die dürfen ja nicht mit rein zum Fleischer.

F: Was ist mit Currywurst?

A: Currywurst gilt als unbedenklich, weil die übrigen Bestandteile die Prionen zersetzen.

F: Tote Tiere an lebende zu verfüttern? ist das nicht hirnrissig?

A: Ja.

F: Gibt es BSE auch bei Schafen?

A: Ja. Experten raten daher ausdrücklich zu geschütztem Verkehr.

F: Wann kommt BSE II auf den Markt?

A: Das ist noch nicht bekannt. Insider behaupten, daß die Engländer bereits an einem schnelleren Virus basteln, der möglicherweise schon im nächsten Herbst erscheinen wird.

F: Stichwort Schafe: Sind Wollpullover gefährlich?  A: Ein Restrisiko läßt sich nicht völlig ausschließen. Besser nicht roh verzehren.

F: Macht BSE-haltiges Fleisch schneller dick?  A: Nein, keine Sorge. Durch die zusätzliche Bewegung (Zucken, Springen, Tretbootfahren) gehen garantiert bis zu sieben Kilo die Woche runter.

F: Kann ich als Parkinson-Kranker auf BSE updaten?

A: Gute Idee, vielleicht vergessen Sie zu zittern und sind wieder gesund.

F: Kann man sich auf den Metzger seines Vertrauens verlassen?

A: Auf jeden Fall. Solange sie kein Fleisch bei ihm kaufen.

F: Macht Putenfleisch schwul?

A: Natürlich. Als Mann sollten Sie überlegen, ob Sie nicht lieber ganz auf Fleisch verzichten.

F: Kommt BSE auch nach Köln?

A: Ja. Ein Gastspiel ist ganz fest eingeplant.

F: Wie sicher ist Babynahrung?

A: Bislang unbedenklich, aber für die Landwirtschaft einfach zu teuer.

F: Ich bin Vegetarier. Wie kann ich an BSE kommen?

A: Z.B. in Berlin, abends am Bahnhof Zoo. Aber nur gegen Vorkasse.

F: Sollte man besser auf langfristige Mietverträge verzichten, weil bei den zu erwartenden Millionen Toten ein Überangebot an Wohnraum entsteht?  A: Sinnvoller wäre eine Eigentumswohnung, dann haben Ihre Erben auch etwas davon.

F: Ottfried Fischer will weiter Steaks essen, allerdings nur noch von seinem Metzger. Ist das eine Lösung?

A: Nur für Leute mit Geduld. Es gibt zu wenige Metzger, und die Aufzucht dauert.

F: Kann ich trotz Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Bundespräsident bleiben?

A: Ja, es ist sogar eine Grundvoraussetzung für Ihren Beruf.

F: Es wird jetzt häufig von "Erregern" gesprochen. Helfen die auch bei Schüchternheit und Gefühlskälte?

A: Ja, beides ist im Nu vergessen.

F: Wie viel BSE ist ein Euro?

A: Zur Zeit bekommt man für eine Mark rund drei BSE. Aufgrund der inflationären Fleischpreise könnten es aber schon bald sieben sein.

F: Im Bekanntenkreis wird immer öfter "Russisch Boulette" gespielt. Wie geht das?

A: Keine Ahnung.

F: Wieso soll ich kein Rinderhirn mehr kaufen?  A: Da die Krankheit das Hirn des Rindes zersetzt, bekommen Sie weniger Ware für Ihr Geld.

The Top 50+ Geek T-Shirt Slogans

1. Cannot find REALITY.SYS. Universe halted.
2. COFFEE.EXE Missing - Insert Cup and Press Any Key
3. Buy a Pentium 586/90 so you can reboot faster.
4. 2 + 2 = 5 for extremely large values of 2.
5. Computers make very fast, very accurate mistakes.
6. Computers are not intelligent. They only think they are.
7. My software never has bugs. It just develops random features.
8. C:\WINDOWS C:\WINDOWS\GO C:\PC\CRAWL
9. C:\DOS C:\DOS\RUN RUN\DOS\RUN
10. <-------- The information went data way --------
11. Best file compression around: "DEL ." = 100% compression
12. The Definition of an Upgrade: Take old bugs out, put new ones in.
13. BREAKFAST.COM Halted...Cereal Port Not Responding
14. The name is Baud......, James Baud.
15. BUFFERS=20 FILES=15 2nd down, 4th quarter, 5 yards to go!
16. Access denied--nah nah na nah nah!
17. C:\> Bad command or file name! Go stand in the corner.
18. Bad command. Bad, bad command! Sit! Stay! Staaay..
19. Why doesn't DOS ever say "EXCELLENT command or filename!"
20. As a computer, I find your faith in technology amusing.
21. Southern DOS: Y'all reckon? (Yep/Nope)
22. Backups? We don' NEED no steenking backups.
23. E Pluribus Modem
24. >... File not found. Should I fake it? (Y/N)
25. Ethernet (n): something used to catch the etherbunny
26. A mainframe: The biggest PC peripheral available.
27. An error? Impossible! My modem is error correcting.
28. CONGRESS.SYS Corrupted: Re-boot Washington D.C (Y/n)?
31. 11th commandment - Covet not thy neighbor's Pentium.
32. 24 hours in a day...24 beers in a case...coincidence?
33. Disinformation is not as good as datinformation.
36. Who's General Failure & why's he reading my disk?
37. Ultimate office automation: networked coffee.
38. RAM disk is not an installation procedure.
39. Shell to DOS...Come in DOS, do you copy? Shell to DOS...
40. All computers wait at the same speed.
41. DEFINITION: Computer - A device designed to speed and automate errors.
42. Press -- to continue ...
43. Smash forehead on keyboard to continue.....
44. Enter any 11-digit prime number to continue...
45. ASCII stupid question, get a stupid ANSI! 46. E-mail returned to sender -- insufficient voltage.
47. Help! I'm modeming... and I can't hang up!!! 48. All wiyht. Rho sritched mg kegtops awound?
49. Error: Keyboard not attached. Press F1 to continue.
50. "640K ought to be enough for anybody." - Bill Gates, 1981

"Schlanker Staat"
oder: So ist die WOV-Kulturänderung eigentlich nicht gemeint

Der Herr Direktor hat Karten für ein Konzert mit Schuberts h-moll-Sinfonie, der "Unvollendeten", bekommen, ist aber am Konzertabend verhindert. Er übergibt die Karten dem Fachmann für Arbeitszeitstudien und Personalplanung seines Unternehmens. Am nächsten Morgen fragt er diesen, wie das Konzert gewesen sei. Anstelle einer allgemeinen Kritik übergibt ihm der Mitarbeiter ein Memorandum folgenden Inhalts:

  • Für einen beträchtlichen Zeitraum hatten die vier Oboisten nichts zu tun. Ihr Part sollte deshalb reduziert, ihre Arbeit auf das ganze Orchester verteilt werden. Dadurch könnten zumindest gewisse Spitzenbelastungen vermieden werden.

     

  • Alle zwölf ersten Geiger spielen die gleichen Noten. Das ist unsinnige Doppelarbeit. Die Mitgliederanzahl dieser Gruppe sollte drastisch gesenkt werden. Falls wirklich ein grosses Klangvolumen erforderlich ist, kann dies jederzeit durch elektronische Verstärkung erzielt werden.

     

  • Erhebliche Arbeitskraft kostet das Spielen der Zweiunddreissigstel-Noten. Das ist eine unnötige Verfeinerung. Es wäre zu empfehlen, alle Noten auf die gleiche Länge auf- beziehungsweise abzurunden. Würde man diesem Vorschlag folgen, wäre es möglich, Volontäre und andere Hilfskräfte einzusetzen.

     

  • Unnütz ist es schliesslich, dass die Hörner genau jene Passagen wiederholen, die zuvor bereits von den Saiteninstrumenten gespielt wurden. Ähnliche repetitive Vorgänge lassen sich noch und noch beobachten. Würden alle überflüssigen, bereits erklungenen Passagen gestrichen, könnte die Sinfonie von 25 auf schätzungsweise vier Minuten verkürzt werden.

Hätte Schubert sich an diese aus meiner Sicht elementaren Erkenntnisse gehalten, wäre er wahrscheinlich im Stande gewesen, sein Werk zu vollenden.

Aus: Informationen Weiterbildung in Nordrhein-Westfahlen 5/96

Teleonat in der Sauna

Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna, als ein Handy losgeht...

Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben einen Nerzmantel ausgestellt zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?

Der mann überlegt kurz: OK, kauf ihn ruhig!

Oh danke liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich bei der Mercedes Garage das neueste Coupé gesehen. Weisst du, Lederinterieur, Metallisierter Lack, full otpional....Nur S 500.000,--. Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren aber was meinst du dazu?

 

Na ja, wenn es so ist, kauf es!

Vielen Dank. Ah propos, weisst du noch als wir an der Côte d'azur in den Ferien waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz? Die verkaufen es für nur S 6.000.000,--! Ein echtes Schnäppchen!

Na gut, kauf auch das Haus..

Liebster, du bist ja so einen Schatz! Das ist der Schönste Tag meines Lebens. Ich liebe dich. Bis heute Abend. Bis heute Abend Schatz.

Der mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit:

WEM GEHÖRT DIESES HANDY ????

   Die Majoritaet der Dummen ist unueberwindbar und fuer alle

   Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen

   gemildert durch Mangel an Konsequenz.

 

                           Albert Einstein

kommen zwei männer die straße lang und sehen, wie ein anderer immer wieder aus ner kneipe rausgeschmissen wird, wieder reingeht, wieder rausgeschmissen wird usw. sagt einer: "dem manne muß geholfen werden."

als sie dann dort angekommen sind und er wieder auf dem fußweg liegt, sagt der andere: "ey, du bist aber schön blöd, da immer wieder reinzugehen. hier gibts doch dutzende von kneipen, was willst du immer wieder hier rein?"

"na, weil ich der wirt bin."

Elefantenjagd 2000

 

                             Eine der wichtigsten Fragen der Menschheit lautet bekanntlich: "Wie
                             fängt man einen Elefanten?"
                             Erfahrungsgemäß hat jede Berufsgruppe ihre eigene spezielle
                             Methode, Elefanten zu jagen. Deshalb möchten wir Ihnen im
                             folgenden die interessantesten Jagdmethoden vorstellen.

 

                             Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles
                             entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge
                             fangen.

 

                             Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz
                             mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit
                             der Methode der gewöhnlichen Mathematiker als untergeordneter
                             Übungsaufgabe fortfahren.

 

                             Mathematikprofessoren beweisen die Existenz eines eindeutigen
                             Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines
                             tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

 

                             Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden Algorithmus
                             A ausführen:
                             1. Gehe nach Afrika
                             2. Beginne am Kap der guten Hoffnung
                             3. Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in
                             Ost-West-Richtung
                             4. Für jedes Durchkreuzen tue:
                             a) Fange jedes Tier, das Du siehst
                             b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten
                             Tier
                             c) Halte an bei Übereinstimmung

 

                             Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus A, indem sie
                             ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm
                             auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert).

 

                             Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung des
                             Algorithmus A auf Händen und Knien.

 

                             SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT
                             Elefant FROM Afrika.

 

                             Natural-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten
                             bringen.

 

                             Logo-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

 

                             Cobol-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.

 

                             Basic-Programmierer bevorzugen jedoch einen mit Samt
                             ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen
                             sind.

 

                             C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige
                             Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren,
                             vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit
                             wilden Pointern auf den Elefanten.

 

                             C++-Programmierer bestehen darauf, dass der Elefant eine
                             Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst
                             mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte,
                             dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

 

                             Ein 13jähriges Genie mit Interesse an C++

 

                             /*************************************
                             Elephant Hunt. Created by Spyder
                             I don€t want to go to school
                             **************************************/
                             #include
                             #include
                             #include
                             #include
                             #define weapon BenelliShotgunM3

 


                             class Kernel {
                             short ammunition;
                             int Life;
                             public:
                             getLife(){return Life);
                             int process();
                             ~Kernel();
                             Kernel();
                             }

 

                             void main()
                             {
                             Kernel k;
                             while(k.process){relodad()};
                             if(getLife()==true)
                             {jump_and_post_message_to_alt.elephaants-hunter(); k.~kernel()}
                             file://standardcall in ImSoCool.h
                             else die(); file://stdcall in die.h
                             }

 

                             Kernel::Kernel()
                             {
                             ammunition=7;
                             life=1;
                             new *Elephant;
                             new *Bullet;
                             malloc(sizeof(Elephant));
                             }

 

                             Kernel::~Kernel()
                             {
                             delete *Elephant;
                             }

 

                             int Kernel::process()
                             {
                             while(ammunition<0)
                             {
                             Bullet->Elephant;
                             shoot(); file://standardcall in IWILLTAKEOVERTHEWORLD.h
                             if(Bullet>>Elephant) return FALSE;
                             else (if(checkCollission(&me,&Elephant))Life--; return FALSE};
                             ammunition--;
                             }
                             return TRUE;
                             }

 

                             Pascal-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der
                             Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, dass
                             Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

 

                             Modula-Programmierer importieren einen Elefanten aus/von einem
                             Zoo.

 

                             LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und
                             hoffen, dass sich der Elefant darin verirrt.

 

                             Java-Programmierer erstellen je ein Applet für den Rüssel, die
                             Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.

 

                             HTML-Programmierer erstellen eine frame- und eine non-frame
                             Version von Afrika und legen einen URL für einen Elefanten an, wenn
                             einer irgendwo mal einen gefangen haben könnte.

 

                             Viren-Programmierer jagen Elefanten, indem Sie eine Maus ans
                             Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik
                             geratene Herde warten.

 

                             UNIX-Administratoren jagen Elefanten, indem sie den Busch
                             katalogisieren und über nfs nach /dev/afrika einbinden.>

 

                             MVS-Operatoren jagen Elefanten nur, wenn ihnen jemand einen
                             Job und ein Formular dafür zur Verfügung stellt und das Fach groß
                             genug für den Output-Elefanten ist.

 

                             WindowsNT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten
                             Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, dass es
                             ein Fehler am Elefanten sein muss.

 

                             Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

 

                             Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn
                             massenhaft, redet aller Welt ein, dass jeder einen bräuchte, dass
                             dieser die ideale Ergänzung zu MS-Office sei und exportiert 14 Mio.
                             Stück nach Afrika.

 

                             SAP-Systemingenieure erklären das erstbeste Tier zu einem
                             Elefanten und passen Ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses
                             Tier an.

 

                             Ingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes
                             graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft, und es Elefant
                             nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem eines vorher
                             gefangenen Elefanten abweicht.

 

                             Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind
                             fest davon überzeugt, dass Elefanten sich selbst stellen würden,
                             wenn man ihnen nur genug dafür bezahlt.

 

                             Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen
                             es dann Elefant.

 

                             Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben
                             noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber man kann sie
                             stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.

 

                             Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation
                             zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu
                             bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant
                             ist.

 

                             Vertriebsbeauftragte (VBs) jagen keine Elefanten. Statt dessen
                             verbringen sie ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die noch
                             nicht gefangen wurden, und versprechen Liefertermine, die
                             mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegen.

 

                             Software-VBs verschicken das erste graue Tier, das sie fangen
                             können, per UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei.

 

                             Gerissene Software-VBs arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken
                             aber nach einer Woche Briefe, in denen sie ein Upgrade auf indische
                             Elefanten anbieten.

 

                             Hardware-VBs fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und
                             verkaufen sie als Schreibtischelefanten mit dem Hinweis, die
                             Baugröße ihrer Produkte mit denen der Konkurrenz zu vergleichen,
                             da die Miniaturisierung große Fortschritte gemacht habe.

 

                             Führungskräfte jagen Elefanten, indem sie solange Meetings
                             abhalten, bis der Elefant sich erledigt hat.

 

                             Ostfriesen muss man es nur richtig erklären, dann schaffen sie es
                             auch.

 

 

Bäriger Witz (schmutzig...)

Ein deutscher Jäger geht in die kanadischen Waelder auf Baerenjagd. Nach
laengerem Suchen findet er endlich einen schoenen grossen Braunbaer. Er
legt seine Flinte an, zielt und drueckt ab.
Nachdem sich der Rauch aus dem Gewehr verzogen hat, stellt er fest, dass
der Baer weg ist. Er geht zum Platz, wo er ihn zuletzt gesehen und sucht.
Ploetzlich legt ein grosses braunes Etwas die Pranke auf die Schulter des
Jaegers. Der Jaeger dreht sich um und sieht den Baeren vor sich stehen.
Der Baer sagt:" Wenn Du mich jagen willst, musst Du schon etwas frueher
aufstehen. Zudem mag ich es gar nicht, wenn auf mich geschossen wird. Aber
ich bin heute guter Laune und darum kannst Du waehlen: Entweder ich fresse
Dich jetzt sofort auf oder Du blaest mir einen."
Da der Jaeger an seinem Leben haengt, blieb ihm nichts anderes uebrig, als
dem Baer letzteren Gefallen zu tun.

Zu tiefst erniedrigt von diesem Zwischenfall kauft er sich im naechsten
Dorf eine Kalaschnikow mit extragrossem Magazin und geht wieder in den
Wald. Bald sieht er den Baeren wieder. Er drueckt ab, und als sich der
Rauch verzogen hat, ist der Baer schon wieder weg. Von uebler Vorahnung
begleitet sucht er den Baer. Ploetzlich steht der Baer wieder hinter ihm.
"Du kennst den Tarif. Entweder ich fress Dich oder... Aber diesmal bitte 3
mal, denn Du hattest ja auch ein groesseres Gewehr." Auch diesmal
entscheidet sich der Jaeger zu Gunsten seines Lebens.

Wutentbrannt geht er wieder ins Dorf und kauft sich eine Bazooka und geht
wieder in den Wald. Kaum sieht er den Baer, legt er an und drueckt ab.
Nachdem sich der Rauch verzogen hat, ist der Baer schon wieder weg. Wieder
sucht der Jaeger. Da legt sich die Pranke des Baeren auf die Schulter des
Jaegers und der Baer sagt:
" Du scheinst ja auch nicht wegen der Jagd hier zu sein..."--

 

> 1. "Wenn die Frau abends müde von der Arbeit nach Hause kommt, sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen."

> 2. "Die Scheidung hat viele soziale Vorteile: Denn mal ehrlich, ohne Scheidung hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen."

> 3. "Meine Lieben Landwirte, keine Angst! BSE kann nicht durch Geschlechtsverkehr übertragen werden."

> 4. "Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage: 89 Prozent wollen ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat."

> 5. "Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen."

> 6. "Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz."

> 7. Männer stehen nicht mehr auf Busen. Ich habe aber auch noch nicht bei Baywatch gehört, dass einer gerufen hat: "Ihhh, mach das weg!"

> 8. Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz: "Mein Arzt hat mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!

> 9. Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen...

> 10. Hot Pants heißt: Arsch frisst Hose. Manchmal sind die Dinger so kurz, dass Frauen sich nicht hinsetzen können. Manchmal sind sie so kurz, dass Männer nicht mehr aufstehen können..

> 11. Wissenschaftler haben ein neues Element entdeckt, es besteht aus Zink und Blei und ist ziemlich kurzlebig. Ich schlage vor, wir nennen es Ferrari.

> 12. Zivildiener: das sind die, die nicht mit der Waffe töten dürfen. Sie tun es mit Essen auf Räder.

> 13. "Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse."

> 14. "Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen vorher gemacht?."

> 15. "Das Freibad ist der Ort, wo man auch im Sommer frische Pilze kriegt."

> 16. "Heiraten soll in Zukunft 300 Mark kosten auf dem Standesamt, und ich meine, kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten? Es sind ja nicht nur die > 300 Mark, es ist ja auch noch der Flug für die Frau nach Deutschland."

> 17. "Heute großes Thema: Leben Schwule besser? Wir sagen ja, denn sie haben keine Frauen."

> 18. "Der Unterschied zwischen dem Hund und der Oma ist: Der Hund findet wieder nach Hause."

> 19. "Der Erfinder der Teflon-Pfanne ist gestorben. Hat mich sehr gewundert. Sein Slogan war doch: Teflon - nie wieder abkratzen."

 

Politik

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik ist. Der Vater meint: Natürlich kann ich dir das erklären.

Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie:

Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus.

Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie Regierung.

Wir kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du unser Volk.

Das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und

dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"

 

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft an das elterliche Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und läßt sich nicht wecken. Deshalb geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf mehrmaliges Klopfen lassen sich die zwei nicht stören.

So geht er halt ins Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik wäre, und ob er es mit eigenen Worten erklären könne.

Der Sohn antwortet:"Ja, jetzt weiß ich es:

Der Kapitalismus mißbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoeriert und die Zukunft ist voll scheisse..."

 

Die Giraffe hat's gut

Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.

Sagt die Giraffe:

"Häschen, wenn du wüßtest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben.

Das ist sooo tollll! Jedes leckere Blatt, das ich esse wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange."

Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.

"Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinunter gleitet. Das ist soooo schön, einfach toll einen so langen Hals zu haben.

Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"

 

Häschen ohne Regungen : "Schon mal gekotzt?"

Some new Darwin awards. 
Is this evidence we are evolving? 
 
THE DARWIN AWARDS are given every year to bestow upon (the remains of) 
that individual, who through single-minded self-sacrifice, has done 
the most to remove undesirable elements from the human gene pool. 
 
Runners-up: 
 
[AP, Mammoth Lakes] A San Anselmo man died yesterday when he hit a 
lift tower at the Mammoth Mountain ski area while riding down the 
slope on a foam pad, authorities said. 
 
Matthew David Hubal, 22, was pronounced dead at Centinela Mammoth 
Hospital. The accident occurred about 3 a.m., the Mono County 
Sheriff's Department said. 
 
Hubal and his friends apparently had hiked up a ski run called Stump 
Alley and undid some yellow foam protectors from the lift towers, said 
Lieutenant Mike Donnelly of the Mammoth Lakes Police Department. The 
pads are used to protect skiers who might hit the towers. The group 
apparently used the pads to slide down the ski slope and Hubal crashed 
into a tower.  It has since been investigated that the tower he hit 
was the one with its pad removed. 
 
 ----------------------------------------------------------------------- 
 
[AP, St. Louis] Robert Puelo, 32, was apparently being disorderly in a 
St. Louis market. When the clerk threatened to call police, Puelo 
grabbed a hot dog, shoved it in his mouth, and walked out without 
paying for it. 
 
Police found him unconscious in front of the store: paramedics removed 
the six-inch wiener from his throat, where it had choked him to death. 
 
 -------------------------- 
 
[Unknown] To poacher Marino Malerba, who shot a stag standing above 
him on an overhanging rock -- and was killed instantly when it fell on 
him. 
 
======================== 
Special Merit 
======================== 
 
 
I would give the next one the gold medal! 
 
[Associated Press, Kincaid, W. VA] 
 
Blasting Cap Explodes in Man's Mouth at Party 
 
A man at a party popped a blasting cap into his mouth and bit down, 
triggering an explosion that blew off his lips, teeth and tongue, 
state police said Wednesday. 
 
Jerry Stromyer, 24, of Kincaid, bit the blasting cap as a prank during 
a party late Tuesday night, said Cpl. M.D. Payne. 
 
"Another man had it in an aquarium, hooked to a battery, and was 
trying to explode it," Payne said. "It wouldn't go off and this guy 
said, "I'll show you how to set it off." 
 
"He put it in his mouth and bit down. It blew all his teeth off, his 
tongue and his lips," Payne said. Stromyer was listed in guarded 
condition Wednesday with extensive facial injuries, according to a 
spokesman at Charleston Area Medical Division. "I just can't imagine 
anyone doing something like that," Payne said. 
 
 
 ----------------------------------------------------------------------- 
 
 
[UPI, Portland, OR] Doctors at Portland's University Hospital said 
Wednesday an Oregon man shot through the skull by a hunting arrow is 
lucky to be alive, and will be released soon from the hospital. 
 
Tony Roberts, 25, lost his right eye last weekend during an initiation 
into a men's rafting club, Mountain Men Anonymous, in Grants Pass, 
Ore. A friend tried to shoot a beer can off his head, but the arrow 
entered Roberts' right eye. Doctors said had the arrow gone 1 
millimeter to the left, a major blood vessel would have cut and 
Roberts would have died instantly. 
 
Neurosurgeon Dr. Johnny Delashaw at the University Hospital in 
Portland said the arrow went through 8 to 10 inches of brain, with the 
tip protruding at the rear of his skill, yet somehow managed to miss 
all major blood vessels. 
 
Delashaw also said had Robert tried to pull the arrow out on his own 
he surely would have killed himself. 
 
Roberts admitted afterwards he and his friends had been drinking that 
afternoon. Said Roberts, "I feel so dumb about this." 
 
No charges have been filed but the Josephine County district 
attorney's office said the initiation stunt is under investigation. 
 
 

The future. 
 
The European commission has just announced an agreement whereby English 
will be the official language of the EU, rather than German (hurrah!) 
which was the other possibility. As part of the negotiations HM Govt. 
conceeded that English spelling had some room for improvement and has 
accepted a 5 year phase-in plan for the new language which will be known 
as Euro-English. This is how the treaty looks: 
 
Year1 

"s" will replace the soft "c". This will sertainly make the sivil 
servants jump for joy.  The hard "c" will be dropped in favour of the 
"k". This will klear up konfusion and keyboards kan have 1 less letter. 
 
Year 2 

There will be growing publik enthusiasm this year when the troublesome 
"ph" will be replaced by "f" which will make words like FOTOGRAF 20% 
shorter. 
 
Year 3 

Publik akseptance of the new spelling kan be expekted to reach the stage 
where more komplikated changes are possible. Governments will enkourage 
the removal of double letters which have always ben a deterent to akurate 
speling. Also we al wil agre that the horible mes of the silent "e" in 
the language is disgracful and they should go away. 
 
Yaer 4 

Peop wil be reseptiv to steps such as replasing "th" with "z" and "w" 
with "v". 
 
Year 5 

During ze fifz year ze unesesary "o" kan be dropd from vords kontaining 
"ou" and similar changes vud of kors be aplid to ozer kombinations of 
leters. After zis fifz yer, ve vil hav a reli sensible riten styl. Zer 
vil be no mor trubls or difikultis and evrivun vil find it ezi tu 
understand ech ozer. 

 
ZE DREM VIL FINALI KUM TRU !! 
 
 

Here are some signs resulting from poor knowledge of English 
(Taken from "Anguished English" by Richard Lederer. Used without permission): 

-In a Tokyo Hotel: It is forbidden to steal hotel towels please. If you are not person to do such thing is please not to read notis. 

-In another Japanese hotel room: Please to bathe inside the tub. 

-In a Bucharest hotel lobby: The lift is being fixed for the next day. During that time we regret that you will be unbearable. 

-In a Leipzig elevator: Do not enter the lift backwards, and only when lit up. 

-In a Belgrade hotel elevator: To move the cabin, push button for wishing floor. If the cabin should enter more persons, each one should press a number of wishing floor. Driving is then going alphabetically by national order. 

-In a Paris hotel elevator: Please leave your values at the front desk. 

-In a hotel in Athens: Visitors are expected to complain at the office between the hours of 9 and 11 A.M. daily. 

-In a Yugoslavian hotel: The flattening of underwear with pleasure is the job of the chambermaid. 

-In a Japanese hotel: You are invited to take advantage of the chamber- maid. 

-In the lobby of a Moscow hotel across from a Russian Orthodox monastary: You are welcome to visit the cemetary where famous Russian and Soviet composers, artists, and writers are buried daily except Thursday. 

-On the menu of a Swiss restaurant: Our wines leave you nothing to hope for. 

-On the menu of a Polish hotel: Salad a firm's own make; limpid red beet soup with cheesy dumplings in the form of a finger; roasted duck let loose; beef rashers beaten up in the country people's fashion. 

-In a Hong Kong supermarket: For your convenience, we recommend coureous, efficient self-service. 

-Outside a Hong Kong tailor shop: Ladies may have a fit upstairs. 

-In a Bangkok dry cleaner's: Drop your trousers here for best results. 

-Outside a Paris dress shop: Dresses for street walking. 

-In a Rhodes tailor shop: Order your summers suit. Because is big rush we will execute customers in strict rotation. Similarly, from the Soviet Weekly: There will be a Moscow Exhibition af Arts by 15000 Soviet Repu- blic painters and sculptors. These were executed over the past two years. 

-In an East African newspaper: A new swimming pool is rapidly taking shape since the contractors have thrown in the bulk of their workers. 

-In a Vienna hotel: In case of fire, do your utmost to alarm the hotel porter. 

-A sign posted in Germany's Black Forest: It is strictly forbidden on our black forest camping site that people of different sex, for instance, men and women, live together in one tent unless they are married with each other for that purpose. 

-In a Zurich hotel: Because of the impropriety of entertaining guests of the opposite sex in the bedroom, it is suggested that the lobby be used for this purpose. 

-A sign posted in Germany's Black Forest: It is strictly forbidden on our black forest camping site that people of different sex, for instance, men and women, live together in one tent unless they are married with each other for that purpose. 

-In a Zurich hotel: Because of the impropriety of entertaining guests of the opposite sex in the bedroom, it is suggested that the lobby be used for this purpose. 

-In an advertisement by a Hong Kong dentist: Teeth extracted by the latest Methodists. 

-A translated sentence from a Russian chess book: A lot of water has been passed under the bridge since this variation has been played. 

-In a Rome laundry: Ladies, leave your clothes here and spend the after- noon having a good time. 

-In a Czechoslovakian tourist agency: Take one of our horse-driven city tours -- we guarantee no miscarriages. 

-Advertisement for donkey rides in Thailand: Would you like to ride on your own ass? 

-On the faucet in a Finnish washroom: To stop the drip, turn cock to right. 

-In the window of a Swedish furrier: Fur coats made for ladies from their own skin. 

-On the box of a clockwork toy made in Hong Kong: Guaranteed to work throughout its useful life. 

-Detour sign in Kyushi, Japan: Stop: Drive Sideways. 

-In a Swiss mountain inn: Special today -- no ice cream. 

-In a Bangkok temple: It is forbidden to enter a woman even a foreigner if dressed as a man. 

-In a Tokyo bar: Special cocktails for the ladies with nuts. 

-In a Copenhagen airline ticket office: We take your bags and send them in all directions. 

-On the door of a Moscow hotel room: If this is your first visit to the USSR, you are welcome to it. 

-In a Norwegian cocktail lounge: Ladies are requested not to have children in the bar. 

-At a Budapest zoo: Please do not feed the animals. If you have any suitable food, give it to the guard on duty. 

-In the office of a Roman doctor: Specialist in women and other diseases. 

-In an Acapulco hotel: The manager has personally passed all the water served here. 

-In a Tokyo shop: Our nylons cost more than common, but you'll find they are best in the long run. 

-From a Japanese information booklet about using a hotel air conditioner: Cooles and Heates: If you want just condition of warm in your room, please control yourself. 

-From a brochure of a car rental firm in Tokyo: When passenger of foot heave in sight, tootle the horn. Trumpet him melodiously at first, but if he still obstacles your passage then tootle him with vigor. 

-Two signs from a Majorcan shop entrance: - English well talking. 

- Here speeching American. 

"THE SEX LIFE OF THE ELECTRON" by D.C. Current 

One night when his charge was pretty high, Micro-Farad decided to seek a cute little coil to let him discharge. 

He picked up Millie-Amp and took her for a ride on his Megacycle. They rode across the Wheatstone Bridge, around the sine waves and stopped in the magnetic field by a flowing current. 

Micro-Farad, attracted by Millie-Amps characteristic curves, soon had her fully charged and excited her resistance to a minimum. He laid her on the ground potential, raised her frequency and lowered her reluctance. 

He pulled out his high voltage probe and inserted it in her socket connecting them in parallel, and began short circuiting her resistance shunt. Fully excited, Millie-Amp mumbled, "OHM - OHM - OHM - OHM". 

With his tube operating at a maximum and her field vibrating with his current flow, caused her shunt to overheat and Micro-Farad was rapidly discharged and drained of every electron. 

They fluxed all night, trying various connections and sockets, until his magnet had a soft core and lost all of it's field strength. 

Afterwards, Millie-Amp tried self induction and damaged her selenoids. With his battery fully discharged, Micro-Farad was unable to excite his field, so they spent the rest of the night reversing polarity and blowing each other's fuses.

"Physikalisches Maerchen"  

Es war einmal eine wunderschoene Prinzessin, die hiess Elektroliese und lebte vor vielen vielen Lichtjahren im Lande Physikalien. 
Seit ihrer fruehesten Jugend an war sie dem Graphen Seismo aus dem edlen Geschlecht der Tele-Graphen zugetan. 

Doch Graph Seismo hatte einen Wiedersacher den Graphen Oszillo von Kelvingrad. Eines Abends sass Elektroliese alleine in ihrem Wilson-Kaemmerlein beim Schein einer Bogenlampe. Die Temperat-Uhr hatte gerade zehn geschlagen, da ward die Tuer geoeffnet und Graph Oszillo trat ein. Bevor Elektroliese nun einen einzigen Pro-Ton aeussern konnte, hatte Oszillo sie schon in seine Gay-Lus-Sack gesteckt und brachte sie im naechsten Dreh-Moment au seine Druckfort-Pflanzung. 
Dort gediehen die wunderbarsten Bleibaeume, die duch ihre Quardat-Wurzeln den saftigen Glueh-Birnen das notwendige Kristallwasser zufuehrten. Aber Elektroliese war sehr traurig, denn sie liebte nur den Graphen Seismo. Dieser hatte schon von der Entfuehrung gehoert, und traf Vorbereitungen, seine Geliebte zu retten. Er schnuerte sein Strahlen-Buendel, roestete sich noch ein paar Atomkerne und Sinnuesse und machte sich dann mir seinem getreuen Knappen Wolfram Linse auf den Weg. Nachdem sie den elektrischen Strom ueberquert hatten, und schliesslich durch das Bime-Tal gegangen waren, gelangten sie in Elektrolieses Naehe. 
Wolfram Linse musste Wache stehen, waehrend Seismo Elektroliese entfuehrte. Sie hatten grosses Glueck, denn der Waechter hatte gerade einen elliptischen Anfall. Durch das Isola-Tor gelangten sie ins freie, und jagten mit dem Farad ueber das Kilo-Watt, vorbei an Neutronenquellen, duech Magnetfelder, bis sie sich dem Wechselstrom naeherten. Dort liessen sie sich von der Ionos-Faehre uebersetzen und gelangten nach einer langen Fahrt mit dem Flaschenzug in ihre Heimatstadt. Gerade fielen die letzten Roentgenstrahlen der Abendsonne auf die summenden Tur-Bienen, da stand der rachsuechtige Oszillo vor den Fluechtlingen. Innerhalb einer Ampersekunde hatte Seismo sein Strom-Messer gezueckt und schleuderte es mit seinem Kraft-Arm auf Oszillo. Doch erst mit dem Wagnerschen Hammer brachte er das Megaherz seines Gegners zum Stillstand. 

Am Abend, als Elektroliese und Seismo in der Milli-Bar sassen, entschlossen sie sich zu heiraten. Eine Woche darauf ward wie Hochzeit gefeiert. Gross waren die Feierlichkeiten. Mit Zuend-Kerzen waren die Stadttore, das Akkumula-Tor, das Kondensa-Tor und das Transforma-Tor erleuchtet. Die Kapelle spielte heisse Loga-Rhythmen, von einem Tori-Cello begleitet, und ein Saenger sang Kath-Oden. Zum Essen gab es Konkavlinsensuppe, Spezi-Fische, die auf Atomgittern gegrillt worden waren, mole-kuehlte Kompon-Enten, die man mit Stimmgabeln und Kraftmessern ass, und zum Nachtisch mehrere Dia-Gramm Phosph-Ohren, in Elektronenschalen gewickelt. Am naechsten Tag brachte die Hydraulische Presse einen grossen Artikel darueber heraus. 

Graph Seismo und Elektroliese lebten noch lange Lichtjahre gluecklich zusammen, und wenn sie nicht gestorben sind, dann strahlen sie noch heute!!!

"How do *you* hunt elephants..?"  

MATHEMATICIANS hunt elephants by going to Africa, throwing out everything that is not an elephant, and catching one of whatever is left. Experienced mathematicians will attempt to prove the existence of at least one unique elephant before proceeding to step 1 as a subordinate exercise. Professors of mathematics will prove the existence of at least one unique elephant and then leave the detection and capture of an actual elephant as an exercise for their graduate students. 

PHYSICISTS hunt elephants by treating the elephant as a unstable W-Z particle and spend a fortune developing a Particle Accelerator large enough to detect one when a hippo and Rhino collide. 

COMPUTER SCIENTISTS hunt elephants by exercising Algorithm A: 1. Go to Africa. 2. Start at the Cape of Good Hope. 3. Work northward in an orderly manner, traversing the continent alternately east and west. 4. During each traverse pass, a. Catch each animal seen. b. Compare each animal caught to a known elephant. c. Stop when a match is detected. Experienced 

COMPUTER PROGRAMMERS modify Algorithm A by placing a known elephant in Cairo to ensure that the algorithm will terminate. Assembly language programmers prefer to execute Algorithm A on their hands and knees. 

ENGINEERS hunt elephants by going to Africa, catching gray animals at random, and stopping when any one of them weighs within plus or minus 15 percent of any previously observed elephant. 

ECONOMISTS don't hunt elephants, but they believe that if elephants are paid enough, they will hunt themselves. 

STATISTICIANS hunt the 1st animal they see N times & call it an elephant. 

CONSULTANTS don't hunt elephants, and many have never hunted anything at all, but they can be hired by the hour to advise those people who do. Operations research consultants can also measure the correlation of hat size and bullet color to the efficiency of elephant-hunting strategies, if someone else will only identify the elephants. 

POLITICIANS don't hunt elephants, but they will share the elephants you catch with the people who voted for them. 

LAWYERS don't hunt elephants, but they do follow the herds around arguing about who owns the droppings. Software lawyers will claim that they own an entire herd based on the look and feel of one dropping. 

VICE PRESIDENTS of engineering, research, and development try hard to hunt elephants, but their staffs are designed to prevent it. When the vice president does get to hunt elephants, the staff will try to ensure that all possible elephants are completely prehunted before the vice president sees them. If the vice president does see a nonprehunted elephant, the staff will (1) compliment the vice president's keen eyesight and (2) enlarge itself to prevent any recurrence. 

SENIOR MANAGERS set broad elephant-hunting policy based on the assumption that elephants are just like field mice, but with deeper voices. 

QUALITY ASSURANCE inspectors ignore the elephants and look for mistakes the other hunters made when they were packing the jeep. 

SALESPEOPLE don't hunt elephants but spend their time selling elephants they haven't caught, for delivery two days before the season opens. Software salespeople ship the first thing they catch and write up an invoice for an elephant. Hardware salespeople catch rabbits, paint them gray, and sell them as 

DESKTOP ELEPHANTS. OPTION TRADERS will sell an option on an elephant in Cape Town, but may later buy this back and sell an option on two elephants in Cairo if too many of the hunters are lured by the prospect of a single elephant at one location. Some profits may accrue if sufficient hunters lose interest in long distance travel.

Is there a Santa? 

1.No known species of reindeer can fly. But there ARE 300,000 species of living organisms yet to be classified, and while most of these are insects and germs, this does not completely rule out flying reindeer, which only Santa has seen. 

2.There are 2 billion children (under 18) in the world. But since Santa doesn't appear to handle Muslim, Hindu, Buddhist and Jewish children, that reduces the workload to 15% of the total- 378 million or so. At an average rate of 3.5 children per household, that's 91.8 million homes. One presumes there's at least one good child in each. 

3.Santa has 31 hours of Christmas to work with, thanks to time zones and the rotation of the earth, assuming he travels east to west. This works out to 822.6 visits per second. This is to say that for each Christian household with good children, Santa has 1/1000 th of a second to park, hop out of the sleigh, jump down the chimney, fill the stockings, distribute the remaining gifts under the tree, eat the snacks, get back up the chimney, get back in the sleigh, and move on to the next house. Assuming that each of these 91.8 million homes are distributed evenly (which we know to be false but for the sake of these calculations we will accept) we are now talking about .78 miles per household, a total trip of 75 1/2 million miles, not counting bathroom stops. This means that Santa`s sleigh is travelling at 650 miles per second, 3000 times the speed of sound. For comparison, the fastest man made vehicle, the Ulysses space probe moves at a poky 27.4 MPS; the average reindeer runs at 15 MPH. 

4.The sleigh's payload adds another interesting element. Assuming that each child gets nothing more than a medium sized Lego set (2 pounds), the sleigh is carrying 321,300 tons not counting Santa, who is invaribly described as overweight. On land, conventional reindeer can pull no more than 300 pounds. Even granting that "flying reindeer" (see point one) could pull TEN TIMES the usual amount, we can not do the job with 8 or even 9. we need 214,000 reindeer. This increases the weight, not even counting the sleigh, to 353,430 tons. Again, for comparison this is 4 times the weight of the Queen Elizabeth 2. 

5.353,000 tons traveling at 650 miles per second creates enormous air resistance. This will heat the reindeer in the same manner as a spacecraft re-entering the earth's atmosphere. The lead pair of reindeer will absorb 14.3 QUINTILLION joules of energy. Per second. Each. In short, they will burst into flame almost instantaneously, exposing the next pair of reindeer, and creating deafening sonic booms in their wake. The entire team will be vaporized within 4.26 thousands of a second. Santa, meanwhile, will be subjected to centrifugal forces 17,500.06 times the force of gravity. A 300 pound Santa would be pinned to the back of his sleigh by 4,315,015 pounds of force. 

6.Conclusion: There was a Santa, but he's dead now.

Microsoft Bids to Acquire Catholic Church" By Hank Vorjes 

VATICAN CITY (AP) -- In a joint press conference in St. Peter's Square this morning, MICROSOFT Corp. and the Vatican announced that the Redmond software giant will acquire the Roman Catholic Church in exchange for an unspecified number of shares of MICROSOFT common stock. If the deal goes through, it will be the first time a computer software company has acquired a major world religion. 

With the acquisition, Pope John Paul II will become the senior vice-president of the combined company's new Religious Software Division, while MICROSOFT senior vice-presidents Michael Maples and Steven Ballmer will be invested in the College of Cardinals, said MICROSOFT Chairman Bill Gates. 

"We expect a lot of growth in the religious market in the next five to ten years," said Gates. "The combined resources of MICROSOFT and the Catholic Church will allow us to make religion easier and more fun for a broader range of people." 

Through the MICROSOFT Network, the company's new on-line service, "we will make the sacraments available on-line for the first time" and revive the popular pre-Counter-Reformation practice of selling indulgences, said Gates. "You can get Communion, confess your sins, receive absolution -- even reduce your time in Purgatory -- all without leaving your home." 

A new software application, MICROSOFT Church, will include a macro language which you can program to download heavenly graces automatically while you are away from your computer. 

An estimated 17,000 people attended the announcement in St Peter's Square, watching on a 60-foot screen as comedian Don Novello -- in character as Father Guido Sarducci -- hosted the event, which was broadcast by satellite to 700 sites worldwide. 

Pope John Paul II said little during the announcement. When Novello chided Gates, "Now I guess you get to wear one of these pointy hats," the crowd roared, but the pontiff's smile seemed strained. 

The deal grants MICROSOFT exclusive electronic rights to the Bible and the Vatican's prized art collection, which includes works by such masters as Michelangelo and Da Vinci. But critics say MICROSOFT will face stiff challenges if it attempts to limit competitors' access to these key intellectual properties. 

"The Jewish people invented the look and feel of the holy scriptures," said Rabbi David Gottschalk of Philadelphia. "You take the parting of the Red Sea -- we had that thousands of years before the Catholics came on the scene." 

But others argue that the Catholic and Jewish faiths both draw on a common Abrahamic heritage. "The Catholic Church has just been more successful in marketing it to a larger audience," notes Notre Dame theologian Father Kenneth Madigan. Over the last 2,000 years, the Catholic Church's market share has increased dramatically, while Judaism, which was the first to offer many of the concepts now touted by Christianity, lags behind. 

Historically, the Church has a reputation as an aggressive competitor, leading crusades to pressure people to upgrade to Catholicism, and entering into exclusive licensing arrangements in various kingdoms whereby all subjects were instilled with Catholicism, whether or not they planned to use it. Today Christianity is available from several denominations, but the Catholic version is still the most widely used. The Church's mission is to reach "the four corners of the earth," echoing MICROSOFT's vision of "a computer on every desktop and in every home". 

Gates described MICROSOFT's long-term strategy to develop a scalable religious architecture that will support all religions through emulation. A single core religion will be offered with a choice of interfaces according to the religion desired -- "One religion, a couple of different implementations," said Gates. 

The MICROSOFT move could spark a wave of mergers and acquisitions, according to Herb Peters, a spokesman for the U.S. Southern Baptist Conference, as other churches scramble to strengthen their position in the increasingly competitive religious market.

Hier sind sie endlich, die Begriffe für richtige Männer. Nach der Ära

der Warmduscher, Sitzpinkler und Beckenrandschwimmer gehört die Zukunft

wieder uns, den richtigen Männern.

Und so werden sie genannt:

 

> achtmannzelt-bei-sturm-aufsteller

> an-tankstelle-raucher

> bei-download-reset-drücker

> bank-ohne-maske-überfaller

> die-pille-durch-smint-ersetzer

> nach-dem-kotzen-weitersaufer

> ohne-publikum-stage-diver

> nordpol-kamper

> nymphomaninen-befriediger

> polizisten-duzer

> peperoni-mit-tabasco-abschmecker

> russenmafia-bescheisser

> tanklastzug-ausbremser

> sonnenfinsternis-ohne-brille-gucker

> e-mail-vom-chef-ungelesen-löscher

> geisterfahrer-überholer

> hooligans-schupser

> hochzeitstag-vergesser

> ins-feuer-furzer

> im-bett-erster-brüllen

> uhu-als-gleitmittel-nutzer

> internet-aktien-käufer

> stahl-ventilator-mit-finger-stopper

> wein-mit-schnaps-verdünner

> 3-liter-blutspender

> stahlseil-bungeespringer

> stromkasten-pinkler

> beim-antreten-handy-anlasser

> minenfeld-ohne-suchgerät-räumer

> trotz-sturmwarnung-segler

 stromkasten-pinkler

  mafia-beklauer

> mit-dem-feuerzeug-in-tank-leuchter

> persönlich-mafiaboss-schwuler-nenner

> im-winter-ohne-griffheizung-motorrad-fahrer

> motorrad-barfuß-bremser

> hells-angel s-harley-bespucker

> pitbull-streichler

> gotthard-tunnel-überholer

> suppen-würfel-kiffer

>

> und...

>

> ich-geh-mal-kurz-in-die-pause-fluglotse

 

Sau-Laden

Das FBI nahm gestern gegen 22:00 Uhr

Angehoerige Osama Bin Ladens fest:

Alle versteckten sich in der Laden-Passage am New Yorker Flughafen.

 

seine Tante: Emma Laden

seinen chinesischen Cousin: Zei Tungs Laden

sein norwegischer Onkel: Roll Laden

sein Neffe aus Appenzell: Kuhf Laden

sein gefaehrlicher Komplize, der Computerspezialist:Herunter Laden.

sein Bruder, der die Maschine nach Washingon flog, wegen eines Alkoholproblems jedoch abstuerzte und ueberlebte:Getraenke Laden.

Sie wurden nach dem Ladenschlußgesetz §1 verhaftet.

Es wird befuechtet, dass sein fanatischer Bruder, der Umweltterrorist Bio Laden, immer noch ein Attentat plant.

Unterstuetzt wurde die amerikanische Polizei durch den bayerischen Kommissar Do Sama bin Laden.

Darauf sind wir in Bayern sehr stolz.

Osama Bin Laden sagte in einem Interview, er sei nun unheimlich geladen und das haette Konsequenzen.

Unterstuetzt wird er dabei von den Taliban, seinen Clubfreunden Kegel ban und seiner harten Elitetruppe Eisen ban.

Das FBI verurteilt er als Sau Laden.

Ey Alder,

muss ich disch erzaehle voll krasse Geschischt.

Isch gestern zu hause und warten auf korrekte Kumpels.

Isch noch schnell runter in Laden, Zigaretten kaufen, verstehst?

Schreib' ich an Tuer: " bin Laden"--- Jetzt Haus weg!!!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Wir sind soeben darüber informiert worden, dass sich 4 Terroristen der Bin Laden Bande im Gebäude aufgehalten haben.

Drei der vier sind bereits gefaßt.

Dabei handelt es sich um Bin Unmotiviert, Bin Muede, sowie Bin Zu Spaet.  Die Sicherheitsbeauftragten haben erklärt, daß niemand im Büro angetroffen wurde, der der Beschreibung des vierten Bandenmitglieds, Bin Am Arbeiten, entspricht.

Die Polizei ist auch pessimistisch, daß jemand der aussieht als sei er Am Arbeiten, jemals hier gefunden werden kann.

Panik ist nicht angebracht.

Die Sicherheitszentrale

Neu im Duden....

 

 al-bum = explosion des  ganzen

 

  aus-puff =  bordell geschlossen

 

  ein-wand-frei = haus mit nur drei  wänden

 

  erd-kunde =  landkäufer

 

  fass-ade = nie wieder saufen

 

  fis-kus = bösartiges  knutschen

 

  golf-strom = deutsche autobahn

 

  in-sekt = modischer  schaumwein

 

  miss-verständnis = die schönste psychologin

 

  po-made =  arschwurm

 

  schlaf-rock = sehr langweilige musik

 

  stuhl-gang = bande, die sitzmöbel  raubt

 

  tai-fun =  spass in bangkok

 

  zu-fall = wenn der fallschirm nicht aufgeht

 

 

Car for sale - In Ireland. Read before viewing the picture.

FIRST READ:

The following is an actual advertisement in an Irish Newspaper..!

You must read the ad below before viewing the jpg.

1985 Blue Volkswagen Golf

Only 15 km

Only first gear and reverse used

Never driven hard

Original tires

Original brakes

Original fuel and oil

Only 1 driver

Owner wishing to sell due to employment lay-off

Photo Attached(See attached file: used_car.jpg)

 

 

 

 

.... Ostern wird aufgrund eines Trauerfalls abgesagt...

Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von

der UNO in Auftrag gegeben worden war. Die Frage lautete:

 

"Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittel-Knappheit im Rest

der Welt."

 

Das Ergebnis war wie folgt:

 

Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.

 

Die Afrikaner wußten nicht, was "Lebensmittel" sind.

 

Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.

 

Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärungen zum Begriff "Meinung".

 

Und im Italienischen Parlament diskutiert man zur Stunde noch über die

Bedeutung des Begriffs "ehrlich".

> > For the enjoyment of those of us who fly occasionally:

> >

> >    Occasionally, airline attendants make an effort to make the

> >    "in-flight safety lecture" and their other announcements a

> >    bit more  entertaining. Here are some real examples that

> >    have been heard or reported:

> >

> >    1. From a Southwest Airlines employee....    "There may be

> >    50 ways to leave your lover, but there are only 4 ways  out

> >    of this airplane..."

> >

> >    2. Pilot -- "Folks, we have reached our cruising altitude

> >    now, so I  am going to switch the seat belt sign off. Feel

> >    free to move about as you  wish, but please stay inside the

> >    plane till we land...it's a bit cold  outside, and if you

> >    walk on the wings it affects the flight pattern."

> >

> >    3. After landing: "Thank you for flying Delta Business

> >    Express. We hope you enjoyed giving us the business as much

> >    as we enjoyed taking you for a ride."

> >

> >    4. As the plane landed and was coming to a stop at

> >    Washington  National, a lone voice comes over the

> >    loudspeaker: "Whoa, big fella. WHOA"

> >

> >    5. After a particularly rough landing during thunderstorms

> >    in  Memphis, a flight attendant on a Northwest flight

> >    announced: "Please take care when opening the overhead

> >    compartments because, after a landing like that, sure as

> >    hell everything has shifted."

> >

> >    6. From a Southwest Airlines employee....      "Welcome

> >    aboard Southwest Flight XXX to YYY. To operate your

> >    seatbelt, insert the metal tab into the buckle, and pull

> >    tight. It works  just like every other seatbelt and if you

> >    don't know how to operate one, you probably shouldn't be out

> >    in public unsupervised. In the event of a sudden  loss of

> >    cabin pressure, oxygen masks will descend from the ceiling.

> >    Stop screaming, grab the mask, and pull it over your face.

> >    If you have a small child traveling with you, secure your

> >    mask before assisting with theirs. If  you are traveling

> >    with two small children, decide now which one you

> >    love more."

> >

> >    7. Weather at our destination is 50 degrees with some broken

> >    clouds,  but they'll try to have them fixed before we

> >    arrive. Thank you, and  remember, nobody loves you or your

> >    money, more than Southwest Airlines."

> >

> >    8. "Your seat cushions can be used for flotation and in the

> >    event of  an emergency water landing, please take them with

> >    our compliments."

> >

> >    9. "As you exit the plane, please make sure to gather all of

> >    your  belongings. Anything left behind will be distributed

> >    evenly among the flight attendants. Please do not leave

> >    children or spouses."

> >

> >    10. "Last one off the plane must clean it."

> >

> >    11. From the pilot during his welcome message: "We are

> >    pleased to  have some of the best flight attendants in the

> >    industry...Unfortunately none of them are on this flight..."

> >

> >    12. Overheard on an American Airlines flight into Amarillo,

> >    Texas, on a particularly windy and bumpy day. During the

> >    final approach, the  Captain was really having to fight it.

> >    After an extremely hard landing, the  Flight Attendant came

> >    on the PA and announced, "Ladies and Gentlemen,  welcome to

> >    Amarillo. Please remain in your seats with your seatbelts

> >    fastened while the Captain taxis what's left of our airplane

> >    to the gate."

> >

> >    13. Another flight Attendant's comment on a less than

> >    perfect  landing:     We ask you to please remain seated as

> >    Captain Kangaroo bounces us to  the terminal."

> >

> >    14. An airline pilot wrote that on this particular flight he

> >    had hammered his ship into the runway really hard. The

> >    airline had a policy  which required the first officer to

> >    stand at the door while the passengers  exited, smile, and

> >    give them a "Thanks for flying XYZ airline." He said that in

> >    light of his bad landing, he had a hard time looking the

> >    passengers in the eye, thinking that someone would have a

> >    smart comment. Finally, everyone had gotten off except for

> >    this little old lady walking with a cane.

> >    She said, "Sonny, mind if I as you a question?" "Why no,

> >    Ma'am," said the  pilot, "what is it?" The little old lady

> >    said, "Did we land or were we shot down?"

> >

> >    15. After a real crusher of a landing in Phoenix, the

> >    Flight Attendant came on with, "Ladies and Gentlemen,

> >    please remain in your seats until Captain Crash and the

> >    Crew have brought the aircraft to a screeching halt up

> >    against the gate. And, once the tire smoke has cleared and

> >    the warning bells are silenced, we'll open the door and you

> >    can pick your way through the wreckage to the terminal."

> >

> >    16. Part of a Flight Attendant's arrival announcement:

> >    "We'd like to thank you folks for flying with us today. And,

> >    the next time you get the insane urge to go blasting

> >    through the skies in a pressurized metal tube, we hope

> >    you'll think of us here at US Airways."

> >

> > Und hier die Dreingabe:

> >

> > 17. Am Ende des Fluges: "Please return stewardess in upright

> > position..."

Beweise Deinen Mut und ...

 

... stell Dich bei einem Konzert der 'Weather Girls' in die erste Reihe und fordere die Sängerinnen zu einem Sprung ins Publikum auf.

 

... fordere auf dem Parteitag der Grünen: 'Atomkraft? Ja, bitte!' und verkünde dann stolz: 'Mein Auto fährt auch ohne Wald'.

 

... verkünde auf einer Veranstaltung der Frauenrechtsbewegung, daß Du nur da wärst um Frauen aufzureißen und mach dann die Vorsitzende mit den Worten 'Na, du geiles Luder, bist du schon heiß?' an.

 

... verkünde in einem Mädchenpensionat: 'Die Backstreet-Boys sind homosexuell und riechen nach Urin'.

 

... mache einem Pitbull-Besitzer in deutlichen Worten klar, daß die Schnautze seines Köters genauso miserabel aussieht wie seine eigene.

 

... stell Dich auf den Marktplatz in Teheran auf und behaupte: 'Ich bin ein Ungläubiger und habe mit euren Frauen gepoppt.'

... erzähle auf einer Beerdigung der Witwe von dem neuen Kontaktanzeigenmagazin, daß Du neulich im Zeitschriftenhandel entdeckt hast.

 

... lungere mit einem belgischen Nummernschild am Auto und Videokassetten auf der Hutablage vor einem Kindergarten herum, wenn gerade die Eltern zum Abholen ihrer Kinder kommen.

 

... begrapsche im Kaufhaus die Schaufensterpuppen und sage dabei zu Deiner Freundin, daß diese genauso reagieren würden wie sie beim Sex.

 

... besuche eine Kampf-Lesbentagung, öffne Deine Hose und sage laut: 'He, Willy, ist hier jemand, den du wiedererkennst?'

 

... begebe Dich auf den Parkplatz vor dem Vereinsheim eines Manta-Clubs, betrachte lange und eindringlich die dort abgestellten Fahrzeuge und sage dann langsam, aber unüberhörbar: 'Scheißkisten'.

 

... geselle Dich nach einer 'Titanic'-Vorstellung im Kino zu einer Gruppe junger Mädchen und behaupte, der Film wäre ganz gut gewesen, wenn die männliche Hauptrolle nicht an diese häßliche Schwuchtel vergeben worden wäre.

 

 

Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants,

Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn

setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation: "Eßt

ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?" Der Deutsche läßt sich nur

widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: "Ja, natürlich." Der

Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht.

Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden

werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach

Deutschland verkauft." Der Deutsche hört nur schweigend zu. Der Niederländer

lächelt verschmitzt und fragt: "Eßt Ihr auch Marmelade zum Brot?" Der

Deutsche erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich." Während der Holländer

seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: "Wir nicht. Bei uns

in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen,

Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu

Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft." Nun ist es an dem

Deutschen, eine Frage zu stellen: "Habt Ihr auch Sex in Holland?" Der

Holländer lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex." Der Deutsche lehnt

sich über den Tisch und fragt: "Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr

sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Holländer. Jetzt fängt

der Deutsche an zu lächeln: "Wir nicht. In Deutschland werden alle Kondome

in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet

und nach Holland verkauft."

US Navy

Dies ist eine wahre funk conversation, zwischen US Navy Schiff und Canadischen Küsten Wache, in der nähe der Küste von Neufundland im Oktober 1995:

 

Canadier: Bitte ändern Sie ihren Kurs 15 Grad südlich, um eine

Kollision zu verhindern.

 

Amerikaner: Wir empfehlen das Sie, Ihren kurs, 15 Grad nördlich

verändern, um eine Kollision zu verhindern.

 

Canadier: Negativ. Sie müssen Ihren kurs, um 15 Grad südlich ändern.

 

Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines US Navy Schiffes. Ich wiederhole,

ändern Sie Ihren Kurs.

 

Canadier: Nein. Ich wiederhole, ändern Sie Ihren Kurs.

 

Amerikaner: Dies ist der Flugzeugträger U.S.S. Lincoln, das zweit grösste

Schiff der United States Atlantic fleet! Wir werden begleitet von 3

Zerstörern, 3 Cruisern, und sämtlichen anderen begleitschiffen. Ich verlange

das Sie Ihren Kurs um 15 grad, in nördlicher Richtung ändern, um sicher zu

stellen, das dieses Schiff sicher bleibt.

 

Canadier: Dies ist ein Leuchtturm, jetz kommen Sie....

Versprecher

 

> > > > > "Der Pilot war sofort tot. Verletzt wurde bei dem Ungl> > ück

> > > > > jedoch niemand"

> > > > > (Gabi Bauer in den "Tagesthemen" / ARD)

> > > > >

> > > > > "Polo ist eine schwierige Sportart. Prinz Charles hat sich

> > > > > dabei schon so manchen Arm gebrochen."

> > > > > (Manuela Lundgren im "Hamburger Journal" / N3)

> > > > >

> > > > > "Für unsere Spätzle-Pizza verwenden wir natürlich deutschen

> > > > > Käse - z-B. Gouda oder Emmentaler"

> > > > > (Armin Rossmeyer im "Frühstücksfernsehen" / SAT.1)

> > > > >

> > > > > "Marion Hughes ist eine sehr erfahrene Reiterin. Sie stammt

> > > > > aus einer Pferdefamilie"

> > > > > (Reporter bei der Springreiter-EM / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Die einzigen Techniker beim HSV waren die Stadion-Elektriker"

> > > > > (Moderator Uwe Bahn in "Sport 3" / NDR)

> > > > >

> > > > > "Der Vorteil des Pudels ist: Er haart nicht in der Wohnung.

> > > > > Im Gegensatz zu einem Yorkshire - da finden Sie überall Pudelhaare"

> > > > >

> > > > > (Gehört im Magazin "DAS!" / N3)

> > > > >

> > > > > "Die Medaillen sind vergeben, wer sie bekommt, ist offen"

> > > > > (Kugelstoß-Trainer Dieter Kollacl / ZDF)

> > > > >

> > > > > Dieter Thomas Heck zu Angelika Milster: "Sie sind eine wunderbare

> > > > > Frau!"

> > > > > Sie: "Danke, gleichfalls!"

> > > > > (Dialog im "Show Palast" / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Drei Männer allein zu Haus - das klappt fast besser als ohne Frau"

> > > > >

> > > > > (Ehemann von General Motors-Chefingenieurin Rita Forst in

> > > > > "Die Erlskönigin"/ZDF)

> > > > >

> > > > > "Wichtig sind besonders die Beine, denn damit läuft das Pferd"

> > > > > (Gehört in einem Bericht über die Galoppwoche in Iffezheim / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Da steht es - für alle, die nichts lesen können"

> > > > > (Britta v. Lojewski in "Kochduell" / VOX)

> > > > >

> > > > > "Mein Ring ist ein Unikat - meine Frau hat genau den gleichen"

> > > > > (Oliver Geissen in "Exclusiv - Weekend" / RTL)

> > > > >

> > > > > "Die Kastelruther Spatzen schaffen es, ganz allein die Bühne

> > > > > vollzumachen"

> > > > > (Moderator Michael Thürnau beim "Festival der Volksmusik" / NDR)

> > > > >

> > > > > "Tanja und ich werden Papa"

> > > > > (Formal-1-Pilot Heinz Harald Frentzen im Interview / RTL)

> > > > >

> > > > > "Der Tote, der am Freitag gefunden wurde, liegt jetzt als

> > > > > Leiche in der Gerichtsmedizin"

> > > > > (Gehört auf WDR 2)

> > > > >

> > > > > "Ziege ist umgeknickt. Es sieht nach einer Schulterverletzung aus"

> > > > > (Moderator beim Länderspiel Finnland - Deutschland / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt"

> > > > > (Marcel Reif beim Spiel Bayern - Unterhaching / Premiere)

> > > > >

> > > > > "Ich sehe aber auch bei der CDU schon Nebengeräusche"

> > > > > (CSU-Landesgruppenchef Michael Glos in den "Tagesthemen" / ARD)

> > > > >

> > > > > "Sie sagen, der Schlangenbiß sei tödlich. Wie tödlich?"

> > > > > (Jürgen Fliege in seiner Show / ARD)

> > > > >

> > > > > "Jeder Sieg, den man verliert, ist einfach furchtbar"

> > > > > (Christian Danner beim Formel 1 Grand Prix in Monza / RTL)

> > > > >

> > > > > "Im nächsten Spiel haben wir keine Chance, aber die werden wir

> > > > > nutzen"

> > > > > (Braunschweigs Trainer Reinhold Fanz in "Doppelpaß" / DSF)

> > > > >

> > > > > "Wir haben jetzt klare Verhältnisse, aber wir wissen noch nicht

> > > > > welche"

> > > > > (Lothar Späth in "Späth am Abend" / n-tv)

> > > > >

> > > > > "Tom hatte keine besonders schöne Kindheit - er ist Holländer..."

> > > > > (Kai Pflaume in "Nur die Liebe zählt" / SAT.1)

> > > > >

> > > > > "Eigentlich ist es egal, welche Farbe ein Ferrari hat -

> > > > > hauptsache, er ist rot!"

> > > > > (Gehört in "Exclusiv-Weekend" / RTL)

> > > > >

> > > > > "Delphine sind wilde Tiere. Sie gehören in den Ozean. Und

> > > > > dort herrscht noch immer das Gesetz des Dschungels"

> > > > > (Gehört in "Brisant" / ARD)>

> > > > >

> > > > > "Man soll nicht alles so hochsterilisieren"

> > > > > (Moderator Jochen Sattler im "Newscenter" / DSF)

> > > > >

> > > > > "Eines Tages wacht man auf und ist tot"

> > > > > (Publizist Wolf Schneider im "Nachtstudio" / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Die Sonnenfinsternis bringt Dinge ans Licht, die sonst

> > > > > verborgen bleiben"

> > > > > (Gehört in "Zeit im Bild" / ORF2)

> > > > >

> > > > > "Solche Berge gibt es nur in den Bergen"

> > > > > (Gunther Emmerich in "Zauberhafte Heimat" / ARD)

> > > > >

> > > > > "Es kann in die Hose gehen, aber es kann natürlich auch schiefgehen"

> > > > > (Christian Danner beim "GP von Österreich" / RTL)

> > > > >

> > > > > "Die Größe der Touristen ist auf Menorca kleiner als auf Mallorca"

> > > > > (Peter Schöllhorn in der "3sat-Börse" / 3sat)

> > > > >

> > > > > "Es war der 19. Tote. Auch er hat nicht überlebt">

> > > > > (Gehört in "Brisant" / ARD)

> > > > >

> > > > > "In diesem Haus richtete er zunächst sich selbst und dann

> > > > > seine Frau hin"

> > > > > (Gehört bei "Guten Abend" / RTL)

> > > > >

> > > > > "Meine Tochter ist jetzt drei Monate und vier Wochen alt"

> > > > > (Nadja Auermann in der Harald Schmidt Show / SAT.1)

> > > > >

> > > > > "Ich habe es nur aus den Augenwinkeln gehört"

> > > > > (Gehört in "Explosiv" / RTL)

> > > > >

> > > > > "Man sieht sie nicht, man hört sie nur - die lautlosen Jäger der

> > > > > Nacht"

> > > > > (Kommentar in "Früh-Stück mit Tieren" / SW3)

> > > > >

> > > > > "Einmal im Strandkorb liegen und dem Plätschern eines kühlen

> > > > > Gebirgsbaches lauschen... "

> > > > > (Isabell Varell in "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Dem Baby 2000 winken Werbeverträge und freie Windeln bis ins

> > > > > hohe Alter"

> > > > > (Beitrag im "heute-journal" über den Millennium-Baby-Boom / ZDF)

> > > > >

> > > > > "Das Tier gehört in hundeerfahrene Dobermann-Hände"

> > > > > (Gehört in "Tiere suchen ein Zuhause" / WDR)

> > > > >

> > > > > "Als ich meinen Mann kennenlernte, war ich schon nach einem

> > > > > Monat hochschwanger"

> > > > > (Gehört bei "Riverboat" / MDR)

 

was sagt ein raver wenn ihm sein ectasy ausgeht?

 

----> was is'n des für a scheiß musik?

Sind wir alt? (für die über 30jährigen...)

>

> Vorsicht! Nach dem Lesen dieser e-mail fühlst Du Dich nie wieder

> jung!!!

>

> Die , die in diesem Jahr Abitur machen, wurden um 1981/ 82 geboren..

> Die meisten davon kennen nur einen Papst. Für sie gibt es ausserdem

> keinen Kanzler vor Helmut Kohl. Bei "The Day After" denken sie an

> Kopfschmerzen, nicht an einen Film.

>

> Und Cola gab es schon immer nur in unkaputtbaren Plastikflaschen Der

> Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in

> Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter?

>

> Und was sind übrigens Knibbelbilder? Ministeck? Atari ist für die

> meisten genauso weit weg wie Schallplatten: Denn sie haben nie einen

> Plattenspieler besessen, da ja schon vor ihrer Geburt die Compact

> Disc erfunden worden ist- und sie haben nie Pac Man gespielt. Und

> erst recht kann niemand von ihnen glauben, dass man Geld ausgegeben

> hat, um ein "Telespiel" zu spielen, das nicht einmal so aussah wie

> Tennis....

>

> Im übrigen hiess Twix niemals Raider und war auch nie "der

> Pausensnack".

>

> Ach ja: Und was zum Teufel sind Treets?

>

> Auch eine Kugel Eis hat immer eine Mark gekostet, es gibt keine

> Marken, die "Vanilla" oder "Fiorucci" heissen und erst recht gab es

> nie eine Zeit ohne Marken; was ist übrigens ein Parka? Und wieso

> sollte man sich Windeln um den Hals hängen - oder

> Palästinensertücher?

>

> Wo wir gerade vom Outfit sprechen: Was sind Popper? Was ist ein

> Popperschnitt? Und warum sollte man sich seine Schultern auspolstern

> und das Ende seines (Stoff!-)Gürtels im 90*-Winkel nach unten hängen

> lassen?

>

> Diese Generation hat nie einen Fernseher mit nur drei Programmen

> gesehen

>

> - ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiss-Fernseher. Und vor allem

> nicht ohne Fernbedienung! Sie hatten immer Kabel- und

> Satelliten-Fernsehen.

>

> Was ist eigentlich Beta?

>

> Der Walkmann wurde von Sony vor ihrer Geburt erfunden. Rollschuhe

> haben Rollen, die hintereinander angeordnet sind und der Schuh ist

> immer

>

> schon dran; und was sind Disco-Roller??? Wetten dass... war immer mit

> Thomas Gottschalk, Pommes hat man schon immer im Backofen gemacht -

> und was sind Bonanza-Räder? Klar kennen sie Günther Netzer und Franz

> Beckenbauer:

> Das sind Fussball-Kommentatoren.

>

> Die jetzt Zwanzigjährigen haben noch nie beim Schwimmen über den

> Weißen Hai nachgedacht. Sie wissen nicht wer Mork war und warum er

> vom Ork kommt.

>

> Ihnen ist auch egal wer J.R erschossen hat und außerdem haben sie

> keine Ahnung, wer J.R. überhaupt ist.

>

> Michael Jackson war immer schon weiß.

>

> Sie haben noch nie einen Big Mac in einer Styropor-Verpackung gesehen

> und schon immer gibt es Haarschaum und Unisex-Hairstylingprodukte.

>

> Sie glauben, dass es nicht sein kann, dass Puma-Schuhe mal der

> letzte Schrei waren und dass das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark

> gekostet hat und keine Luftkammern hatte und nicht blinkte. Sie haben

> noch nie ein Snickers mit roter Verpackung gesehen. Sie wissen nicht,

> dass man Daten auch auf Kassetten speichern kann, denn sie haben auch

> noch nie eine Diskette gelocht, geschweige denn umgedreht.

>

> Sie wissen nicht, warum Niki Lauda immer eine Mütze trägt.

>

> Sie kennen Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer nur ohne Brille

> und Seitenscheitel. Den netten Mann von Persil kennen sie gar nicht.

> Hiess der Mann nicht Clementine und war eigentlich eine Frau ?? Sie

> wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo

> verheiratet ist,  sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen

> ein Pfund Krönung  mitbringt.

>

> Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 5 Pfennig Stücke

> genommen haben.

>

> Aber Du weisst das alles.

>

> Denn Du bist alt.

DANKE FUER ALL DIE GUTEN WUENSCHE ZU MEINEM GEBURTSTAG!!!!!

 

Für alle angehenden 30-jährigen,

Mitte-30er und jung gebliebenen ...

 

Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen

"Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen. Totaler

Bockmist.

 

Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Tekknohoppler mit Tattoos auf der

linken Arschbacke:

Ihr wart nicht dabei! Wir Mit-Dreissiger haben sie live erlebt: die

Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 80er, der von

Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben

noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer

Tekkno erfunden, bei uns nannte sich das aber noch "Wave" und war

tatsächlich Musik. (übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch

heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwülstiger

Computerbasssosse).

 

Wir mussten noch keine Angst haben, dass uns Tina Turner mit dem

klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und

wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt,

Ihr Nasen!

 

Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit Solarenergie und wir hatten

noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Börner mit der Dachlatte

verprügelt wird.

Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin

und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten

durchgestrichen wurde.....

 

Die Bundeswehr und die NVA machten noch Spaß, wir kannten ja die

Richtung, aus der der Feind kommt..........

 

Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin

und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim

Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch

 

Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf

denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe

 

erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine

Tempotaschentuchgrossen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch

"nice Price" lesbar ist.

 

Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden

musste - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, dass man

sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns

erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.

 

Wir haben kein "Big Brother" geguckt sondern "Formel 1", wo es eine

ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, die das

Lied untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots

nötig. Wir haben uns "Wiedersehen mit Brightshead" reingezogen

und schleppten dann Teddies in Diskotheken und liessen uns die Haare

seitlich ins Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten

Baseballmützen oder Wollhauben.

 

In unseren Hosen konnte man sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute

hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der achso tollen

 

Adidas-Jogginghose.

Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken gekloppt, sondern Punks

mit Teds, Teds mit Poppern, Popper mit Ökos und Ökos mit der

Polizei....

Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes einen Käfer, bei dem

Dellen von Individualismus zeugten, Ihr Opel-Corsa-Popel!

 

Und weil ihr gerade im Leistungskurs Informatik sitzt: die AC/DC

Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur

recht, wenn ihr glaubt, dass die Dinger aus dem Physiksaal kommen,

wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für

"Wechselstrom/Gleichstrom" in die Bank gemeisselt hat!

 

Also erzählt uns nichts über die 80er. Und ja, hiermit entschuldige

ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen, für Modern Talking.

Das haben wir nicht gewollt......

 

DANKE FUER ALL DIE GUTEN WUENSCHE ZU MEINEM GEBURTSTAG!!!!!

 

Für alle angehenden 30-jährigen,

Mitte-30er und jung gebliebenen ...

 

Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen

"Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen. Totaler

Bockmist.

 

Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Tekknohoppler mit Tattoos auf der

linken Arschbacke:

Ihr wart nicht dabei! Wir Mit-Dreissiger haben sie live erlebt: die

Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 80er, der von

Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben

noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer

Tekkno erfunden, bei uns nannte sich das aber noch "Wave" und war

tatsächlich Musik. (übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch

heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwülstiger

Computerbasssosse).

 

Wir mussten noch keine Angst haben, dass uns Tina Turner mit dem

klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und

wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt,

Ihr Nasen!

 

Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit Solarenergie und wir hatten

noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Börner mit der Dachlatte

verprügelt wird.

Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin

und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten

durchgestrichen wurde.....

 

Die Bundeswehr und die NVA machten noch Spaß, wir kannten ja die

Richtung, aus der der Feind kommt..........

 

Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin

und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim

Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch

 

Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf

denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe

 

erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine

Tempotaschentuchgrossen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch

"nice Price" lesbar ist.

 

Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden

musste - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, dass man

sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns

erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.

 

Wir haben kein "Big Brother" geguckt sondern "Formel 1", wo es eine

ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, die das

Lied untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots

nötig. Wir haben uns "Wiedersehen mit Brightshead" reingezogen

und schleppten dann Teddies in Diskotheken und liessen uns die Haare

seitlich ins Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten

Baseballmützen oder Wollhauben.

 

In unseren Hosen konnte man sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute

hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der achso tollen

 

Adidas-Jogginghose.

Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken gekloppt, sondern Punks

mit Teds, Teds mit Poppern, Popper mit Ökos und Ökos mit der

Polizei....

Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes einen Käfer, bei dem

Dellen von Individualismus zeugten, Ihr Opel-Corsa-Popel!

 

Und weil ihr gerade im Leistungskurs Informatik sitzt: die AC/DC

Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur

recht, wenn ihr glaubt, dass die Dinger aus dem Physiksaal kommen,

wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für

"Wechselstrom/Gleichstrom" in die Bank gemeisselt hat!

 

Also erzählt uns nichts über die 80er. Und ja, hiermit entschuldige

ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen, für Modern Talking.

Das haben wir nicht gewollt......

 

Da sieht man die Mitlivekrisis mit schnellen Schritten auf einen zukommen

--- und dann dieses Mail von Dirk..... Oh scheiße, bei meinen Kollegen ist

keiner über Dreissig !!!

 

Gruß aus dem Altenheim...

 

> Woran Du merkst, dass Du genug hast von den 90er Jahren:

> > > > > > > > > > > >

> > > 1. Du versuchst, beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.

> > > > > > > > > > > >

> > > 2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.

> > > > > > > > > > > >

> > > 3. Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via eMail, ob

> > > sie Lustauf ein Bier haben und sie antworten via eMail "O.K., gib mir 5

> > > Minuten".

> > > > > > > > > > > >

> > > 4. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern, um Deine 3-koepfige

> > > Familie zu erreichen.

> > > > > > > > > > > >

> > > 5. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Suedamerika,

> > > aber hast dieses Jahr noch nicht mit Deinem Nachbarn gesprochen.

> > > > > > > > > > > >

> > > 6. Du kaufst Dir einen neuen Computer, und eine Woche

> > > spaeter ist er veraltet.

> > > > > > > > > > > >

> > > 7. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst,ist,

> > > dass sie keine eMail-Adresse besitzen.

> > > > > > > > > > > >

> > > 8. Du kennst den Posttarif fuer eine Briefmarke nicht.

> > > > > > > > > > > >

> > > 9. Fuer Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-it Kleber

> > > zu besitzen.

> > > > > > > > > > > >

> > > 10. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in den eMails

> > > gelesen.

> > > > > > > > > > > >

> > > 11. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das

> > > Telefo abnimmst.

> > > > > > > > > > > >

> > > 12. Du musst zu Hause die 0 druecken, um beim telefonieren rauszukommen.

> > > > > > > > > > > >

> > > 13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast

> > > dort fuer 3 verschiedene Firmen gearbeitet.

> > > > > > > > > > > >

> > > 14. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.

> > > > > > > > > > > >

> > > 15. Das schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.

> > > > > > > > > > > >

> > > 16. Du gehst zur Arbeit wenn es dunkel ist, Du kommst von

> > > der Arbeit wenn es dunkel ist, und das auch im Sommer.

> > > > > > > > > > > >

> > > 17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl

> > > der Tage bis zur Pensionierung berechnet.

> > > > > > > > > > > >

> > > 18. "Ferien" machst Du seit Jahren durch Abbummeln der Ueberstunden.

> > > > > > > > > > > >

> > > 19. Deine Eltern beschreiben Dich mit "er/sie arbeitet mit einem

> > > Computer".

> > > > > > > > > > > >

> > > 20. Du erkennst Deine Kinder dank der Photos auf dem Schreibtisch.

> > > > > > > > > > > >

> > > 21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt....

> > > > > > > > > > > >

> > > 22. Du ueberlegst Dir, wem Du diese Liste weitersenden

> > > kannst.

> > > > > > > >

> > > > > > > >        ...that> ´s reality!

 

        Was ist das: Ein MANTA mit einem Strohballen auf dem Dach?

        Ganz einfach: Ein Mantafahrer mit seinem Extension Memory.

Die Sintflut II

Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren

verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie

er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.

Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so

wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine

zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu

gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die

Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen.

In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken."

Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen

und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord

und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu

tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.

 

Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah sah

in seinem Vorgarten und weinte und, da war keine Arche. "Noah", rief der

Herr, "Noah, wo ist die Arche?" Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr,

sei mir gnädig und verstummte. Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche,

Noah? Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir

angetan?

 

Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten

zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der

ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie

nicht glauben.

 

Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang

eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die

Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem

Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei.

 

Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab

es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche

feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank

benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug

Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen.

 

Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel

mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes

vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf

dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle.

 

Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja

gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten

größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen,

nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein

anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen

ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich

darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe

beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei

Amtssprachen eingereicht werden.

 

Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren

meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der

hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf

angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal

erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und

das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

 

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern

dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz

beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das

Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und Das Klima.

Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in

Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an

anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch

des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.

 

Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige

Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der

wollte mir mit zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem

flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig

wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik.

 

Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn

das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere

einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen

sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der

Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir

überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die

artwidrige Haltung.

Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines

Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich

auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung

brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment

darüber, was ich als Transportziel angeben soll.

 

Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit

überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am

Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und

Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du

das?

 

Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon,

die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich

habe ich bisher auch nicht finden können! Dir ist natürlich auch bewusst,

dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem

Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen

gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.

 

Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges

Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres

aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch

auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte

mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser

entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch

auch!

 

Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und

von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen

einen blau angemalten Globus geschickt.

 

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich

bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin

verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die

Arche nehmen?"

 

Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf

und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner

Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch

nicht zerstören?"

 

Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure

Verwaltung!"

 

Die 10 Gebote

Moses stieg hinauf auf den Berg Sinai, geleitet von der Stimme

Gottes. Sein Volk lagerte am Fuße des Berges und das Vieh

weidete in den grünen Auen.

Nachdem Moses einen Tag lang geklettert war, sah er zwischen

zerklüfteten Felsen das Licht. Ein rotes, überirdisches Licht war

es, wie das Funkeln

eines feurigen Sterns. Als es grün wurde, ging er weiter und

erreichte die Stelle, welche Gott, der Herr ihm im Traum genannt

hatte. Er stolperte über einen Ast und rieb sich das Knie, als ER

erschien ...

"DU KNIEST VOR MIR, MEIN SOHN?"

"Scheiße, hier liegen Stöcke rum ... du hättest dir einen

wohligeren Platz aussuchen können um mich zu treffen ..."

"MOSES, KLAGE NICHT. ICH HABE DICH AUSERWÄHLT. ICH

ERWARTE DICH. ABER DU SIEHST MÜDE AUS."

"Ja und ich habe auch nix an den Ohren, du brauchst also nicht

so zu schreien ... wir hatten gestern ein Fest."

"WELCHES FEST? MIR ZU LOBPREISEN?"

"Ah, die Lautstärke ist schon besser ... Äh, nein, die

Beschneidung meines Sohnes Samuel."

"IHR BESCHNEIDET EURE KINDER? DAS VERSTEHE ICH

NICHT ..."

"Wie, du verstehst nicht? Na da, da vorne, na dahaaaaaaaaa! ...

die Pelle, du weißt schon hä?"

"WAS IST DAS FÜR EIN SELTSAMES RITUAL? IST DAS VON

MIR?"

"Können wir auch mal was machen, was nicht von dir ist? Ist der

Herr dann vielleicht beleidigt oder was?"

"LASSEN WIR DAS. TROTZDEM BIST DU ZU SPÄT."

"Äh ... ich habs nicht gleich gehört ..."

"ABER ICH SANDTE DIR DOCH EIN ZEICHEN?"

"Jaja du erschreckst mich verdammt noch mal zu Tode mit

deinen brennenden Dornenbüschen! Ich kann sie gar nicht so

schnell auspissen wie du ..."

"MOSES, FLUCHE NICHT VOR DEM ANGESICHT DEINES

HERRN, SONST ..."

"Sonst was?"

"VERGISS ES! NUN WILL ICH DIR GEBEN WIE VERSPROCHEN

DIE ZEHN GEBOTE, NACH DENEN DIE MENSCHEN LEBEN SOLLEN. SCHREIBE SIE DARNIEDER UND BRINGE SIE DEN BERG HINAB."

 

"Warum quatscht du so verquer? Bist du Yoda? Ich hab nix zu

schreiben."

"WIE, DU HAST NICHTS ZU SCHREIBEN?"

"Du hast mir nichts davon gesagt, dass ich was zu schreiben

mitnehmen soll,

verdammt. `Moses`, hast du gesagt, `geh auf diesen

gottverdammten ... äh ...

also, geh auf diesen Berg, zerreiß dir dabei dein Beinkleid, frier

dir den Arsch ab und bring was zu schreiben mit.´ Das hast du gesagt,

ja?"

"NICHT DIREKT ..."

"Du hast es nicht gesagt."

"NUN, ICH DACHTE ..."

"Du hast es nicht gesagt."

"ICH ..."

"Du hast es nicht gesagt!"

"GUT! ICH HABE ES NICHT GESAGT! KÖNNEN WIR JETZT

ANFANGEN? DU MUSST ES DIR DANN EBEN MERKEN."

"Moment, Moment! Merken? Bist du meschugge?"

"SOLL ICH DIR DIE ZEHN GEBOTE VIELLEICHT AUCH NOCH

IN STEINTAFELN RITZEN?"

"Ja, das wär doch was. Aber nicht zu groß, ich muss sie ja

nachher schleppen."

"ICH HÄTTE MIR VIELLEICHT DOCH JEMAND ANDEREN

SUCHEN SOLLEN ..."

"Schon OK, alles klar, ich bin soweit, was geht ab Alter? Können

diese Augen lügen?"

"DAS ERSTE GEBOT: ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT. DU

SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER NEBEN MIR HABEN."

"Du sollst keine anderen Götter neben mir haben? Hast du

Angst vor der Konkurrenz oder was?"

"MOSES, SO SAGE MIR AUS DEM HERZEN: WÜRDEST DU

ANDERE GÖTTER NEBEN MIR ANBETEN?"

"Hm ... ich weiß nicht. Kannst du Regen machen?"

"OB ICH ... NATÜRLICH! ICH BIN DER HERRSCHER ÜBER DIE

ELEMENTE!"

"Und kriegen wir auch mal was anderes außer Manna?"

"IST DARAN ETWAS NICHT IN ORDNUNG?"

"Schon gut, schon gut ... wir sitzen nur alle in weichem Stuhl ..."

"DAS ZWEITE GEBOT: DU SOLLST DEN NAMEN DES HERRN

NICHT UNNÜTZ GEBRAUCHEN."

"Versteh ich nicht. Ich darf nich´ mal Himmelherrgott oder so

sagen?"

"NEIN MOSES!"

"Gottverdammt?"

"NEIN!"

"Heilige Scheiße?"

"NEI-HEIIIIIIN!!!"

"Äh, wie wärs mit: Teufel nochmal?"

"MOSES, HALTE EIN DER BLASPHEMISCHEN WORTE!"

"Ok, ok ... mach einfach weiter, wenn du denkst du bist soweit,

ja? Auf dein Zeichen."

"DAS DRITTE GEBOT: DU SOLLST DEN FEIERTAG HEILIGEN."

"Waaaaaassss? Schau dir den Moische an, den faulen Sack! Er..."

"ER HAT SEIN TAGEWERK GETAN, MOSES, WARUM SOLLTE

ER NICHT DIE FRÜCHTE SEINER ARBEIT GENIESSEN,

WÄHREND DU ..."

"Während ich was? Ich hüte Ziegen! Ist daran was Schlechtes?"

"NEIN, MOSES! JEDER NUTZE SEINE IHM GEGEBENE GABE..."

"Gabe? Er knetet ein paar Brote, wer weiß schon, was er da

alles reintut, kratzt sich am Sack und das war´s?"

"MOSES, ZÜRNE IHN NICHT! ICH SPRECHE VOM SABBAT,

DEM SIEBTEN TAG, AN DEM AUCH ICH GERUHT HABE,

NACHDEM ICH DIE WELT ERSCHUF!"

"Wirst langsam alt, ja?"

"ICH WEISS WIRKLICH NICHT, WAS MICH BEWOG, DICH ZU

WÄHLEN."

"Wenn du´s nicht weißt ..."

"DAS VIERTE GEBOT: DU SOLLST VATER UND MUTTER

EHREN."

"Warum? Mein Vater ist ein verfaulter Knochen. Ich ehre ihn ja, er

liegt auf dem größten Karren und bekommt einmal in der Woche

einen getrockneten Fisch. Das mit dem abgebrochenen

Sonnenschutz war nicht meine Schuld. Hast du nicht noch einen

Platz frei für ihn? Du kannst ihn vor deine Türe schieben, dann

zieht´s nicht so."

"MOSES, DU SOLLST SIE EHREN. SIE SIND

GOTTESFÜRCHTIGE MENSCHEN UND DU BIST AUS IHREN

LENDEN ERSCHAFFEN."

"Genau! Und weil ich ihre Lenden geerbt habe, hab ich jetzt auch

die Gicht. Hier! Immer wenn ich SO mache!"

"DANN MACH EINFACH NICHT SO!"

"Na Klasse ... als Arzt jedenfalls taugst du nichts. Und meine

Mutter? Die hat einen Arsch, dass sich zehn Schafe dahinter

verbergen könnten! Moische und David haben ihren Rock einmal

mit unserem Gästezelt verwechselt. Mann, was für ein Geschrei

das war ..."

"ENTSCHULDIGE MOSES, DAS IST NUN WIRKLICH DEIN

PROBLEM."

"Mein Problem ja? Na klar! Wie geht's jetzt weiter?"

"DAS FÜNFTE GEBOT: DU SOLLST NICHT TÖTEN."

"Warum nicht?"

"NUN, ICH HABS GESAGT UND ..."

"Ich hab verstanden, was du gesagt hast. Du schreist ja schon

wieder so! Was ist, wenn doch?"

"WIE BITTE?"

"Was passiert, wenn ich doch jemand so ... kkkrrrrrrrrrkkkk, am

Hals eben?"

"DANN, ÄH, DANN ERHÄLTST DU KEINEN EINLASS INS

HIMMELREICH!"

"Das ist alles?"

"WAS HEISST DAS ´DAS IST ALLES´? FÜR EINEN GLÄUBIGEN

MANN IST DAS HIMMELREICH DAS HÖCHSTE!"

"OK, OK! Für einen gläubigen Mann! Was ist, wenns aus

Versehen passiert?"

"AUS VERSEHEN, JA???"

"Stell dir vor, ich gehe an einem schönen Tag durch die Wiese

und zertrete eine ... äh ... sagen wir eine Ameise, was dann?"

"DAS IST ETWAS ANDERES."

"Sagtest du nicht, Herr, dass ale Wesen gleich sind vor deinem

Angesicht?"

"DAS SAGTE ICH."

"Aha, also? Oder ich töte dir zu Ehren eine Ziege, was dann?"

"MOSES, DU GEHST MIR HEUTE AUF DIE NERVEN."

"Schon gut, schon gut! Mach weiter! Tu dir bloß keinen Zwang

an! Mir muss man ja nix erklären."

"DAS SECHSTE GEBOT: DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN."

"Wie sollte ich auch? Judith ist den ganzen Tag bei mir! Ich hätte

gar keine Gelegenheit, Sarah mit den dicken ..."

"AUCH WENN DEIN WEIB NICHT DA IST!!!"

"Ach so ... na dann! Ist aber hart, das sag ich dir! Was ist, wenn

meine Frau wieder mal ausläuft? Ich denke jedesmal, der

Jordan tritt über die Ufer. Könnte ich dann nicht ...?"

"NEIN, AUCH DANN NICHT!!!"

"Könntest du das dann nicht wenigstens abstellen? Warum

bluten sie einmal im Monat wie die Schweine?"

"DAS IST DIE STRAFE FÜR EUER SCHAMLOSES TREIBEN IM

PARADIES!"

"Hehehe ... das war nicht ich! Hier ist aber jemand nachtragend!

Mein Gooooooooooooooooooooott!"

"NATÜRLICH BIN ICH DEIN GOTT. ABER WIR SOLLTEN JETZT

WEITERMACHEN. HIER KOMMT MEIN NÄCHSTES GEBOT: DU

SOLLST NICHT ..."

"Wie viele kommen denn noch?"

"WIE VIELE WAS?"

"Wovon spreche ich, oh Herr? Gesetze ... äh ... Gebote ... was

auch immer ...?"

"MOSES, ICH SAGTE DIR, ICH WERDE DIR ZEHN GEBOTE

GEBEN! ZEHN! DU HÖRTEST 6 ALSO FOLGEN NOCH 4"

"Drei"

"VIER"

"Drei!"

"MOSES WAS SOLL DIESE FEILSCHEREI? WIR SIND HIER

NICHT AUF EINEM BAZAR!"

"War´n Versuch! Sollte lustig sein! Humor ist also auch

Fehlanzeige! OK, lass hören!"

"DAS SIEBTE GEBOT: DU SOLLST NICHT STEHLEN."

"Was ist das wieder für ´ne Scheiße?"

"MOSES ICH ERSUCHE DICH NOCH EINMAL NICHT ZU

FLUCHEN!"

"Und wenn ich doch stehle?"

"DANN ERHÄLTST DU KEINEN EINLASS INS HIMMELREICH!"

"Das hatten wir schon. Das ist aber ein ziemlich dusseliges

Gesetzbuch. Wie wärs mit Eier ab?"

"WIE BITTE?"

"Tschuldigung ... du hast ja keine Eier ... Ihr Götter pflanzt euch ja

durch Jungfernzeugung fort."

"WER SAGT DAS?"

"Hmmm ... so Gerede eben unter den Männern."

"GEREDE JA? WÜRDEST DU JETZT BITTE BITTE ZUHÖREN?"

"Ja ja ..."

"DAS ACHTE GEBOT: DU SOLLST NICHT FALSCHES ZEUGNIS

ABLEGEN WIDER DEINEM NÄCHSTEN."

"Das ist doch Kappes!"

"ACH JA?"

"Ja! Also neulich, da sag ich zu meiner Judith, der Ismail, was

der Sohn von Joseph ist, der treibts mit der Kuh von ..."

"MOSES!"

"... dem David, dem Zahnlosen, wie wir ihn nennen und da hat

die Judith es dem David erzählt und ..."

"MOSES!!"

"... der hat es Joseph erzählt und dann? Mann, der hat vielleicht

Zores gekriegt! WAAAAASSS IIIIIIISSSSS?"

"MOSES, GENAU DAS MEINE ICH! ANSTATT DEN RECHTEN

WEG IHN ZU LEHREN REDEST DU SCHLECHT ÜBER IHN."

"Vors Maul gabs! Und? Hats ihm geschadet? Häää?"

"DAS NEUNTE GEBOT: DU SOLLST NICHT BEGEHREN

DEINES NÄCHSTEN HAUSES!"

"Häää? Siehst du hier ein Haus? Schau dir diese beschissene

Gegend doch einmal an, in die du uns geführt hast!"

"ICH? DU HAST SIE HIERHER GEFÜHRT!"

"Jetzt bin ich schuld? Wir hätten diesen Berg nicht erreicht!"

"EIN ANDERER HÄTTE ES AUCH GETAN."

"Ich krieg die Motten! Ein anderer hätte es auch getan! Auf die

Erklärung habe ich gewartet! Scheiße Mann ..."

"RUHE JETZT!"

"Ja ja!"

"MOSES! DU GERINGSCHÄTZT MICH! ICH ..."

"Du hast mich doch ins Leben geholt! Ich bin nach deinem

Ebenbild erschaffen! Vielleicht möchtest du ja mit der Sarah ..."

"TREIBS NICHT ZU WEIT, MOSES! DAS ZEHNTE GEBOT: DU

SOLLST NICHT BEGEHREN

DEINES NÄCHSTEN WEIBES, KNECHT, MAGD, VIEH, NOCH

ALLES, WAS SEIN IST!"

"Na Klasse! Das lässt ja wenig Spielraum für Auslegungen,

nicht wahr? Bin ich vielleicht ein Ziegenficker wie die Griechen?"

"MOSES NOCH EIN WORT UND ICH SCHICKE DICH UND DEIN

VOLK 40 JAHRE DURCH DIE WÜSTE, WENNS SEIN MUSS, IST

DAS KLAR???"

"Äh ... hab ich dir schon mal gesagt, dass du lustig aussiehst,

wenn du dich aufregst ........???

Zulassungsstelle Burgdorf

        Montag, 04. Juli

        Schon um 6:58 trifft Lagerist Erwin B. in der Kraftfahrzeugzulassungsstelle Burgdorf Weststadt ein, wo der Schalterbetrieb um 8 Uhr beginnt. Seine Pünktlichkeit wird nicht belohnt. 262 Mitbürger waren schneller.

        9:06 Uhr

        Durch das Spalier der schwitzenden Warteschlange - Sitzplätze gibt es nur 16 - bahnt sich Amtsinspektor Alfred Köppel mit eisiger Mine seinen Weg zur Öffnung der Büroräume. Der seit halb sechs wartenden Nummer 3 der Warteschlange, raunt Köppel nach einem flüchtigen Blick auf dessen Dokumente, noch ein nachsichtiges "Nutzfahrzeuge Nachmittags!" zu und verschwindet in seinem Büro.

        9:28 Uhr

        Aufruf des Antragstellers Nummer eins, der auf dem Gelände übernachtet hatte.

        9:29 Uhr

        Antragsteller Nummer eins verlässt als gebrochener Mann den Amtsraum. Die Zündschlüssel für sein Fahrzeug werden später zusammen mit einem Abschiedsbrief und einer ungültigen ASU-Bescheinigung am Ufer des Irenensees gefunden.

        11:38 Uhr

        Der maschinelle Stempel auf Erwin B's Versicherungsdoppelkarte wird von Amtsinspektor Köppel als mögliche Fälschung moniert. Beim Versuch, unanfechtbaren Ersatz zu beschaffen, wird Erwin B. auf dem Weg zur Versicherungsagentur wegen überhöhter Geschwindigkeit in einem nicht zugelassenen Fahrzeug vorläufig festgenommen.

        Donnerstag, 07. Juli

        Nach einer unruhigen Nacht vor dem Hauptportal des Straßenverkehrsamtes, in der Erwin B. immerhin auf Platz fünfzehn vorstoßen konnte, sickert durch, dass Donnerstags neuerdings nur noch Krafträder bis 500 ccm, sowie landwirtschaftliche Zugmaschinen mit ungeradem Baujahr bearbeitet werden.

        Freitag, 08. Juli

        Gegen 12:07 Uhr gelingt Erwin B. überraschend der Vorstoß an den Schreibtisch von Amtsinspektor Köppel. Der vorherige Antragsteller mußte das Zulassungsverfahren für seine nicht mehr fabrikneue Borgward Isabella nach 40 Jahren vorzeitig abbrechen, weil Neuwagen ohne Katalysator nicht mehr zugelassen werden. Da die Antragsfrist werktags um 12 Uhr endet, kommt es nur noch zu einer mürrischen Begrüßung zwischen Erwin B. und Köppel und dem Verweis auf die Bürozeiten der nächste Woche. Erwin B. beschließt, diesmal allen anderen Antragstellern zuvor zu kommen.

        Montag, 11. Juli

        Nach einem tristen Wochenende im engen Garderobenschrank der Amtsräume hat Erwin B. an Startnummer eins kein Glück. Der bestens ausgeruhte Amtsinspektor erkennt auf einen Blick die nachlässige Entgratung der Bohrlöcher auf den alten Nummernschildern, sowie das teilweise unleserliche Datum auf der Abmeldebescheinung. Zu allem Unglück fällt Köppel über eine gravierende Unregelmäßkeit in den Antragsdokumenten. Erwin B.s kürzlicher Umzug vom Önkelstieg 31 nach 31b gehe aus den letzten ASU-Berichten nicht

        hervor. Aus einer menschlichen Regung heraus verzichtet Köppel zwar auf Strafverfolgung dieser Tatbestände, muss den Antrag natürlich dennoch ablehnen.

        Dienstag, 12. Juli, 7:17 Uhr

        Amtsleiter Köppel lehnt unter Hinweis auf das fehlende polizeiliche Führungszeugnis des Vorbesitzers, sowie die verjährte Unbedenklichkeitsbescheinigung für die selbstklebende Parkmünzbox, den gesamten Zulassungsantrag erneut ab.

        7:31 Uhr

        Drei entsicherte Eierhandgranaten mit gültiger Nato-Prüfplakette rollen vom Hauptportal kommend mit hohlem Geräusch durch den sorgsam gebohnerten Flur der Kraftfahrzeugzulassungsstelle. Vier Sekunden später erschüttert eine gewaltige Detonation den historischen Marktplatz.

        7:54 Uhr

        Das Straßenverkehrsamt Burgdorf ist nicht mehr. Aus rauchenden Trümmern befreien sich verwirrte Menschen ohne Hoffnung. Antragsteller, wie Du und ich, die nur mal ein Kraftfahrzeug anmelden wollten.

 

Grillen in Stenkelfeld

 

Sonntag, 11. Juni, 11:03

In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg nutzt der Berufsschullehrer Herman S. ein kurzes Zwischenhoch. Die schmale Rauchsäule aus seinem mit zwei tiefgefrorenen Thüringern belegten Holzkohlegrill wird zum verheerenden Signal an die Nachbarschaft. Der überraschende Startschuß in die Grillsaison bringt die gesamte Siedlung völlig unerwartet in Zugzwang.

Sonntag 11:17

Aufgrund von Rohstoffmangel erfolgen nur vereinzelte Konter von den Nachbargrundstücken. Halbherzige Experimente mit Fleischkonserven und gemischtem Aufschnitt in Alufolie schlagen fehl. Der beißende Geruch einer angebrannten Mortadella erstickt dann letzte Hemmungen.

11:30

Die verzweifelten Rufe der Rentnerin Emilie H. nach ihrem verschwundenen, mehrfach preisgekrönten Zwergfasan "Hänschen" verhallen ungehört. Zur selben Zeit schmückt der arbeitslose Rohrleger Otto W. liebevoll den Kopf seiner sechsjährigen Tochter mit einer langen, gelben Schwanzfeder während auf seiner hastig improvisierten Feuerstelle eine nachlässig gerupfte Vogelleiche schmort.

12:06

Neid und Mißgunst der gesamten Anwohnerschaft richten sich auf den üppig belegten tessiner Rundgrill des Bordellbesitzers Kurt S. Wie üblich kann ihm auch dieses Mal eine Straftat nicht nachgewiesen werden, sodaß die Strafanzeige vom zweiten Vorsitzenden des Kaninchenzüchtervereins "die Steher" über den Diebstahl seiner zwanzig gekührten Riesenrammler der Rasse "Varus Rustikus" gegen Unbekannt formuliert wird.

12:21

In einem benachbarten Waldgrundstück bemerkt der Direktor des dort kampierenden kleinen Wanderzirkus Schöller das Verschwinden des ausgewachsenen Nilpferdbullen "Romeo".

12:40

Wegen der Größe des von seinen Söhnen erbeuteten Grillguts erweitert Luftwaffenmajor außer Dienst Ottfried von F. seinen Bratenrost mit Stahlmatten von einer nahegelegenen Großbaustelle auf zehn Quadratmeter. Als Zündhilfe für die durchfeuchteten Birkenstämme kommt erstmals ein bislang unerprobter Raketentreibstoff aus seiner einstigen Dienststelle zum Einsatz.

Die hundertfünfzig Liter Hydrometanolnitrat aus dem Kampfjägerbattallion "Petra Kelly" werden, wie sich augenblicklich zeigt, dem langjährigen Forschungsaufwand gerecht.

12:42

Beim ökomenischen Gottesdienst "Brot für die Welt" in der 16 km entfernten Sottrupper St.-Johannes-Kathedrale ist soeben der Koral "Bittet, so wird Euch gegeben" verklungen, als ein 3 Tonnen schweres, goldbraun gebackenes Nilpferdfilet krachend das schwere Kupferdach des Hauptschiffs durchschlägt und auf der mundgemeißelten Elfenbeinorgel aus dem 14. Jahrhundert ladet.

Mit bewundernswertem Improvisationstalent verkündet Bischof Krögel seiner staunenden Gemeinde, der Herr sei bisweilen auch zu Scherzen aufgelegt.

12:50

Die Reihenhaussiedlung ist von zwei Hundertschaften der Polizei umstellt.

Die vom gefesselten Tierpfleger des Wanderzirkus Schöller abgegebene Täterbeschreibung: Hawaiihemd, hellgraue Shorts, Tennissocken, dunkelbraune Herrensandalen der Marke "Öztaler Wanderspaß" engt den Kreis der Verdächtigen auf ca. 400 ein. Durch dunkle Rauchschwaden und verkohlte Tierkadaver taumeln Familienväter zur Vernehmung, Menschen wie Du und ich, die mal ganz spontan am Sonntag grillen wollten.

Bei uns hats geschneit!!!

 

19. Dezember:

Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wie ein kleiner Junge. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus.

 

20. Dezember:

Schnee, wundervoller Schnee! 30 Zentimeter letzte Nacht. Die Temperatur ist auf - 20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück, schob wieder alles zusammen.

 

21. Dezember:

Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln.

 

22. Dezember:

Immer noch weit unter Null. Der Strom war fünf Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Mein Nachbar Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung.

 

23. Dezember:

Nur zehn Zentimeter Schnee heute. Und es hat sich auf null Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ich habe keine Zeit - ich muss SCHAUFELN! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt?

 

24. Dezember:

Wieder 20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Falls ich jemals den Kerl kriege, der den Schneepflug fährt... Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

 

25. Dezember:

Frohe Weihnachten! 60 Zentimeter mehr von dem Mist. Eingeschneit. Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen.

 

26. Dezember:

Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe.

 

27. Dezember:

Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50 000 Mark Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.

 

31. Dezember:

Silvester. Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

 

8. Januar:

Mir geht es gut. Ich mag die Pillen, die sie mir geben. Warum bin ich ans Bett gefesselt?

 

 Freunde von Weihnachten:

 

Montag, 29. Oktober:

Schönster Altweibersommer, noch einmal Menschen in T-Shirt und

Sandalen in den Straßencafés und Biergärten. Bisher keine besonderen

Vorkommnisse in der Hauptstraße.

 

10:47 Uhr:

Der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten

Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!"

Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert

Minimal-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem

erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.

 

15:07 Uhr:

Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und

operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.

 

16:02 Uhr: Die Filialen von Penny und Extra bekommen Kenntnis von

der Offensive, können aber aufgrund von Lieferantenschwierigkeiten nicht

gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen. Die

Gespräche bleiben ohne Ergebnis.

 

Dienstag, 30. Oktober:

 

7:30 Uhr:

Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit

Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom

studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren

Weihnachtswünschen verhören.

Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleißenden Schein von

260.000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur

ohnmächtig zuschauen.

Immerhin haben jetzt auch Karstadt, C&A und Real den Ernst der Lage

erkannt.

 

Mittwoch, 31.Oktober:

 

09:00 Uhr:

Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse.

 

09:12 Uhr:

Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im

Tiefkühlregal.

 

10:05 Uhr:

Bei Karstadt verirren sich Dutzende Kunden in einem Wald von

Weihnachtsbäumen.

 

12:00 Uhr:

Neue Dienstanweisung bei Extra: An der Käsetheke wird mit sofortiger

Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht. Die Schlemmerabteilung bei Real kündigt

für den Nachmittag Vergeltungsmaßnahmen an.

 

Donnerstag, 1. November:

 

07:00 Uhr:

Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.

 

08:00 Uhr:

In einer eilig einberufenen Krisensitzung fordert der aufgebrachte

Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark:

"Weihnachten bis zum Äußersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz

der von der Konkurrenz gefürchteten CD: "Weihnachten mit Mireille Matthieu"

über Deckenlautsprecher.

Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.

 

Freitag, 2. November:

 

08:00 Uhr:

Anwohner der Hauptstraße versuchen mit Hilfe einer einstweiligen

Verfügung die nun von Karstadt angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit den

Flippers" zu stoppen.

 

09:14 Uhr:

Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor

"Adveniat", der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsoratorium

ansetzen wollte.

 

09:30 Uhr:

Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse,

sondern Christbaumkugeln gehandelt.

 

18:00 Uhr:

In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpässen in der

Stromversorgung als der von Tengelmann beauftragte Rentner Erwin Z. mit seinem

Flash-Scheinwerfer Marke "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem

an den Himmel zeichnet.

 

Sonnabend, 3. November:

 

Die Fronten verhärten sich und die Strategien werden zunehmend

aggressiver.

 

10:37 Uhr:

Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und

gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Minimal-Parkplatz zum Verzehr von

Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.

 

12:00 Uhr.

Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Minimal

die Einkaufszone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und

Streupflicht an. Umsonst!

 

14:30 Uhr:

Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel

des Bundesgrenzschutzes mit der Bergung von Eingeschlossenen: Menschen

wie Du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten.

 

In diesem Sinne: Frohes Fest!

 

 

       ,,,,,

       /'^'\

      ( o o )

-oOOO--(_)--OOOo----------------------------------

 

Weihnachts-Consulting

Status:

Wie Weihnachten 99 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas 2000 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens ab März höchste Zeit mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time zu starten.

Hinweis:

Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1.Advent) für das diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) findet bereits am 29.November 2000 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6.Januar abgehalten. Erstmals haben wir ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte "To-Do-Liste" und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.

Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, "X-mas-2 als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Market (Knecht Rupprecht) die Ablauf- Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Statt dessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,69 PF/Min Legion) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Cneter möglich.

Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 99.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leafleet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Traser und flankierende Marketingmaßnahme.

Ferner wurde durch intensiver Brains Storming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet "Let´s keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".

Santa Clause hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-How seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparations für das Jahr 2000.

 

Five Englishmen in an Audi Quattro arrive at the Italian border.

 The Italian Customs agent stops them and says, "It's illegal to put  5 people in a Quattro."

 

 "What do you mean it's illegal?" asked the Englishmen.

 "Quattro means four," replies the Italian official.

 "Quattro is just the name of the automobile," the Englishmen retort disbelievingly. "Look at the papers: this car is designed to carry 5  persons."

 "You can't pull that one on me," replies the Italian customs agent.

 "Quattro means four. You have five people in your car and you are  therefore breaking the law."

 The Englishmen replies angrily, "You idiot! Call your supervisor I want to speak to someone with more intelligence!"

 "Sorry," responds the Italian official, "he can't come. He's busy  with 2 guys in a Fiat Uno

 

Dirty Words in schwäbisch: die Top Ten

abschmule

Ausdruck für unerlaubtes (!) Küssen einer Frau.

Bäkel

verhärteter Nasenschleim; aber auch Schimpfname für einen grobschlächtigen Menschen.

Baure, der kalte

So heißen die Spuren nächtlicher Selbstbefriedigung.

Brudelsupp

Nicht nur dummes Geschwätz, sondern auch noch gleich Bezeichnung für den elenden Zeitgenossen, der es abläßt.

Freßlad

beeindruckende Gesichtsöffnung

Gerotzel

Schleimrasseln beim Atmen

Gschlamp

Geschlechtsteile beider Geschlechter.

Heckekind

uneheliches Kind

Katzedreckler

nervender Nörgler, Pedant

rennig sein

scharf, unter sexuellem Druck stehen.

rommache

Lange bevor das neudeutsche Petting in Mode kam, wurde im Ländle schon heftig romgmacht.

Spitalrotz

Eiter

 

 

 

 


Dirty Words in bayerisch: die Top Ten

dergurgeln

Störer des bayerischen Gemeinsinns werden gern dergurgelt, mit anderen Worten: erwürgt.

fudnarrisch

Zeitgenosse, der permanent nur an das eine denkt und ansonsten relativ behämmert herumläuft.

Gmachtl

schlecht gemachte Sache; Penis. Das männliche Geschlechtsteil in einem Atemzug mit einer vermurksten Angelegenheit: das kann kein Zufall sein.

gschlamberds Fressn

nicht sonderlich attraktive Mahlzeit

Hirnbatzerl

Leichte Kopfnuß; unter Männern durchaus übliche Scherzgeste.

Menschnkammer

Zimmer, in dem Prostituierte ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen. Manche Bayern halten vermutlich den Nachweis menschlichen Lebens nur innerhalb dieser vier Wände für möglich.

Rosenkranz beten

Eindeutiger Sexbegriff: Eine Nummer nach der anderen machen.

vergebn

könnte zwar verzeihen bedeuten; heißt aber auch vergiften (!)

zinseln

urinieren; als leicht zischender Vorgang zu denken


 

Dirty Words in hessisch: die Top Ten

Ameiseficker

Kein besonders schwerwiegender Fall von Sodomie, sondern Bezeichnung für besonders pedantischen Zeitgenossen.

Arschkrott

böser, giftiger Zeitgenosse.Der Begriff kann sehr schnell ins Positive kippen: etwa bei dem Ausdruck so e goldisch Krott (so ein niedliches Mädchen).

Beddeschoner

Einer, der nächtelang fremde Matratzen bearbeitet und dadurch sein eigenes Bett schont.

Heckeschisser

Wer sein Geschäft nur hinter einem landschaftlichen Sichtschutz verrichten mag, gilt im Land der Hessen schnell als Feigling.

Hochseicher

Wer hoch seicht (pinkelt), möchte aller Welt zeigen, was für ein toller Kerl er ist; gilt als Aufschneider.

Leie

Schiefer, Dachschindeln; oft im Zusammenhang mit dem freundlichen Angebot Ich hau dir uff es Dach, daß die Leie rappele.

Maulecken

Der Ort am Körper eines Hessen, an dem sich Essensreste, schleimige Körpererzeugnisse und sonstige unappetitliche Dinge sammeln.

Üwwerstrebber

Überstreifer; Kondom.

Zervelat

Wurstsorte; abschätzig für männliche Zeugungsvorrichtung